Akku HP HSTNN-DB73

Sowohl im iPhone 6 als auch im iPhone 6 Plus arbeitet Apples neuer 64-Bit-Prozessor A8 mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,38 GHz. Er soll laut Apple um bis zu 25 Prozent schneller als der des iPhone 5S sein. Der Hilfsprozessor M8 kümmert sich um das Sammeln von Sensorendaten wie der Beschleunigung, dem GPS-Signal oder – neu hinzugekommen – Daten des eingebauten Barometers. Dieses kann aufgrund des gemessenen Luftdrucks Höhenunterschiede erkennen. Damit lässt sich beispielsweise verfolgen, wie viele Treppenstufen der Nutzer erklommen hat. Diese Daten lassen sich beispielsweise in der neuen Health-App sammeln und verfolgen.An dem neuen Modell des Fire HDX 8.9 gibt es nur wenige Veränderungen: einen schnelleren Prozessor und eine verbesserte GPU. Damit sollte das Tablet allgemein zügiger reagieren und auch bei grafikintensiven Anwendungen keine Ruckler zeigen. Das Tablet nutzt Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 805 und läuft mit einer Taktrate von 2,5 GHz. Der Einsatz der GPU Adreno 420 soll eine bessere Grafikleistung ermöglichen. Der schnellere Prozessor führt offenbar auch hier zu einer verkürzten Akkulaufzeit: Statt 12 Stunden beim alten Modell sollen es nur noch 11 Stunden sein. Ansonsten bleibt die Ausstattung die des Vorgängermodells. Der 8,9 Zoll große IPS-Touchscreen hat eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, Inhalte sollten also klar und scharf dargestellt werden. Wie zuvor gibt es das Tablet mit 2 GByte Arbeitsspeicher und wahlweise mit 16, 32 oder 64 GByte Flash-Speicher.

Im Unterschied zu den anderen Neuvorstellungen gibt es im HDX-Modell weiterhin Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Ebenfalls geblieben ist auf der Gehäuserückseite eine 8-Megapixel-Kamera, auch die Gehäusemaße sind unverändert. Das Gewicht ist minimal angestiegen: Das Nur-WLAN-Modell wiegt 375 Gramm, die LTE-Ausführung 390 Gramm.Die neuen Fire-HD-Tablets werden gleich mit FireOS 4 ausgeliefert, das den Beinamen Sangria trägt und wie zuvor auf Android basiert. Hier wurde von Amazon viel verändert, vor allem die Bedienung. Die neue Version hat Android 4.4 alias Kitkat als Grundlage. Ein Update für die Vorgängermodelle soll es geben.Die neue Version ermöglicht es, verschiedene Nutzerprofile anzulegen und fügt eine Familien-Bibliothek ein. Damit lassen sich zwei Amazon-Konten verknüpfen, um die Amazon-Dienste zu nutzen, ohne sich wieder neu an- und abmelden zu müssen. Außerdem wird die mit dem Fire-Phone-Smartphone eingeführte Firefly-Funktion nachgerüstet.

Zunächst bringt Amazon das Fire HD 7 auf den Markt. Es soll am 2. Oktober 2014 erscheinen. Die 8-GByte-Ausführung wird es für 120 Euro geben, mit 16 GByte steigt der Preis auf 150 Euro. Knapp zwei Wochen später soll am 16. Oktober 2014 das Fire HD 6 folgen: Die Basisversion mit 8 GByte kostet 100 Euro, das Modell mit 16 GByte Flash-Speicher 120 Euro.Deutlich kostspieliger ist die Anschaffung des Fire HDX 8.9 mit einem Preis von mindestens 380 Euro. Es soll am 4. November 2014 ausgeliefert werden. Die Nur-WLAN-Ausführung mit 16 GByte kostet 380 Euro, das 32-GByte-Modell 430 Euro und mit 64 GByte sind es 480 Euro. Wer das Tablet mit LTE-Modem kaufen möchte, kann nur zwischen 32 oder 64 GByte wählen. Das 32-GByte-Modell kostet 530 Euro, die 64-GByte-Ausführung 580 Euro.Für alle neuen Modellen gilt: Gegen einen einmaligen Aufpreis von 15 Euro lassen sich die von Amazon ausgelieferten Werbeeinblendungen vom Sperrbildschirm und Startbildschirm dauerhaft entfernen. In unseren Benchmark-Tests kann der A8-Prozessor seine verbesserte Leistung bestätigen. Im Geekbench 3 schafft das iPhone 6 einen Single-Wert von 1.604 Punkten, das iPhone 6 Plus beinahe identische 1.622 Zähler. Das iPhone 5S kommt im Vergleich auf 1.359 Zähler. Verglichen mit den Einzelkernleistungen der Topkonkurrenz aus dem Android-Lager konnte Apple den Abstand mit seinen neuen Smartphones also noch einmal vergrößern: Samsungs Galaxy S5 erreicht 960 Punkte, das Oneplus One 1.024 Punkte und das HTC One (M8) 987 Punkte.

Die Lautstärkeknöpfe am rechten Rand sind neu gestaltet worden, der Einschalter befindet sich jetzt am rechten Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Die Lautstärkeknöpfe am rechten Rand sind neu gestaltet worden, der Einschalter befindet sich jetzt am rechten Rand. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Im Multi-Modus schafft das iPhone 6 2.888 Punkte, das iPhone 6 Plus 2.905 Punkte. Das iPhone 5S erreicht hier 2.485 Zähler. Verglichen mit dem Vorgänger schließen die neuen iPhones im Gesamtergebnis aller Kerne damit zu den Topgeräten der vierkernigen Android-Konkurrenz auf: Das Galaxy S5 schafft im Multi-Modus 2.933 Punkte, das HTC One (M8) 2.902 Punkte.Im 3D-Mark-Benchmark von Futuremark schafft das iPhone 6 gute 17.270 Punkte, das iPhone 6 Plus vergleichbare 17.118 Zähler. Das iPhone 5S kommt hier auf 14.345 Punkte. Die von den neuen iPhones erreichten Werte liegen verglichen mit Smartphones anderer Hersteller im oberen Ergebnisbereich und sind beispielsweise höher als die des Xperia Z2: Sonys Smartphone kommt auf 16.015 Punkte. Das Galaxy S5 hingegen erreicht mit 18.126 Punkten etwas mehr, ebenso das Galaxy Note 3 mit 19.312 Punkten.

In der täglichen Benutzung laufen die beiden neuen iPhones wie bereits der Vorgänger sehr flüssig. Durch die Menüs von iOS 8 lässt sich ruckelfrei scrollen, die Benachrichtigungsleiste und das Einstellungsmenü lassen sich ohne Hakler aufziehen. Auch anspruchsvolle Apps bereiten den beiden Smartphones erwartungsgemäß keine Probleme.Auch in den beiden neuen iPhones kommt der Touch-ID-Sensor zum Einsatz, mit dem der Nutzer unter anderem das Smartphone entsperren kann. Außerdem kann er seinen Fingerabdruck zum Bezahlen bei iTunes und im App Store verwenden. Der Fingerabdrucksensor arbeitet sehr zuverlässig und stellt wie schon der Sensor des iPhone 5S den des Galaxy S5 von Samsung in den Schatten. Bei uns funktioniert dank des separaten Einscannens der Fingerränder im Grunde jeder Versuch der Fingererkennung.Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus unterstützen Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE auf den Frequenzbändern 1-5, 7, 8, 13, 17-20, 25, 26, 28 und 29. Das schnellere Cat6-LTE wird nicht unterstützt. WLAN beherrschen die Smartphones nach 802.11a/b/g/n und dem schnellen ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein GPS-Empfänger ist eingebaut.

Beide neuen iPhones haben weiterhin nur 1 GByte Arbeitsspeicher. Auch wenn das im täglichen Betrieb ausreichen mag, wäre der Nutzer mit 2 GByte auf der sichereren Seite. Der eingebaute Flashspeicher ist wahlweise 16, 64 oder – neu – 128 GByte groß. Eine 32-GByte-Version gibt es nicht mehr – das ist schade, da 32 GByte für viele eine gute Mischung aus ausreichend Speicherplatz und bezahlbarem iPhone gewesen ist. Ein Steckplatz für eine Micro-SD-Karte ist wieder nicht vorhanden.In einem ersten Akkulaufzeittest konnten wir mit dem iPhone 6 ein gestreamtes Video über sechs Stunden lang anschauen – ein guter Wert. Im Alltag hält das neue iPhone in unserem Test nur knapp einen Tag lang durch – gegen 19 Uhr hatten wir nur noch 22 Prozent Akkustand übrig. Mit deaktiviertem LTE erhöht sich dieser Wert, wir kamen dann auf 44 Prozent um 22 Uhr. Laut iFixit, das das iPhone 6 bereits auseinandergenommen hat, hat der nicht ohne weiteres wechselbare Akku eine Kapazität von 6,91 Wh.

Die Laufzeit des iPhone 6 Plus ist in der Praxis etwas länger. Wir können mit der großen Variante den gleichen gestreamten Film etwa 7 Stunden lang anschauen, auch die Laufzeit im Alltag ist entsprechend länger.Das neue iPhone 6 kostet in der 16-GByte-Version 700 Euro, in der 64-GByte-Version 800 Euro. Die teuerste Option ist die 128-GByte-Variante, für die Apple 900 Euro verlangt. Das iPhone 6 Plus kostet in der günstigsten Version mit 16 GByte Speicher 800 Euro, mit 64 GByte Speicher 900 Euro. Wer das neue große iPhone mit 128 GByte Speicher haben möchte, muss 1.000 Euro bezahlen.Der Größenvergleich zwischen dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Der Größenvergleich zwischen dem iPhone 5s, iPhone 6 und iPhone 6 Plus Apple sind mit dem neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zweifellos zwei Topsmartphones gelungen. Die Geräte stellen bezogen auf den Prozessor eine technische Weiterentwicklung des Vorgängers dar, die neuen Displays gehören zu den aktuell besten Bildschirmen im Smartphone-Markt. Viel wichtiger wiegen für uns allerdings die neuen Größen der Displays.Deren Vergrößerung ist zeitgemäß und mehr als überfällig. Apple hätte hier durchaus bereits vor einiger Zeit reagieren können – wenn nicht sogar müssen. Sicherlich, viele iPhone-Nutzer verwenden Apples Smartphone gerade weil es angenehm klein ist, problemlos in die Hosentasche passt und gut mit einer Hand zu bedienen ist. Wir finden allerdings, dass dies auch für das neue iPhone 6 gilt. Dank der abgerundeten Ränder finden wir, dass das neue iPhone sogar angenehmer in der Hosentasche zu tragen ist.

Das iPhone 6 Plus hingegen ist tatsächlich eher ein Gerät für Nutzer, die bewusst ein derartig großes iPhone haben möchten – das unterscheidet das neue große Modell in dieser Hinsicht nicht von anderen Smartphones mit Riesendisplay. Nutzer mit kleinen Händen werden mit dem iPhone 6 Plus die gleichen Probleme wie mit einem Galaxy Note 3 oder 4 sowie einem Ascend Mate 7 haben. Apples Einhandmodus kann daran nicht viel ändern, da er zu beschränkt ist.Apple hat mit der Größenanpassung auf die veränderten Verhältnisse im Smartphone-Markt reagiert. Die Versuchung, statt eines weiteren iPhones mit briefmarkengroßem Display ein gutes Android- oder Windows-Phone-Gerät mit größerem Bildschirm zu kaufen, dürfte bei manchem Nutzer durchaus vorhanden sein. Daher ist die Entscheidung Apples richtig, zwei neue, größere Smartphones auf den Markt zu bringen, um die Konkurrenz größenmäßig nicht aus den Augen zu verlieren. Liebhaber kleiner iPhones sollten sich unserer Ansicht nach nicht von der Display-Vergrößerung auf 4,7 Zoll abschrecken lassen.Zum Thema Apple Pay lässt sich aktuell noch nicht viel sagen: Ob sich der Bezahlungsservice in der Tragweite, wie ihn Apple gerade in den USA einführen will, auch in Deutschland etablieren kann, steht noch in den Sternen. Wir sehen das Potenzial in Deutschland aktuell aber eher noch nicht.

Abschrecken könnten manchen Nutzer die stellenweise gesalzenen Preise der neuen iPhones. Das iPhone 6 Plus kostet in der 128-GByte-Version 1.000 Euro – der Preis eines guten Ultrabooks. Sicher, ein iPhone hat dafür auch einen höheren Wiederverkaufswert als ein Topsmartphone mit Android oder Windows Phone. Dies liegt aber vor allem daran, dass Apple als einziger Anbieter die Preise künstlich konstant hält – daher kostet ein iPhone nach einem halben Jahr immer noch so viel wie am ersten Verkaufstag. Dafür werden iPhones bisher tendenziell deutlich länger mit Updates versorgt als Android-Geräte; ein Vorteil, den der Käufer natürlich mitbezahlt.Die neuen Einstiegsmodelle mit 16 GByte lassen sich mit gutem Gewissen eigentlich nicht empfehlen, weil der Speicher bereits bei moderater Nutzung schon bald voll sein dürfte. Für Kunden wäre es deutlich angenehmer, wenn die kleinen Modelle gleich 32 GByte hätten.Dennoch wird Apple es schwer haben, Nutzer anderer Betriebssysteme bei derartig hohen Preisen vom Umstieg zu überzeugen – was anhand der immer stärker werdenden Android-Konkurrenz allerdings keine schlechte Idee wäre. Das ändert jedoch nichts daran, dass auch die neuen iPhones wieder ausgewogene und gute Smartphones sind, auch wenn sie das Rad nicht neu erfinden. Wer allerdings nicht unbedingt ein Smartphone mit Apfellogo braucht, findet im Android- und Windows-Phone-Bereich günstigere und stellenweise sogar bessere Alternativen.

Akku HP Pavilion g4

Die Bilder der Minikamera können nicht nur gestreamt werden. Trek 2000 bietet eine Smartphone-App (Android und iOS), mit der Streams auch aufgezeichnet werden können. Eine zweite App macht aus dem Ai-Ball eine echte Überwachungskamera. Sie verfügt über einen Bewegungssensor. Erfasst der Aktivitäten in der Wohnung, erhalten die Bewohner eine Nachricht auf ihre Smartphones. An der Kamera können bis zu sechs Geräte gleichzeitig angemeldet sein.Die Kamera ähnelt nicht nur von der Form, sondern auch von der Größe her einem Überraschungsei: Sie ist 3,5 cm lang und hat einen Durchmesser von 3 cm. Hochaufgelöste Bilder liefert sie indes nicht: Die Auflösung beträgt nur 640 x 480 Pixel, um Verzögerungen oder Abbrüche im Stream zu vermeiden. Neben Videos zeichnet sie auch Ton auf. Als Stromquelle dient eine Batterie oder ein Akku vom Typ CR2. Eikamera und Batterie zusammen wiegen 100 Gramm.

Das Elitepad 1000 G2 von HP ist eigentlich nur ein durchschnittliches Windows-Tablet mit 10-Zoll-Display und Bay-Trail-Prozessor. Doch durch das viele verfügbare Zubehör soll sich das Tablet dennoch als vielseitiges Arbeitsgerät bewähren. Golem.de hat das getestet.
Das HP Elitepad 1000 G2 ist ein Windows-Tablet unter vielen: Weder der Bay-Trail-Prozessor noch das 10-Zoll-Display oder das Gehäuse stechen besonders heraus. Erst mit dem vielen Zubehör soll das Tablet vor allem für Business-Kunden zum praktischen Allrounder werden. Es gibt zahlreiche Umhüllungen mit zusätzlichen Anschlüssen, eine Dockingstation, einen aktiven Digitizer und ein Tastaturcover – günstig ist das alles aber nicht. Auffallend ist das schicke Aluminium-Gehäuse aus einem Guss. Es ist, wie von vielen Business-Geräten gewohnt, sehr gut verarbeitet. Dadurch ist das 262 x 180 mm große Tablet aber ziemlich schwer – es wiegt 680 Gramm, rund 210 Gramm mehr als das leichte iPad Air. Da es mit 9 mm recht dünn ist, wirkt das Tablet relativ schlank.

Was die Displays des iPhone 6 und besonders des 6 Plus aber am deutlichsten von den Bildschirmen der Konkurrenz unterscheidet, ist die Blickwinkelstabilität: Egal, aus welchem Winkel wir die Smartphones betrachten, die Farben bleiben unverfälscht und leuchtend, die Helligkeit nimmt nur beim iPhone 6 sehr geringfügig ab.Dies führt beim iPhone 6 Plus zusammen mit der Schärfe des Displays und den kräftigen Farben zu einem Eindruck, der Bildschirminhalte beinahe wie gedruckt erscheinen lässt. Auf einen Tisch gelegt, könnte man das Smartphone auf den ersten Blick durchaus für einen Dummy mit aufgedrucktem Display halten. Einen ähnlichen Effekt konnten wir beim neuen Galaxy Note 4 von Samsung beobachten, obgleich der Eindruck beim iPhone 6 Plus noch etwas besser ist. Mit dem Display des iPhone 6 Plus hat Apple einen der aktuell am besten aussehenden Smartphone-Bildschirme geschaffen.Beide IPS-Displays sind dem bei den unmittelbaren Vorgängern verwendeten Bildschirmverhältnis treu geblieben: Sowohl das Display des iPhone 6 als auch das des 6 Plus haben ein Seitenverhältnis von 16:9. Das ist gut, da es dadurch zumindest in der Aufteilung von Apps keine Skalierungsprobleme geben sollte.

Mit der Vorstellung des neuen iPhone 6 Plus mit seiner 1080p-Auflösung müssen sich Programmierer von iOS-Apps Gedanken um eine neue Auflösung und Bildschirmgröße machen. Was bei Android aufgrund der großen Auswahl an Geräten mit zahllosen unterschiedlichen Auflösungen und Display-Diagonalen normal ist, muss sich jetzt also auch bei iOS-Entwicklern durchsetzen: Für die unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Auflösungen müssen die bildlichen Elemente einer App in verschiedenen Auflösungen vorhanden sein, damit die Anwendung auf allen Geräten gleich gut aussieht. Apple hat bereits eine Übersicht veröffentlicht, welche Icons in welcher Größe vorliegen müssen.

Dabei nutzt Apple einen cleveren Trick, um Bildschirminhalte beim iPhone 6 Plus vergleichbar scharf aussehen zu lassen wie beim iPhone 6 oder 5S: Bildschirminhalte werden zunächst in eine etwas höhere Auflösung von 2.208 x 1.242 Pixeln gerendert, um sie dann auf 1.920 x 1.080 Pixel herunterzusamplen. Unterschiede bei den Ladezeiten aufgrund des Samplings konnten wir durchaus beobachten, auch wenn sie nur minimal waren. So lud die ARD-Mediathek auf dem iPhone 6 Plus sichtbar langsamer als auf dem iPhone 6, auch die Kicker-App war Sekundenbruchteile später dran – dies betrifft fast alle von uns ausprobierten Apps. Bei einigen Apps wirken Schaltflächen zudem dennoch unschärfer als auf dem iPhone 5S, beispielsweise bei der ARD Mediathek.Die Displays der beiden neuen iPhones im Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) Die Displays der beiden neuen iPhones im Vergleich (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Apple hat dem iPhone 6 Plus einen Querformatmodus ähnlich dem des iPads verpasst. Anders als hier bleiben die vier festgelegten Symbole am unteren Bildrand aber dort und befinden sich dementsprechend am rechten oder linken Rand, wenn der Nutzer das Smartphone dreht. Sinnvollerweise haben jetzt auch einige Apps einen erweiterten Querformatmodus, der beispielsweise bei der E-Mail-App dazu führt, dass die Benutzeroberfläche zweigeteilt wird. Im linken Teil der App befindet sich dann der Posteingang im Überblick, rechts wird die jeweils ausgewählte E-Mail angezeigt.

Zu den weiteren Apps mit neuem Querformatsmodus gehören Notizen, Erinnerungen und der Kalender. Damit lassen sich diese Anwendungen stellenweise deutlich komfortabler bedienen und erinnern eher an Apps auf einem Tablet. Ebenfalls für die Nutzung im Querformatmodus angepasst hat Apple die Tastatur des iPhone 6 Plus: Hier werden neben der Haupttastatur in der Mitte links und rechts daneben Hilfstasten eingeblendet. Mit diesen können wir beispielsweise den Cursor bewegen, markierten Text ausschneiden oder kopieren und im Menü zurückgehen. Auf eine in der Mitte trennbare Tastatur wie bei den iPads hat Apple verzichtet.Apple hat lange am 4-Zoll-Format seiner Smartphones festgehalten, da iPhones gut mit einer Hand bedient werden können sollten. Das neue iPhone 6 lässt sich mit 4,7 Zoll Bildschirmdiagonale unserer Meinung nach immer noch gut mit einer Hand bedienen, beim iPhone 6 Plus hingegen wird es mit 5,5 Zoll Diagonale wie bei anderen großen Smartphones schwierig.

Auf beiden neuen iPhones ist ein Einhandmodus eingebaut. Tippen wir zweimal auf den erneut im Homebutton verbauten Touch-ID-Sensor, ohne diesen herunterzudrücken, wird der komplette Bildschirminhalt nach unten geschoben. Auf diese Weise können App-Elemente wie der Zurück-Knopf einfacher erreicht werden. Nachdem wir die betreffende Schaltfläche betätigt haben, rutscht der gesamte Display-Inhalt wieder nach oben. Wir benötigen diese Funktion höchstens beim iPhone 6 Plus.Ein umfangreicher Einhandmodus wie ihn manche Hersteller aus dem Android-Bereich anbieten, ist das allerdings nicht. So kann die Tastatur beispielsweise nicht an den Rand verschoben werden, um Texte einfacher einzugeben. Wir finden zudem, dass der Doppeltipp auf den Homebutton und die anschließende Eingabe beim iPhone 6 Plus insgesamt mindestens genauso lange dauert, als wenn wir das iPhone einfach ein Stück die Hand heruntergleiten lassen und dann die gewünschte Schaltfläche drücken. Android- und Windows-Phone-Nutzer profitieren bei derart großen Geräten eindeutig von der Navigationsleiste am unteren Rand des Displays, die es allerdings bei Apple (noch) nicht gibt.

Die Profibastler von iFixit haben Apples iPhone 6 Plus auseinandergenommen. Das große Smartphone lässt sich leichter reparieren als das iPhone 5S, wobei Apple auf Kabelverbindungen verzichtet, die beim Öffnen leicht beschädigt werden könnten. Die seltsamen Gehäuseschrauben behält Apple bei.
Wenige Stunden nach Verkaufsstart des iPhone 6 haben die Bastelexperten des US-Reparaturdienstes iFixit.com das neue Smartphone iPhone 6 Plus zerlegt und ein positives Fazit gezogen. Die Reparaturnote ist deshalb auch besser ausgefallen als beim iPhone 5S. Der riesige Akku des iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll großem Bildschirm ist zwar nicht vom normalen Anwender austauschbar, weil das Smartphone erst aufgeschraubt und zerlegt werden muss. Hier werden nach wie vor Schrauben verwendet, für die nicht jeder einen Dreher im Werkzeugkasten liegen hat. Der Einsatz der pentaloben Schrauben, die wie ein fünfzackiger Stern aussehen, ist aus technischen Gründen kaum nachvollziehbar. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche Anbieter für dieses Spezialwerkzeug. Doch ist diese Hürde erst einmal genommen, lässt sich das Gehäuse leicht öffnen. Beim Abnehmen des Displays vom iPhone 6 Plus muss man jedoch weniger vorsichtig vorgehen als beim Vorgänger, weil der Touch-ID-Sensor nicht mehr mit einem kurzen und fragilen Kabel angeschlossen ist, das leicht abriss.

Der Akku des iPhone 6 Plus ist im Vergleich zum iPhone 5S riesig. Mit 3,82 Volt und 11,1 Wh kommt er auf 2915 mAh. Beim iPhone 5S sind es 1560 mAh. Die Standby-Zeit liegt laut Apple bei 384 Stunden und die Sprechzeit über 3G-Netzwerke bei 24 Stunden. Im kleineren iPhone 6 kommt ein Akku mit 6,91 Wh und 1810 mAh zum Einsatz. Der Akku lasse sich zudem leicht herausnehmen und wechseln, meint iFixit. Das gelte auch für das Vibrationsmodul und die Hauptkamera, die beim iPhone 6 Plus erstmals einen optischen Bildstabilisator verwendet. Dieses Teil dürfte jedoch eher nicht zu den typischen Austauschkandidaten zählen. Das Logic-Board wird durch ein paar Schrauben im Gehäuse gehalten und ist nicht etwa eingeklebt. Das gilt auch für den Mono-Lautsprecher. Eine Komponente, die durch mechanische Belastung vielleicht deutlich häufiger gewechselt werden muss, ist der Lightning- und Kopfhörer-Anschluss. Leider hat Apple hier auf eine Kombilösung gesetzt, die Audio-Buchse, Lightning-Anschluss und einige Antennenanschlüsse verbindet, so dass immer gleich das ganze Modul getauscht werden muss. Die Antennen selbst müssen natürlich nicht gewechselt werden. Um den Einschaltknopf und den Lautstärkeregler wurden innen kleine Gummidichtungen eingebaut, was das Eindringen von Wasser und Staub erschweren soll.

Das iPhone 6 Plus erhält wegen seiner Reparaturfreudlichkeit 7 von 10 möglichen Punkten von iFixit. Auch das iPhone 5 bekam die Note 7, während das iPhone 5S nur 6 Punkte erhielt. iFixit kritisiert, dass Apple noch immer keine Reparaturanleitungen für Dritte veröffentliche.Apple hat im iPhone 6 und im iPhone 6 Plus wie im iPhone 5S eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut. Die iSight-Kamera wurde technisch weitestgehend unverändert gelassen, aber um einige Funktionen erweitert. Wie beim Galaxy S5 und auch bei vielen Digitalkameras sorgt ein Phase-Detection-Autofokus für schnelles Scharfstellen – Apple nennt dies Focus Pixel. In der Praxis merken wir wie beim Galaxy S5 auch bei den neuen iPhones ein schnelleres Scharfstellen. Gesichter sollen künftig schneller als beim iPhone 5S erkannt werden. Zudem gibt es eine bequem zu benutzende Belichtungskorrektur: Durch Wischgesten kann die Belichtung um bis zu vier Blendenstufen nach oben und unten verändert werden.

Batterie Compaq PP2200

La sortie des puces Trinity arrive au moment où AMD réorganise son portefeuille de produits et restructure son business model. Au mois d’août de l’année dernière, le fondeur avait nommé l’ancien dirigeant de Lenovo, Rory Read, au poste de CEO, et un nouveau CTO, Mark Papermaster, a été nommé en octobre. « Ces changements dans le top management n’ont pas modifié la conception des puces Trinity », a déclaré le chef marketing d’AMD. Pour l’avenir, l’entreprise va faire en sorte de maintenir la flexibilité de sa puce de manière à pouvoir y inclure de la propriété intellectuelle de tierce partie , dans la droite ligne du changement de méthodologie dans la conception des puces, évoqué par l’entreprise lors d’une séance d’information au mois de févier dernier. L’application de porte-monnaie électronique du prochain système d’exploitation mobile de Microsoft ne se limitera ni au NFC, ni aux seuls paiements.

Lors du NFC World Congress qui s’est tenu la semaine dernière à Nice, John Skovron, responsable de Windows Phone 8 chez Microsoft, a donné des détails supplémentaires sur le NFC et sur l’application de porte-monnaie électronique dont sera doté le nouvel OS mobile, rapporte le site spécialisé nfcworld.com. En matière de connectivité NFC d’abord, les téléphones permettront de communiquer et d’échanger des informations avec d’autres appareils, à la manière de ce que propose Android. Le spécialiste de Microsoft a notamment montré des exemples de partage de photos entre deux portables Windows Phone 8 et de lecture de musique sur des enceintes Nokia. Quant à savoir quels appareils WP8 supporteront le NFC, il a indiqué que Microsoft a « fortement encouragé ses partenaires fabricants à en doter leurs téléphones ».En ce qui concerne l’application de porte-monnaie électronique, John Skovron a expliqué que celle-ci était plus un hub qu’une application isolée. Le portemonnaie pourra ainsi rassembler non seulement des cartes (paiement, membre, fidélité), mais aussi des bons d’achat, des offres ou encore des billets – il sera intéressant de comparer le succès de cette fonction par rapport au Passbook d’Apple. En matière de paiement, le portemonnaie donnera accès au moyen d’un code PIN à des cartes (Fastcards). Celles-ci pourront être configurées pour être employées pour les paiements NFC uniquement, pour le m-commerce uniquement ou pour les deux.

La solution proposera enfin plusieurs attributs pour séduire les commerces et émetteurs de cartes de crédit. Les offres promotionnelles apparaîtront ainsi dans les résultats de recherche du moteur Bing. Lors de l’ajout d’une carte, les utilisateurs pourront également être invités à télécharger l’app de l’émetteur. Les développeurs pourront d’autre part mettre à jour de façon dynamique les cartes et bons du porte-monnaie numériquet, par exemple pour afficher le solde disponible ou mettre une nouvelle offre en évidence. HP persiste sur le marché du poste de travail et des imprimantes professionnelles. Jusqu’ici numéro un mondial sur le marché en recul des PC, HP s’est fait souffler la place par Lenovo au cours du troisième trimestre, indiquait aujourd’hui le cabinet Gartner. Mais d’après IDC, l’entreprise reste toujours numéro un sur ce secteur durant cette même période.

Moins d’un an après la fusion des entités PC et imprimantes, Pascale Dumas, vice-présidente de HP France et directrice générale la division impression et systèmes personnels (Printing & Personal Systems- PPS) a souligné qu’il était important pour la firme de rester positionnée sur ce marché. « HP a laissé une grande empreinte sur cette activité qui a démarré dans les années 80 », a-t-elle déclaré. « Nous avons décidé de lancer une nouvelle génération de produits qui répondent aux besoins actuels des entreprises et également du grand public, où nous sommes extrêmement présents. ». La dirigeante a rappelé que la division PPS pesait 65 milliards de dollars de CA, soit plus de la moitié des revenus de la firme. Elle a également ajouté qu’il s’agissait, pour HP, de renforcer ses équipes et de renouer avec l’innovation autour des produits, dans un marché très difficile. Rappelons que la CEO du groupe, Meg Whitman, a annoncé un plan de redressement qui se soldera par 27 000 à 29 000 suppressions de postes dans le monde, dont plus de 500 en France.

« Nous avons réfléchi aux types de concepts qui seront nécessaires pour répondre aux besoins qui se sont généralisés hors de l’entreprise, suite au développement du BYOD », a déclaré Pascale Dumas. « Certes le desktop est un marché difficile, mais il n’est pas mort. Il s’est vendu 380 millions de PC dans le monde en 2012 et 400 millions de ventes sont attendues en 2013. En Europe, 120 millions d’ordinateurs seront livrés d’ici la fin de l’année, soit une croissance de 10%, et les ventes atteindront 11 millions d’exemplaires en France. Le marché reste actif, et évolutif, avec des PC qui marquent le début d’une nouvelle génération de produits. »

La vice-présidente d’HP France a poursuivi par la présentation d’une tablette tactile tournant sous Windows, un an après l’abandon de la TouchPad. L’ElitePad sous Windows 8 est équipée d’une dalle de 10,1 pouces avec une résolution de 1280 x 800 pixels et est animée par un processeur dual-core Intel Atom Z2760 (Clover Trail) cadencé à 1,8 GHz. Côté poids, le produit pèse environ 680 grammes pour une épaisseur de 9,2-millimètres et offrirait jusqu’à 10 heures d’autonomie. Cette tablette pourra être améliorée en fonction des besoins de l’entreprise qui l’utilise. Elle sera disponible début 2013 au prix assez élevé de 800 euros HT.Dans sa gamme actuelle, HP propose différents modèles professionnels, parmi lesquels l’ultrabook Spectre XT Pro, qui mise sur la finesse (14,5 mm) et la légèreté (1,4 kg) avec un écran de 13,3 pouces et un SSD de 256 Go. Son homologue EliteBook Folio 9470m, possède une dalle de 14 pouces et est livré avec une connexion 3G (en option), une double connectique écran vidéo (VGA et display port), un lecteur Smart Card et un connecteur pour station d’accueil dédiée, le tout dans un boîtier de 19,1 mm d’épaisseur pour un poids de 1,6 kg.

Le constructeur propose également un tout-en-un équipé de la gamme de processeurs Core i5 d’Intel, et des ordinateurs portables de la série EliteBook. Le modèle 2170p possède un écran de 11,6 pouces et pèse moins de 1,31 kg . Il dispose d’une une connectivité 3G (en option) et offre jusqu’à 10 heures d’autonomie. Il comprend en standard un lecteur de carte à puce et surtout de la 3G, ainsi qu’un connecteur pour la station d’accueil standard HP. Ce dernier lui permet de se connecter sur la même station d’accueil que les autres produits de la gamme HP EliteBook et HP ProBook série b. En outre, il bénéficie de la norme MIL-STD 810G permettant d’assurer sa résistance aux traitements les plus rudes. Le groupe Casino va expérimenter courant octobre la technologie sans contact (NFC, pour « Near Field Communication ») dans l’un de ses magasins du 16e arrondissement de Paris, au moyen d’une application pour smartphone.

« Pour assurer la fluidité et la continuité du processus d’achat », le groupe Casino annonce ce lundi 10 septembre une application pour smartphones Android, BlackBerry et iPhone, permettant d’utiliser la technologie sans contact pour réaliser ses courses. Il suffit de scanner les étiquettes des produits dans les rayons pour les ajouter à son panier virtuel. Un nouveau dispositif qui s’apparente à ces appareils dédiés fournis chez les distributeurs, qui sont entrés dans les habitudes des consommateurs. « Si l’expérience est concluante, le smartphone aura vocation à remplacer la fameuse scanette » convient Casino.Téléchargeable gratuite, l’application « mCasino NFC » ne nécessite pas d’être lancée pour faire les courses. Installée sur le smartphone, elle est capable de reconnaître instantanément les puces NFC, intégrées dans les étiquettes tarifaires. Et, selon les articles et le profil du consommateur, le module renseigne et alerte sur la composition des aliments (allergènes, bio…). Lors du passage en caisse, le client scanne son téléphone portable sur un petit appareil et choisit son mode de paiement.

Les téléphones portables, eux, doivent obligatoirement intégrer la technologie sans contact pour être utilisés lors de cette nouvelle expérience de consommation. « Si aujourd’hui, plus de 80% des Français possèdent un mobile, 100% d’entre eux seront équipés d’un smartphone dès 2015, dont plus de la moitié seront NFC » explique le distributeur, citant des cabinets d’étude comme Gartner. Casino ne se fait donc aucun souci quant à l’équipement des consommateurs avec ces téléphones de dernière génération.Pour l’heure, le dispositif doit être lancé en phase de test, au magasin du centre commercial des Belles Feuilles, dans le 16e arrondissement de Paris, entièrement équipé d’étiquettes NFC. Le distributeur attend les conclusions de cette expérimentation pour déployer la technologie sans contact à l’échelle nationale.

L’expérience des courses sans contact ne se limitera pas aux rayons Casino. L’enseigne expérimentera courant octobre à Lyon « un mur de commande NFC », intégré dans les affiches publicitaires dans la rue, dans les abribus et les stations de métro. Au fil de la journée, le passant pourra se constituer son panier d’achat en flashant les puces NFC ou le flashcode d’une affiche. Il choisira ensuite de finaliser sa commande, depuis chez lui ou en venant retirer ses courses en magasin.Enfin, pour faire leurs courses, les consommateurs pourraient à l’avenir se servir d’un mur numérique géant, installé dans les magasins Casino mais aussi dans les centres commerciaux ou les gares, que Casino a développé afin de « créer une nouvelle ergonomie d’achat ». Le test doit être lancé à l’automne, « vraisemblablement à Paris », confie Casino. La firme de Cupertino pourrait profiter de son évènement WWDC pour présenter la prochaine gamme de MacBook Pro et iMac. Plus fins et plus performants, ces portables seraient dotés d’un écran Retina et des dernières puces Intel Ivy Bridge.Plusieurs analystes semblent pencher sur le fait qu’Apple devrait lancer les prochaines gammes de MacBook Pro et iMac lors de la grande manifestation dédiée aux développeurs (WWDC) en juin prochain. Ezra Gottheil, analyste chez Technology Business Research, estime que la firme de Cupertino pourrait ne pas attendre la conférence. « Si les questions de logistiques sont réglées, il n’y a pas de raison d’attendre la WWDC ».

Après, il faut s’orienter sur les blogs à l’affût des moindres informations sur les prochaines machines. Ainsi, MacRumors a mis en avant les comparatifs des Primate Labs de Geekbench qui montrent deux équipements, ainsi que leurs performances. Le site note la présence d’un processeur Intel Core i7-3820QM quatre coeurs cadencé à 2,7 GHz, reposant sur la micro-architecture Ivy Bridge.Le site 9to5Mac cite des sources issues des chaînes de montage indiquant que les prochains MacBook Pro seront plus fins et comprendront un écran Retina, des ports USB 3.0, mais plus de lecteur de CD/DVD. Les analystes restent partagés sur l’arrivée de dalles haute résolution sur les MacBook. Pour Ezra Gottheil, « on a vu qu’il y a une demande sur ce type d’écran avec le récent iPad, il est difficile de savoir quel sera le rendu sur un MacBook, mais cela peut-être un élément différentiateur par rapport à la concurrence ». Un autre indice a montré cette semaine qu’Apple avait adapté MacOS X à ce type de dalle. Par contre, Brian Marshall, analyste à l’ISI Group est moins optimiste sur l’écran haute résolution, « la disponibilité et l’approvisionnement de ce type d’écran ne sont pas sûrs à 100% ».

Autre point de discussions entre analystes le prix des portables. Habituellement, Apple garde un prix stable en intégrant des meilleurs processeurs, plus de mémoire, une plus grande capacité de stockage primaire. Avec l’arrivée des ultrabooks qui affichent des prix allant jusqu’à 30% moins chers que les MacBook Air, Apple pourrait réviser sa politique tarifaire. La tablette la plus légère du monde sera commercialisée au Japon à partir du 20 septembre, rapporte le quotidien local Asahi Shimbun. Elle est 70% plus légère que les autres tablettes de même taille actuellement sur le marché.La tablette Medias Tab UL N-08D mesure 7 pouces (environ 18cm), est dotée d’un écran de 6 pouces (15 cm) et ne pèse que 249 grammes, grâce à l’utilisation de fibre de carbone. Une initiative qu’Apple pourrait bien suivre pour ses prochains MacBook comme le laisse entendre un brevet déposé il y a peu. La firme japonaise NEC Corp la fabriquera pour l’opérateur téléphonique NTT DoCoMo, qui la commercialisera pour 15. 00 yens (192$). Autre nouveauté proposée par cet appareil, une fonction vibreur peut être activée pendant qu’on regarde des vidéos ou qu’on écoute de la musique. On ne sait pas à ce jour si cette tablette sera commercialisée en dehors du marché japonais, ni à quel prix.

  1. http://akkusmarkt.bravesites.com/
  2. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  3. http://oowerusern.top-depart.com/
  4. http://meinonline.at/profile/1018379

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Elektromagnetische Pulse (EMP) treten etwa in der Folge von Atombombenexplosionen auf: In den 1960er-Jahren wurden bei oberirdischen Tests durch die nuklearen elektromagnetischen Pulse (NEMP) elektrische Anlagen zerstört. 1962 legte der NEMP eines US-Atombombentests in 400 Kilometern Höhe über dem Pazifik noch auf dem 1.400 Kilometer entfernten Hawaii Straßenlaternen lahm.Solche Pulse lassen sich aber auch in sehr viel kleinerem Maßstab erzeugen. Absichtliche elektromagnetische Störungen, kurz: IEMI (von: Intentional Electromagnetic Interference), werden sie genannt, und sie zielen meist darauf, elektronische Geräte oder Anlagen zu stören. Das können beispielsweise Systeme für die Sicherung oder Zugangskontrolle sein, aber auch wichtige Versorgungseinrichtungen, etwa Elektrizitätswerke, Netzbetreiber oder jede andere wichtige Einrichtung, die von Computern gesteuert wird.Das klingt nach Science-Fiction, und Hollywood hat auch Vorbilder geliefert: Im Film Ocean’s Eleven etwa schalten die Räuber die Stromversorgung in Las Vegas und damit die Sicherheitssysteme des Casinos, das sie ausrauben wollen, mit einem Energiepuls aus. Die Männer um Danny Ocean, gespielt von George Clooney, nutzen einen Generator, der auf einen Anhänger montiert ist. Damit setzen sie die Stromversorgung in der Spielerstadt zumindest zeitweise außer Kraft. In der Matrix-Filmserie halten sich die menschlichen Rebellen feindliche Roboter mit EMPs vom Leib.

Die Bedrohung wird durchaus ernst genommen: HPEM-Quellen (von: High Power Electromagnetics, Hochleistungselektromagnetik) bedeuteten “eine zunehmende Gefährdung elektronischer Systeme u. a. ziviler Einrichtungen”, warnte etwa die Bundesregierung 2006 im Dritten Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (PDF, S. 30).Die Europäische Union (EU) hat 2012 gleich drei Projekte eingerichtet, die sich mit dieser Thematik befassen: Protection Of Critical Infrastructure Against High Power Microwave Threats (Hipow), Strategies For The Improvement Of Critical Infrastructures Resilience To Electromagnetic Attacks (Structures) und Security Of Railways Against Electromagnetic Attacks (Secret). Ziel aller Projekte ist, die Risiken und Auswirkungen von EM-Attacken auf sogenannte kritische Infrastrukturen zu erforschen. Hipow und Structures beschäftigen sich allgemein mit Versorgungseinrichtungen, Secrets speziell mit dem Schienenverkehr.

Forscher am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) in Euskirchen bei Köln arbeiten an der Erkennung: Sie haben Ende vergangenen Jahres einen Detektor vorgestellt, der die Quelle eines IEMI-Angriffs orten soll. Damit kann die Richtung, Frequenz, Stärke und Dauer der Strahlung erfasst werden.Die Microduino-Serie von Microduino Studio umfasst Arduino-kompatible Entwicklerboards in den Abmaßen 25,4 mm x 27,94 mm mit jeweils 27 Pins. Die Serie unterteilt sich in Core-Module, Zusatzmodule und Erweiterungsplatinen. All diese Module sollen – bis auf die Größe – hard- und softwareseitig vollständig kompatibel zu den Original-Arduinos und Shields sein.Core-Module beherbergen den eigentlichen Mikrocontroller, es stehen Boards mit dem Atmel Atmega328p, Atmega664p und Atmega1284p zur Verfügung. Für ihre Programmierung ist noch ein entsprechendes USB-Modul notwendig. Dieses kann aber entfernt werden, wenn das Programm auf das Core-Modul aufgespielt wurde.

Über Zusatzmodule können diverse funk- und kabelbasierte Techniken zur Kommunikation genutzt werden. Dazu kommen Sensormodule wie GPS und Beschleunigungsmesser, einfachere Sensoren fehlen hingegen. Für verschiedene Arten von Motoren stehen entsprechende Treiber bereit. Eher ungewöhnlich sind das verfügbare Minidisplay und der Audioverstärker. Auch die Stromversorgung per LiPo-Akku kann über ein Zusatz-Modul erfolgen.Im Rahmen seiner mittlerweile erfolgreich beendeten Kickstarter-Kampagne macht Microduino Studio darauf aufmerksam, dass es Händler gebe, die nachgemachte Microduinos verkauften. Tatsächlich hat Microduino Studio aber bereits vor der Kickstarter-Kampagne Boards produziert und verkauft, wovon entsprechende Einträge in seinem Anwenderforum zeugen. Mindestens ein Verkäufer behauptet, aus dieser Zeit entsprechende Boards explizit für den Weiterverkauf erworben zu haben. Und dass damit die Aussage unwahr sei, es handele sich dabei um Fälschungen oder Nachbauten.

Die Microduinos konkurrieren – und sind leicht zu verwechseln – mit den Tinyduinos. Sowohl in den Abmaßen als auch den Einsatzmöglichkeiten gleichen sie sich weitgehend. Bauliche Unterschiede lassen sich nur an einer Stelle ausmachen: Die Microduinos setzen auf, für Hobbybastler praktischere, 2,54-mm-Pinleisten, während die Tinyduinos einen kompakten Sockel zur Verbindung nutzen.Beim Preis liegt der Vorteil aufseiten des Microduinos: 8 US-Dollar für ein Arduino-kompatibles Mikrocontroller-Board sind schon nahe an den Preisen chinesischer No-Name-Nachbauten. Bei den Preisen für die Zusatzmodule ist der Stand zwischen Microduino und Tinyduino eher ausgeglichen. Allerdings sind auch deutlich mehr Zusatzmodule für den Microduino verfügbar.Die Hero 4 Black ist die teuerste, aber auch die leistungsfähigste Gopro der 4er-Serie. Sie kann 4K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Wer will, kann auch mit 2,7K und 50 Frames pro Sekunde oder in 1080p mit 120 Frames pro Sekunde arbeiten. Dafür kostet die Hero 4 Black aber auch 480 Euro. Wer will, kann mit der Kamera auch einzelne Frames mit 8,3 Megapixeln aus den Videos extrahieren oder 12 Megapixel große Fotos aufnehmen. Ein Display zum Anstecken gibt es als Zubehör.

Die Hero 4 Silver für rund 380 Euro kann hingehen nur mit 15 Bildern pro Sekunde 4K aufnehmen – was schon die teuerste Vertreterin der alten 3er-Serie konnte. Dafür wurde ihr ein Touchscreen eingebaut, mit dem nicht nur das Bild überwacht, sondern die Kamera auch bedient werden kann. Flüssiges Video ist mit 2,7K (30 fps) beziehungsweise 1080p bei 60 Frames pro Sekunde sowie 720p und 120 Bildern pro Sekunde möglich.Beide Modelle sind laut Hersteller mit einem besseren Audiosystem mit höherem Dynamikumfang ausgerüstet. Farbeinstellungen, Bildschärfe, ISO und Belichtung für Foto und Video lassen sich nun manuell einstellen. Den Automatikmodus gibt es natürlich weiterhin. Außerdem wurde eine Funktion mit langer Belichtung eingeführt: Die Fotos können nun bis zu 30 Sekunden lang belichtet werden. Das gilt auch für Einzelframes eines Films. So lassen sich Zeitrafferaufnahmen beispielsweise vom Sternenhimmel anfertigen.

Ein neuer Knopf markiert einen Zeitpunkt in der Aufnahme, der sich beim Wiedergeben mit der Gopro App oder der Software Gopro Studio schnell anspringen lässt.Außerdem soll die Funktion Quikcapture sofort nach dem Einschalten die Aufnahme starten. Die herkömmliche Herangehensweise ist weiterhin möglich: Die Kamera kann auch erst einmal in den Bereitschaftsmodus gehen und dann auf einen weiteren Knopfdruck hin starten.Darüber hinaus hat Gopro mit dem Modell Hero auch noch eine weitere, besonders günstige Actionkamera vorgestellt. Sie schafft maximal Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde beziehungsweise 720p mit 60 Bildern pro Sekunde. Der Preis liegt bei rund 125 Euro.Passend zu den neuen Kameras gibt es auch viel Zubehör: Eine Fernbedienung mit einer Reichweite von 180 Metern, die auch die Funktion Hilight Tags nutzen kann, gehört ebenso dazu wie ein Griff für die Kamera und ein Zusatzakku (Battery Bacpac) mit doppelter Akkulaufzeit im Vergleich zum integrierten Akku. Die Software wurde ebenfalls überarbeitet und unterstützt die Highlight-Markierungsfunktion und die neuen Kameras.

Samsung bringt das Galaxy Alpha pünktlich auf den Markt. Erste Händler verkaufen es bereits, eine allgemeine Verfügbarkeit im Oktober 2014 sollte also gewährleistet sein. Das Android-Smartphone kostet 650 Euro, die meisten Händler verkaufen es aber schon für 600 Euro. Das Galaxy Alpha hat ein Gehäuse, dessen Rahmen aus Metall besteht. Die Rückseite ist mit einem strukturierten Kunststoff versehen. Das Smartphone besitzt einen 4,7 Zoll großen Super-Amoled-Bildschirm, der eine Bildschirmauflösung von 1.280 x 720 Pixeln bietet. Die Auflösung ist für diese Displaygröße akzeptabel.Im Inneren arbeitet Samsungs Octa-Core-Prozessor Exynos 5430 mit vier auf 1,8 GHz getakteten Kernen und vier auf 1,3 GHz getakteten Kernen. Letztere sollen weniger rechenintensive Aufgaben übernehmen und so den Akku schonen. Das Smartphone hat 2 GByte Arbeitsspeicher, und Samsung bietet es nur mit 32 GByte Flash-Speicher an. Das ist bedauerlich, denn das Smartphone hat auch laut aktuellem technischen Datenblatt keinen Steckplatz für Speicherkarten. Bei intensiver Nutzung können 32 GByte aber schnell voll sein.

Die Kamera auf der Rückseite hat 12 Megapixel und ein LED-Fotolicht, der schnelle Autofokussensor des Galaxy S5 ist nicht eingebaut. Videos können im 4K-Format aufgezeichnet werden. Die Frontkamera hat 2,1 Megapixel. Auch der Pulsmesser des Galaxy S5 ist nicht vorhanden. Im Gegenzug ist der Fingerabdrucksensor das Galaxy S5 auch beim Galaxy Alpha im Home-Button integriert.Das Galaxy Alpha unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS sowie Cat6-LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger sind eingebaut, anders als beim Galaxy S5 hat das Gerät nur einen USB-2.0-Anschluss. Ausgeliefert wird das Galaxy Alpha mit Android 4.4.4 alias Kitkat, worauf Samsung seine eigene Benutzeroberfläche installiert.Das Galaxy Alpha ist mit 6,7 mm Dicke eines der dünnsten Android-Smartphones auf dem Markt, es ist sogar dünner als Apples neues iPhone 6, das 6,9 mm dick ist. Das Gehäuse des Samsung-Smartphones misst 132,4 x 65,5 mm und wiegt 114 Gramm.

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Mit 139 x 70 x 8,5 mm und 150 Gramm Gewicht ist das Lumia 830 etwas dünner und leichter als das Lumia 930. Im Inneren arbeitet deutlich abgespeckte Hardware, abseits von Spielen dürfte das aber kaum Auswirkungen haben: Microsoft verbaut einen Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von bis zu 1,2 GHz.Hinzu kommen eine integrierte Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher. Weiterhin sind 16 GByte Flash-Speicher vorhanden, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf. Das Zeiss-Objektiv, der optische Bildstabilisator und ein LED-Blitz sind Lumia-Standard. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel. Der wechselbare Akku bietet 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar.Das Lumia 830 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach n-Standard. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein NFC-Chip ist eingebaut. Das Lumia 830 kostet ohne Vertrag 400 Euro.Der Arducorder Mini ist ein Messgerät, mit dem die Umwelt erkundet wird. Er passt in die Hosentasche und erfasst in Echtzeit die unterschiedlichsten Daten – von Temperatur und Luftfeuchtigkeit bis hin zu Röntgenstrahlung.
Wollte Dr. McCoy alias Pille wissen, was einem Besatzungsmitglied der Enterprise fehlt, schnappte er sich seinen Tricorder und konnte im Nu eine vollständige Diagnose stellen. Das kann der Arducorder Mini nicht. Aber er liefert blitzschnell eine Menge Daten über die Umwelt.

Der Arducorder Mini sei ein Arduino-kompatibles, vielseitiges Messgerät, erklärt Entwickler Peter Jansen. Er sei so klein, dass er bequem in die Hosentasche passe, und modular, es könnten also Sensoren ausgetauscht oder hinzugefügt werden.Der aktuelle Prototyp des Arducorder hat ein gutes Dutzend Sensoren: Sie messen Temperatur, Luftdruck und -feuchtigkeit, die Helligkeit und andere Parameter des Lichts, wie Polarisation und Lichtfarbe, oder die magnetische Induktion. Hinzu kommen ein Gyroskop und ein Beschleunigungsmesser, ein Geigerzähler, ein Gassensor, eine Wärmebildkamera, ein Mikrofon und ein Spektrometer.Das Gerät hat einen 1,5 Zoll großen Bildschirm aus organischen Leuchtdioden (OLED) mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln sowie 16 Bit Farbtiefe. Der Bildschirm ist unterteilt, damit der Nutzer die Daten von mehreren Sensoren gleichzeitig sieht.Bedient wird der Arducorder über ein Touchwheel, ähnlich wie ein iPod. Fährt der Nutzer mit dem Finger darüber, wechseln in den kleinen Fenstern die Anzeigen. Will der Nutzer mehr über einen bestimmten Parameter wissen, kann er die Anzeige auf den ganzen Bildschirm vergrößern.

Jansen setzt für die Datenverarbeitung einen PIC32 Microcontroller mit einer Taktrate von 80 Mhz ein. Der Arducorder hat 128 KByte Arbeitsspeicher und 512 KByte Flash-Speicher. Ein CC3000-WLAN-Modul ermöglicht drahtlosen Datenaustausch. Ein Lithium-Polymer-Akku versorgt den Arducorder mit Energie.Der Arducorder Mini sei ein weiterer Schritt bei seinem Tricorder-Projekt, sagt Jansen. Ziel sei, ein Tricorder-artiges Gerät für wissenschaftliche Zwecke zu entwickeln, das quelloffen sei, damit es jeder nachbauen und die Welt um ihn herum erforschen könne.Der chinesische Hersteller Kingzone ist neuerdings mit einem eigenen Onlinestore in Deutschland vertreten. Derzeit wird nur das sehr dünne K1-Smartphone angeboten. Für 260 Euro hat das Android-Smartphone mit 1080p-Display eine gute Ausstattung.
Ab sofort können Kingzone-Smartphones direkt in Deutschland gekauft werden. Bisher waren die Geräte des chinesischen Herstellers nicht ohne weiteres in Deutschland zu bekommen. Die Webseite mykingzone.de wird allerdings nicht direkt von Kingzone betrieben, sondern von der MuM-s Trading Group. Der Händler ist seit 2011 aktiv und hat sich auf den Import von Android-Geräten aus China spezialisiert.

Das K1 von Kingzone hat ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was eine hohe Pixeldichte von 401 ppi ergibt. Das Display stammt von Sharp und wird als LTPS Retina Display bezeichnet – es soll besonders dünn sein und damit auch ein dünnes Gehäuse ermöglichen. Das Display wird mittels Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt.Auf der Gehäuserückseite ist eine 14-Megapixel-Kamera mit Autofokus von Sony untergebracht, die auch unter schlechten Lichtbedingungen noch gute Fotos machen soll. Zur Aufhellung gibt es einen LED-Blitz und auf der Vorderseite steht eine 6-Megapixel-Kamera für Selbstporträts und Videotelefonate zur Verfügung.Im K1 steckt Mediateks Octa-Core-Prozessor MTK 6592, der mit einer Taktrate von 1,7 GHz läuft. Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten. Ob das Gerät App2SD unterstützt, ist fraglich.Das Smartphone unterstützt UMTS und GSM, bietet aber kein LTE. Es hat Steckplätze für zwei SIM-Karten, so dass etwa bequem zwischen einer beruflichen und einer privaten SIM-Karte gewechselt werden kann. Es stehen Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip bereit.

Auf dem Smartphone läuft noch Android 4.2.2 alias Jelly Bean. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt. Eine eigene Oberfläche gibt es wohl nicht, alles deutet auf die Standard-Android-Oberfläche hin. Allerdings kann das Smartphone mit speziellen Gesten bedient werden. Ohne den Bildschirm zu berühren, können Anrufe angenommen werden und der Nutzer kann durch Webseiten blättern und navigieren, indem Gesten vor dem Bildschirm ausgeführt werden.Mit einer Gehäusedicke von gerade einmal 6,8 mm ist das K1 besonders dünn. Apples neues iPhone 6 Plus ist mit 7,1 mm ein bisschen dicker. Trotz der dünnen Bauweise ist der Akku erfreulicherweise austauschbar. Auch die übrigen Gehäusemaße sind mit 153,5 x 76 mm vorbildlich. Der Abstand zwischen Display und Gehäuserand auf der linken und rechten Seite ist besonders klein geraten, so dass das Smartphone nicht so breit ist wie andere 5,5-Zoll-Geräte. Das iPhone 6 Plus etwa bringt es hier auf eine Breite von 77,8 mm.Das K1 wiegt 186 Gramm und liegt damit auf einem guten Niveau. Zur Akkulaufzeit liegen keine Angaben vor. Es ist nur bekannt, dass ein austauschbarer Lithium-Ionen-Akku mit 2.500 mAh verwendet wird. Mit diesen Werten sollte das Smartphone einen Tag durchhalten, bevor der Akku wieder geladen werden muss.

Das K1 von Kingzone ist für 260 Euro zu haben. Dazu kommen noch Versandkosten, die zwischen 5,62 Euro und 6,90 Euro liegen. Die Geräte werden aus Deutschland verschickt, sollten also wenige Tage nach der Bestellung beim Kunden sein.Anfang des Monats beginnt Microsoft überraschend hierzulande mit dem Verkauf des preisgünstigen Handys Nokia 130. Für 29 Euro gibt es Dual-SIM-Technik und eine lange Akkulaufzeit von knapp einem Monat.
Anfang Oktober 2014 startet Microsoft mit dem Verkauf des Nokia 130. Als das preisgünstige Handy Mitte August 2014 vorgestellt wurde, war nicht damit zu rechnen, dass es auch hierzulande offiziell in den Verkauf gehen wird, zumal es nur GSM-Technik bietet. Es schien so, dass das Handy überwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern angeboten wird.

Mitte September 2014 begann der Verkauf auch zunächst in den Ländern China, Pakistan und Nigeria. In diesen Ländern wird das Handy für rund 23 Euro verkauft, in Deutschland ist es mit 29 Euro etwas teurer. Wer auf Komfortfunktionen verzichten kann, bekommt für den geringen Preis eine recht gute Ausstattung, wenn einem die Basisfunktionen eines Mobiltelefons genügen. Neben Dual-SIM gibt es vor allem eine lange Akkulaufzeit, allerdings nur GSM-Technik, weder UMTS noch LTE.Der Akku im Nokia 130 soll im Bereitschaftsmodus knapp einen Monat durchhalten, nach spätestens 26 Tagen muss er aufgeladen werden. Die maximale Sprechzeit gibt Microsoft mit 13 Stunden an. Das Nokia 130 erlaubt es, zwei SIM-Karten gleichzeitig zu benutzen. Unterstützt werden nur die GSM-Bänder 900 und 1.800 MHz. Als Betriebssystem kommt Nokia OS zum Einsatz.Das Nokia 130 ist mit 106 x 45,5 x 13,9 mm recht klein, das Display ist nur 1,8 Zoll groß. Die Auflösung beträgt 160 x 128 Pixel, was zu einer niedrigen Pixeldichte von 114 ppi führt. Als traditionelles Handy hat das Nokia 130 keinen Touchscreen, die Navigation erfolgt über einen Vier-Wege-Knopf sowie zwei weitere Buttons. Anrufe kann der Nutzer über zwei separate Knöpfe annehmen oder ablehnen.

Das Handy hat keinerlei Kameras, um eigene Fotos oder Videos aufzunehmen. Auf der Rückseite befindet sich aber eine LED-Leuchte, die als Taschenlampe verwendet werden kann. Das Handy hat einen Steckplatz für Speicherkarten mit bis zu 32 GByte. Der Nutzer kann darauf etwa seine Musiksammlung ablegen und sie mit dem Handy hören.Das Laden der Gopro-Akkus per Kabel und Netzteil soll durch ein Induktionssystem überflüssig werden. Über die Crowd-Finanzierungsplattform Kickstarter wird mit Jolt ein alternativer Akku entwickelt. Dieser kann auch mit Tauchgehäuse um die Kamera herum geladen werden. Die Actionkameras von Gopro werden mit einem Tauchgehäuse geliefert, das allerdings verhindert, dass man sie einfach aufladen kann. Die Gopro muss erst aus dem Gehäuse genommen werden, um sie dann an ein Micro-USB-Kabel anzuschließen. Das will das Team hinter Holt ändern und hat eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen. Mit dem Jolt zieht die Induktionsladetechnik in die Gopro ein. Der Schlüssel dazu ist ein Akku, der anstelle des Originals eingesetzt wird und über die erforderliche Ladeelektronik und die Spule verfügt. Außerdem wird eine Ladeschale entwickelt, in die die Kamera zum Laden gelegt wird – auch mitsamt dem Tauchgehäuse.
Die Kickstarter-Kampagne für Jolt ist noch nicht abgeschlossen. Das Jolt-System mit zwei Akkus und Ladeschale soll rund 60 US-Dollar kosten. Im Handel soll das System dann für 150 US-Dollar verkauft werden, wenn die Entwicklung und Vermarktung nach Ansicht der Entwickler erfolgreich verläuft. Für die neue Gopro 4 mit 4K-Aufnahme gibt es allerdings noch keinen angepassten Akku.

Für die Entwicklung werden rund 100.000 US-Dollar benötigt, von denen erst etwa 20.000 US-Dollar zugesagt wurden. Allerdings läuft die Kampagne auch noch rund einen Monat bis zum 27. Oktober 2014.Bislang werden lediglich Smartphones, Tablets und einige Smartwatches mit induktiver Ladetechnik angeboten, während sich Kamerahersteller noch zurückhalten, die schnurlose Technik einzuführen.Elektromagnetische Strahlung kann Computer oder andere elektronische Geräte in Mitleidenschaft ziehen. Manche Straftäter nutzen diese deshalb für Angriffe gegen Sicherungssysteme oder Versorgungseinrichtungen. Es gibt kaum noch einen Bereich unseres Lebens, den die Informationstechnologie nicht durchdrungen hat: Verkehrs- und Finanzwesen, die Versorgung mit Strom und Wasser, die Kommunikation. Das ist praktisch, weil viele Vorgänge computergestützt schneller, sicherer und effektiver ablaufen. Allerdings macht diese Abhängigkeit auch verletzbar. Durch Hackerangriffe etwa. Oder durch elektromagnetische Störungen.Das können natürliche Phänomene sein, ein Blitz etwa: So mancher Computernutzer hat nach einem Gewitter frustriert festgestellt, dass sein Gerät oder einzelne Komponenten nicht mehr funktionierten. Auch eine Sonneneruption fällt darunter: Der darauf folgende Sonnensturm kann Satelliten oder auch die Stromversorgung auf der Erde in Mitleidenschaft ziehen.

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Auf der Rückseite hat Phicomm eine 13-Megapixel-Kamera mit Sony-Sensor eingebaut, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Die Bildqualität ist auf den ersten Blick gut, Genaueres kann hier aber erst ein detaillierter Test zeigen. Die Kamera-App wurde unverändert von Stock-Android übernommen.
Das Passion unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE sowie WLAN nach 802.11b/g/n, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Nutzer können zwei SIM-Karten verwenden, wobei Phicomm auf das auch bei einigen Huawei-Geräten für den chinesischen Markt verwendete Konzept setzt: Anstelle der Micro-SD-Karte kann eine zweite SIM-Karte im Nanoformat eingesetzt werden. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein Schrittzähler sind eingebaut.Das Gehäuse misst 139 x 69 mm und ist nur 7,2 mm dünn. Das Gewicht ist mit 110 Gramm sehr gering, dementsprechend gut liegt das Passion in der Hand. Die Rückseite ist aus mattem Kunststoff, der Rahmen aus Metall. Insgesamt fühlt sich das Smartphone sehr gut verarbeitet an. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh, Angaben zur Akkulaufzeit macht Phicomm nicht.

Das Phicomm Passion macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Verarbeitung ist gut, das Display scharf und farblich ausgewogen. Mit dem Snapdragon 615 verbaut Phicomm zudem einen aktuellen und leistungsfähigen 64-Bit-Prozessor.Die Benutzeroberfläche wirkt aufgeräumt, zur Systemgeschwindigkeit lassen sich anhand der uns gezeigten Modelle noch keine genauen Aussagen treffen. Bei der gebotenen Ausstattung ist der von Phicomm anvisierte Preis von 400 Euro angemessen. Das Smartphone soll Ende Oktober 2014 in Deutschland auf den Markt kommen. Mit dem Galaxy Tab Active hat Samsung sein erstes Ruggedized-Tablet für härtere Einsätze vorgestellt: Das 8-Zoll-Gerät verträgt sowohl Wasserbäder als auch Stürze. Anders als bei anderen Herstellern kann die schützende Hülle abgenommen und das Tablet so deutlich verschlankt werden.
Samsung steigt mit dem Galaxy Tab Active in den Markt für stoß- und witterungsbeständige Tablets ein. Das Gerät richtet sich explizit an Geschäftskunden, Samsung spricht selbst von seinem ersten B2B-Tablet.

Technisch gesehen basiert das Gerät auf dem Galaxy Tab 4, beim Gehäuse hat Samsung allerdings einige Anpassungen vorgenommen, um die Schutzart IP67 und den militärischen Standard MIL-STD-810 zu erreichen. Anders als andere Hersteller ist der Stoßschutz durch eine Hülle aus festem Gummi gegeben, die abgenommen werden kann. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass das Tablet in Innenräumen beispielsweise ohne die Sturzschützhülle verwendet werden kann und nicht dicker als ein herkömmliches 8-Zoll-Tablet ist. Ist die Hülle aber abgenommen, ist das Tablet nur noch gegen Wasser und Staub geschützt – fallenlassen sollte es der Nutzer dann also lieber nicht.Das Galaxy Tab Active soll mit und ohne Hülle bis zu 30 Minuten lang eine Tiefe von 1,5 Metern unbeschadet überstehen, ebenso wie Stürze aus bis zu 1,2 Meter Höhe mit der Schutzhülle. In unserem Test bereiteten dem Tablet auch mehrere schwere Stürze auf einen harten Tisch keine Schwierigkeiten.Dank des MIL-Standards soll das Galaxy Tab Active auch bei Temperaturen von -20 bis +60 Grad problemlos funktionieren. In die Schutzhülle ist zudem ein Stift eingebaut, mit dem das Tablet bei nassem Display oder niedrigen Temperaturen bedienbar ist, wenn die Hände in Handschuhen stecken. Der Stift ist anders als bei den Galaxy-Note-Modellen kein Digitizer, sondern ein einfacher kapazitiver Stift. Dementsprechend gibt es auch keine erweiterten Stiftfunktionen wie beispielsweise beim neuen Galaxy Note 4.

Trotz IP-Zertifizierung ist die Rückseite wie bei anderen Samsung-Geräten abnehmbar, eine Gummilippe schützt gegen eindringendes Wasser. Der Akku mit einer Nennladung von 4.100 mAh soll 10 Stunden lang durchhalten, Samsung verrät allerdings nicht, wie dieser Wert gemessen wurde. Der Akku ist wechselbar, was gerade im Unternehmensumfeld praktisch und oftmals auch notwendig ist.Leider fehlt eine Hot-Swap-Funktion wie bei Panasonics Ruggedized-Tablets: Entfernen wir den Akku, geht das Samsung-Tablet aus. Bei den Panasonic-Geräten sorgt ein eingebauter Hilfsakku dafür, dass die Stromversorgung während des Wechselvorgangs erhalten bleibt. Das Galaxy Tab Active kann dank einer Stiftverbindung unkompliziert in einer Ladestation geladen werden, oder herkömmlich per USB-Kabel.

Auf der Rückseite des Tablets befindet sich eine 3,1-Megapixel-Kamera. Diese macht Bilder in eher bescheidener Qualität, was beim anvisierten Verwendungszweck des Tablets allerdings unproblematisch sein dürfte. Die Kamera des Galaxy Tab Active soll eher zum Scannen von Barcodes verwendet werden als für die Aufzeichnung der Urlaubserinnerungen. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,2 Megapixel.Im Innern arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) Im Innern arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das Display ist 8 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Es ist blickwinkelstabil, aufgrund der Größe werden Bildinhalte jedoch nicht besonders scharf dargestellt. Im Inneren des Tablets arbeitet ein Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1,5 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind vorhanden. Bluetooth läuft in der Version 4.0. Das Galaxy Tab Active misst 213,1 x 126,2 x 9,75 mm und wiegt 393 Gramm.

Das Samsung-Tablet wird es als Nur-WLAN-Version und als Variante mit LTE-Modem geben. Die SIM-Karte wird ebenso wie die Micro-SD-Karte im Akkufach des Tablets eingesteckt. Ausgeliefert wird das Gerät mit Android 4.4.4 alias Kitkat und einer Benutzeroberfläche, die wenig Ähnlichkeiten mit dem aktuellen UI des Galaxy S5 oder Galaxy Note 4 hat. Uns gefällt der Look nicht, wir fühlen uns etwas in Samsungs Gingerbread-Zeiten zurückversetzt. Bei unseren ersten Tests lief das Betriebssystem flüssig, die Leistung des Tablets dürfte aber bei allzu anspruchsvollen Anwendungen etwas ins Straucheln geraten.Samsungs Ruggedized-Premiere macht im ersten kurzen Test einen guten Eindruck. Das Gerät wirkt stabil, ist gut verarbeitet und ermöglicht dank der abnehmbaren Stoßschutzhülle auch ein etwas schlankeres Profil.

Verglichen mit den Ruggedized-Tablets von Panasonic bietet das Galaxy Tab Active allerdings etwas weniger Optionen, beispielsweise keine konfigurierbare Hardware oder einen echten Barcode-Scanner mit Lasertechnik. Das Samsung-Tablet soll zwischen 500 und 550 Euro kosten – der finale Preis steht noch nicht fest. Die gebotene Hardware dürfte den Anforderungen im Logistik- oder Baubereich genügen.Für Privatanwender ist das Gerät nicht gedacht, weshalb Samsung es nicht im Einzelhandel anbieten will. Das Galaxy Tab Active soll ab Oktober 2014 direkt im Business-Bereich angeboten werden, obwohl es sich durchaus auch für eine Kayak-Tour oder andere Outdoor-Aktivitäten eignet. Es ist jedoch durchaus möglich, dass das Tablet seinen Weg auch in die Regale von Einzelhändlern findet.

Selbstporträts mit der Frontkamera, sogenannte Selfies, sind äußerst beliebt – und Microsoft möchte mit dem Nokia Lumia 735 das ideale Smartphone für solche Bilder im Angebot haben. Die restlichen Eckdaten: Snapdragon 400, OLED-Panel mit 720p-Auflösung und 8 GByte interner Speicher.Auf dem Papier löst die Kamera auf der Vorderseite des Nokia Lumia 735 mit 5 Megapixeln zwar geringer auf als beispielsweise die des Desire 820, neue Filter dank des Denim-Updates für Lumia Camera sollen aber die bessere Bildqualität bieten. Das Weitwinkel-Objektiv mit 24 mm soll zudem mehr Personen erfassen – Jared Leto wäre dankbar gewesen. Die Hauptkamera liefert mit 6,7 Megapixeln noch ein paar Bildpunkte mehr, zusätzlich gibt es hier die übliche Zeiss-Optik und einen LED-Blitz. Die überarbeitete Kamera-App des Lumia 735 piept bei erfasstem Gesicht, so sollen auch mit der Hauptkamera gute Selfies gelingen. Videos nehmen die vordere wie hintere Kamera in 1080p-Auflösung bei 30 fps auf.Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz entspricht dem des Lumia 830, auch die Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher sind identisch. Die interne eMMC fasst allerdings nur magere 8 GByte, ein Micro-SD-Schacht ist vorhanden.

Das Lumia 735 bietet LTE, Bluetooth 4.0, WLAN nach n-Standard und NFC. Das OLED-Panel zeigt 1.280 x 720 Pixel auf 4,7 Zoll – Glance unterstützt das Smartphone allerdings nicht. Der Akku liefert 2.220 mAh und ist wechselbar. Das Lumia 735 soll demnächst für 260 Euro erhältlich sein, die Lumia-730-Variante ohne LTE mit Dual-SIM für 240 Euro.Huawei hat mit dem Ascend Mate 7 ein neues Smartphone mit großem Display und Tophardware vorgestellt. Mit seinem schnellen Octa-Core-Prozessor, einem vielseitigen Fingerabdrucksensor und einer langen Akkulaufzeit ist es ein starker Konkurrent auf dem Markt der großen Smartphones.
Huawei hat auf der Ifa 2014 wie im Vorfeld spekuliert das Android-Smartphone Ascend Mate 7 vorgestellt. Mit einer Bildschirmgröße von 6 Zoll gehört das Mate 7 wie seine Vorgänger zu den größten Smartphones auf dem Markt.
Huawei hat das Smartphone mit seinem neuen SoC Kirin 925 ausgestattet, das dank acht Kernen in Big-Little-Architektur sowohl für ein schnelles System als auch für einen schonenden Umgang mit dem Akku sorgen dürfte. Die vier A15-Kerne sind mit 1,8 GHz getaktet, die sparsameren A7-Kerne mit 1,3 GHz. Diese langsameren Kerne sollen alltägliche Aufgaben wie E-Mails, SMS oder auch das Browsen im Internet erledigen. Zusätzlich hat das SoC einen i3-Hilfsprozessor, der sämtliche Sensoren überwacht und deren Daten auswertet. Dafür müssen nicht die acht Hauptkerne beansprucht werden. Als GPU ist eine Mali 1628 eingebaut.

Das 6 Zoll große IPS-Display von JDI hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, Huawei hat anders als beispielsweise Samsung beim Galaxy Note 4 und Galaxy Note Edge auf einen noch höher auflösenden Bildschirm verzichtet. Dafür ist der Abstand zwischen Display und Gehäuserand links und rechts neben dem Bildschirm sehr gering. Insgesamt macht das Display 83 Prozent der Vorderseite aus.Das Gehäuse des Ascend Mate 7 ist laut Huawei zu 95 Prozent aus Metall gefertigt. Mit nur 7,9 mm bleibt Huawei seiner Linie der dünnen Smartphones treu. Das Gehäuse wiegt 185 Gramm und misst 157 x 81 mm. Auf der Rückseite ist unterhalb der 13-Megapixel-Kamera mit Sony-BSI-Sensor und Fotolicht ein Fingerabdrucksensor eingebaut. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Der Fingerabdrucksensor erkennt bis zu fünf gespeicherte Abdrücke. Die Finger können nach einmaligem Speichern in jeder Richtung auf den Sensor gelegt werden – anders als etwa bei Samsung, wo der Finger exakt in der Position, wie er gespeichert wurde, aufgelegt werden muss. Die gespeicherten Abdrücke werden auf einem gesonderten Bereich des SoC abgespeichert, der extra sicher sein soll.

Mit dem Fingerabdrucksensor soll das Ascend Mate 7 in unter einer Sekunde entsperrt sein. Außerdem kann der Nutzer damit Dateien und Apps sperren: Je nachdem, mit welchem Finger das Smartphone entsperrt wird, werden bestimmte Apps oder beispielsweise Bilder in der Galerie ausgeblendet. Das ist praktisch, wenn das Gerät aus der Hand gegeben wird. Mit dem Fingerabdrucksensor kann auch die Kamera ausgelöst werden, etwa bei Selbstporträts.Das Ascend Mate 7 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat6-LTE auf zahlreichen Frequenzen. Es sind zwei Antennen eingebaut, eine am unteren und eine am oberen Rand. Diese sollen je nach Empfangssituation ausgewählt werden und so die Empfangbarkeit erhöhen. WLAN beherrscht das Smartphone nach 801.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0. Ein NFC-Chip und ein GPS-Modul sind eingebaut. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Speicherkarten ist eingebaut. Dieser kann auch eine zweite SIM-Karte aufnehmen, denkbar ist aber, dass Huawei diese Funktion wie beim Ascend P7 wieder nicht nach Deutschland bringen wird.

Akku Lenovo ASM 42T4691

Ausgeliefert wird das Ascend Mate 7 mit Android in der Version 4.4, worauf Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI 3.0 installiert. Da das Smartphone mit 6 Zoll Bildschirmdiagonale einhändig stellenweise schwer zu bedienen ist, kann der Nutzer Bedienelemente wie die Tastatur oder Menü-Pop-Ups durch leichtes Ankippen des Gerätes an die Ränder befördern.Der Akku des Ascend Mate 7 hat eine Nennladung von 4.100 mAh und soll laut Huawei bei normaler Nutzung mehr als zwei Tage durchhalten. Filme sollen 15 Stunden lang angeschaut werden können, im Internet können Nutzer 9 Stunden lang surfen.Das Ascend Mate 7 soll ab Ende Oktober 2014 in Deutschland erhältlich sein. Der Preis soll 500 Euro betragen. Huawei hat auch eine Premium-Version in Gold mit 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher für 600 Euro angekündigt. Diese wird in der deutschen Pressemitteilung allerdings nicht genannt und kommt möglicherweise nicht nach Deutschland.

Desire 820 heißt HTCs erstes Smartphone mit Octa-Core-Prozessor. Es hat vorne eine 8-Megapixel-Kamera und hinterließ im ersten Test einen guten Eindruck. Das Desire 820 tritt die Nachfolge des Desire 816 an und hat einige sinnvolle Verbesserungen erhalten. Es hat einen schnelleren Prozessor, eine bessere Speicherbestückung und eine Frontkamera mit einer höheren Auflösung erhalten. Im ersten Test hinterließ das Smartphone einen guten Eindruck.Wie bereits im Desire 816 steckt auch im neuen Modell ein 5,5 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung ist für diese Display-Größe akzeptabel, allerdings würde ein Full-HD-Display deutlich mehr Schärfe bringen. Das Display ist blickwinkelstabil und zeigt Farben kräftig und natürlich an. Auf der Vorderseite gibt es jetzt eine 8-Megapixel-Kamera, im Vorgängermodell waren es nur 5 Megapixel. Die Kamera macht ordentliche Bilder und ist damit gut für Selbstporträts geeignet. Die Hauptkamera auf der Rückseite hat weiterhin 13 Megapixel und verwendet einen BSI-Sensor. Damit sind auch bei dunkler Umgebung gute Fotos möglich.

Auch die Aufnahmen mit der Hauptkamera machten einen guten Eindruck. Abschließend lässt sich die Qualität der Kameras aber erst in einem ausführlichen Test beurteilen. HTC bietet eine Reihe von Funktionen zur nachträglichen Optimierung von Fotos an. In der Kamera-App kann bequem mit einem Fingerwisch zur Seite zwischen den beiden Kameras gewechselt werden.HTC hat sich beim Desire 820 für Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615 mit 64-Bit-Kernen entschieden. Der Octa-Core-Prozessor arbeitet nach dem Big-Little-Verfahren und hat vier A57-Kerne und vier A53-Kerne. Die A57-Kerne laufen mit maximal 1,5 GHz und die A53-Kerne sind mit 1 GHz getaktet. Im Desire 816 arbeitet ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm. Das Smartphone reagierte zügig und ruckelte nicht.Der eingebaute Speicher wurde erweitert und es stehen 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher zur Verfügung. Das Vorgängermodell hat 1,5 GByte und 8 GByte. Der eingebaute Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Noch ist nicht bekannt, ob App2SD unterstützt wird. Damit können Apps auf die Speicherkarte verschoben werden.

Das LTE-Smartphone unterstützt neben UMTS und GSM auch Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger. Ein NFC-Chip ist nicht vorhanden. Das auf der Ifa 2014 gezeigte Modell hatte zwei Steckplätze für Nano-SIM-Karten. Vermutlich wird das Modell für den deutschen Markt nur noch einen SIM-Karten-Steckplatz haben. Zudem wurde HTCs Boom-Sound-Funktion mit zwei Lautsprechern auf der Vorderseite integriert, so dass sich Klang gut abspielen lassen soll. Im ersten Test waren die Ergebnisse zufriedenstellend.HTC wird das Desire 820 vorinstalliert mit Android 4.4.4 alias Kitkat auf den Markt bringen. Darauf wird dann HTCs Oberfläche Sense 6 mit Blinkfeed laufen. HTC will später ein Update auf Android L anbieten. Bislang ist nicht bekannt, wann die nächste Android-Hauptversion erscheinen wird.Das alles packt HTC in ein Unibody-Gehäuse, das besonders stabil sein soll. Double-Shot nennt HTC das entsprechende Fertigungsverfahren. Damit sollen weniger leicht Schäden an dem Kunststoffgehäuse auftreten. Das Smartphone misst 157,8 x 78,7 x 7,7 mm und wiegt 155 Gramm.

Mit einer Akkuladung soll eine maximale Sprechzeit von 22 Stunden im UMTS-Betrieb möglich sein. Der Lithium-Polymer-Akku mit 2.600 mAh ist fest eingebaut. Als Zubehör bietet HTC auch für dieses Model ein Dot-View-Cover an. Es zeigt eingehende Nachrichten und Statusinformationen auch wenn die Hülle das Display verdeckt.HTC will das Desire 820 bis Ende des Jahres zum Preis von 330 Euro auf den Markt bringen. Der Termin wurde von HTC nicht näher spezifiziert, allerdings wird es wohl frühestens im Oktober 2014 erscheinen, denn im September 2014 ist erst einmal nur der asiatische Markt dran.Das Desire 820 ist ein gelungenes Nachfolgemodell des Desire 816. Das neue Unibody-Produktionsverfahren verspricht ein stabiles Gehäuse und der eingebaute Octa-Core-Prozessor sorgt für eine ruckelfreie Bedienung. Vor allem für gute Selbstporträts ist die 8-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite ausgerichtet. Löblich ist die angemessenere Speicherbestückung.Beim Display hätten wir uns einen Touchscreen mit einer höheren Auflösung gewünscht. HTC könnte aber befürchtet haben, dass es dann von der Ausstattung zu sehr an das aktuelle Topmodell One (M8) heranreicht.

Microsoft hat das Lumia 830 mit Windows Phone 8.1 vorgestellt. Das Smartphone bietet ein 720p-IPS-Display, eine 10-Megapixel-Kamera, einen wechselbaren Akku und einen Micro-SD-Slot.
Das heute angekündigte Nokia Lumia 830 stellt eine abgespeckte Mischung aus dem Lumia 930 und dem Lumia 925 dar: Optisch erinnert das neue Oberklasse-Smartphone an das aktuelle Topmodell, rundherum zieht sich ein eckiger Aluminium-Rahmen. Mit 139 x 70 x 8,5 mm ist das Lumia 830 fast genauso groß wie das Lumia 930, aber so dünn wie das Lumia 925. Das Gewicht beträgt 150 Gramm. Die Display-Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten geht in Ordnung, die Pixeldichte fällt mit 294 ppi vergleichsweise gering aus. Statt auf ein OLED-Panel setzt Nokia auf IPS-Technik, dennoch gibt es den Glance-Modus. Damit erscheinen bei deaktiviertem Display mit weißer Schrift Statusinformationen wie Uhrzeit, eingehende Nachrichten oder Erinnerungen.

Im Inneren des Lumia 830 steckt Qualcomms Snapdragon 400 mit vier A15-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz, hinzu kommen eine Adreno-305-Grafikeinheit und 1 GByte Arbeitsspeicher. Es gibt 16 GByte Flash-Speicher, der Micro-SD-Schacht nimmt Karten mit bis zu 128 GByte auf. Der wechselbare Akku bietet durchschnittliche 2.200 mAh und ist drahtlos aufladbar. Die neue Schale ist nun beleuchtet und vermittelt durch Blinken oder Dimmen via Bluetooth gesendete Informationen, beispielsweise, ob eine E-Mail eingetroffen ist. Die rückwärtige Pureview-Kamera mit Blende f/2.2 löst mit 10 Megapixeln auf, das Zeiss-Objektiv und der optische Bildstabilisator sind Lumia-Standard. Der optische Bildstabilisator soll besonders dünn sein, ein LED-Blitz sorgt laut Nokia auch bei Nacht für eine gute Qualität. Die Frontkamera mit Blende f/2.4 bietet knapp 1 Megapixel, das reicht für 720p-Videotelefonate.Neu ist beim Lumia 830 das Denim-Update auf Basis von Windows 8.1.1: Es bringt unter anderem Ordner, eine einstellbare Snooze-Zeit für den Wecker und einen schnelleren Internet Explorer. Die flotter startende Kamera-App erhält einen automatischen Blitz und einen Auto-HDR-Modus, der Nutzer kann die so geschossenen Fotos kombinieren. Alle anderen WP8-Lumias erhalten Denim im vierten Quartal 2014, das Lumia 930 kann dann 4K-Videos bei 24 fps aufnehmen.

Panasonics will die Marke Technics für Hi-Fi-Anlagen wiederbeleben, indem alte Techniken mit neuen vereint werden sollen. Unter dem Motto Rediscover Music geht es vor allem darum, Angebote für audiophile Nutzergruppen bereitzustellen. Die Leitung hat die japanische Pianistin Michiko Ogawa, was den Anspruch an die neue Marke unterstreichen soll. Technics ist in den vergangenen Jahren mehr oder weniger vom Markt verschwunden. Selbst bekannte DJ-Plattenspieler liefen aus. Unter der neuen alten Marke werden zwei Produktserien vorgestellt. Im High-End-Bereich ist es die R1-Serie, bestehend aus Stereoverstärker mit klassischer Pegelanzeige, einem XLR-Anschluss, Netzwerkplayer mit Akku gegen kurze Stromausfälle und der Fähigkeit, hochaufgelöste Musik abzuspielen sowie zwei großen 3-Wege-Standlautsprechern. Das Hi-Fi-System ist allerdings nur etwas für gut Betuchte. Rund 40.000 Euro werde das System kosten, so Panasonic. Es soll als Referenzsystem beworben werden.

Das kleinere System ist zwar deutlich günstiger, aber ebenfalls ziemlich teuer. Vorgestellt wurde zusätzlich das C700-System für rund 5.000 Euro, das noch einen Abspieler für optische Medien hat. Das Abspielgerät beherrscht jedoch nur Audio-CDs sowie beschriebene CDs mit MP3- oder WMA-Dateien. Weder SACDs noch Pure-Audio-Blu-rays lassen sich abspielen. Die Lautsprecher sind zudem kleine 2-Wege-Regal-Lautsprecher.Nur 12,3 mm dick ist das UX305 von Asus. Möglich macht das unter anderem das sehr sparsame Core-M-SoC, dessen Grafik auch das matte Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln ansteuert. Sehr leicht ist das Gerät auch ausgefallen, obwohl es rund 10 Stunden durchhalten soll.
Asus hat seine Ultrabook-Serie UX deutlich abgespeckt. Das neue UX305 wiegt nur noch 1,4 kg und ist 12,3 mm dick. Der Vorgänger UX 301 kam noch auf 18,2 mm und 1,8 kg. Dennoch ist im neuen Modell ein Akku mit 45 Wattstunden verbaut, der rund 10 Stunden Betrieb gewährleisten soll.

Das wird durch das Intel-SoC aus der neuen Reihe Core M mit Broadwell-Architektur möglich. Nach bisher noch immer nicht von Intel bestätigten Angaben benötigen die Dual-Cores nur 4,5 Watt (TDP), erreichen aber auch nur 1,1 GHz. Gegenüber früheren Ultrabooks mit Haswell-CPUs, die über 3 GHz takten und auch als Quad-Core zu haben sind, dürfte das UX 305 also deutlich langsamer arbeiten. Noch hat Asus, weil Intels Sperrfristen noch laufen, sich aber nicht näher zur CPU des UX305 geäußert.Immerhin ist der Rest der Ausstattung schon weitgehend bekannt: 4 oder 8 GByte DDR3L-RAM mit effektiv 1.600 MHz sind geboten, die SSDs sind 128 oder 256 GByte groß. Das Display ist stets 13,3 Zoll groß, verfügt nicht über einen Touchscreen und ist in zwei matten Varianten zu haben. Die größere Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln wird auch als QHD+ bezeichnet, ein Full-HD-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln steckt in den günstigeren Varianten des Ultrabooks. Zu den Funktionen des Funkmoduls macht Asus noch keine Angaben. Die Schnittstellen beschränken sich auf Headset-Audio, dreimal USB 3.0, einen SD-Slot sowie Micro-HDMI.

Liefertermin und Preis nennt Asus noch nicht. Auf der Messe ist aber zu hören, dass das UX 305 Ende 2014 auf den Markt kommen und in den kleineren Konfigurationen unter 1.000 Euro kosten sollen. Der gebogene Body der Kamera lässt sich bequemer halten als etwa eine Action-Kamera von Gopro ohne zusätzliches Gehäuse. Das verhältnismäßig große Objektiv mit einer maximalen Blendenöffnung von f/2.8 und einem Ablichtungswinkel von 146 Grad sitzt an der kurzen Seite der Biegung.Einschalten muss der Nutzer die RE Camera nicht explizit: Über einen Sensor merkt sie, wenn sie in die Hand genommen wird, und schaltet sich selbst ein. Weitere Einstellungen können über die RE-Camera-App vorgenommen werden, die es sowohl für Android als auch für iOS geben soll. Ein Display hat die RE Camera nicht, die Bedienung direkt am Gerät selbst erfolgt über nur zwei Knöpfe. Der Hauptknopf lässt sich gut mit dem Daumen erreichen, wenn die Kamera in der Hand gehalten wird. Ein kurzer Druck nimmt ein Foto auf, ein langer Druck ein Video. Über verschiedenfarbige LEDs wird der Betriebsmodus angezeigt.

Batterie HP Pavilion dv6700

Un tiers des entreprises sondées autorise leurs employés à accéder au réseau de l’entreprise de manière illimitée via leurs propres smartphones. Dans le même temps, seulement 38 % des entreprises restreignent en partie l’utilisation des smartphones. Ces restrictions concernent par exemple l’accès à certaines ressources du réseau. En outre, les Notebooks et tablettes privés sont de plus en plus utilisés au travail. Seulement 11 % d’entre elles utilisent un logiciel de gestion des appareils mobiles (Mobile Device Management ou MDM) pour veiller au respect de leur politique de sécurité. Enfin environ une entreprise sur cinq interdit purement et simplement l’utilisation des téléphones mobiles des activités professionnelles.Une sensibilité au risque accrue Ce manque de prévention dans de nombreuses entreprises peut s’expliquer par le fait que près des deux tiers des participants se sentent plus ou moins bien préparés à faire face à des cyber-menaces. Malgré tout, l’étude constate que les entreprises ont de plus en plus conscience du risque. En effet, plus de la moitié des répondants se penchent sur la limitation des risques de manière plus intensive que l’année précédente et 34 % des sondés voient dans les appareils mobiles un risque grave pour la société.

Quels que soient les risques posés par les appareils mobiles, seulement 9 % des entreprises prévoient une stricte interdiction de leur utilisation à l’avenir. Et pourtant, environ un tiers des responsables informatiques interrogés sont certains que le nombre de terminaux privés apportés sur le lieu de travail ira sans cesse croissant, et ce quelle que soit les mesures entreprises. Samsung a publié un bénéfice net trimestriel record à 6,56 milliards de wons (4,6 milliards d’euros) et des revenus en progression de 26% à 52,18 milliards de wons (36,77 milliards d’euros). 20 millions de smartphones de sa gamme Galaxy S3 ont été écoulés sur la période. Le géant sud-coréen Samsung a publié des résultats records au cours du troisième trimestre 2012. Le bénéfice d’exploitation du constructeur a presque doublé par rapport à l’an dernier, grâce aux succès de ses smartphones Galaxy S III et Note 2, qui ont également stimulé les résultats de son activité composants. Le profit net est ainsi ressorti à 6,56 milliards de wons (4,6 milliards d’euros) pour le trimestre clôt le 30 septembre. Le chiffre d’affaires, en hausse de 26% s’est établi à 52,18 milliards de wons (36,7 milliards d’euros), dont plus de la moitié proviennent des produits de communication mobile du fabricant. Le bénéfice d’exploitation s’est établi à 8,12 milliards de wons (5 milliards d’euros)

Le Galaxy S3, produit phare du fabricant a continué à bien se vendre au cours du trimestre, et les analystes ont déclaré que le Note 2, terminal à mi-chemin entre le smartphone et la tablette, avait été très bien accueilli dès sa sortie et qu’il se déployait actuellement dans le monde.«Les ventes de Galaxy S III ont été remarquables. Nous en avons livré 20 millions », a déclaré Kim Hyun-joon, vice-président de l’activité Communications Mobile chez Samsung. Ce dernier s’attend à ce que la concurrence entre les terminaux haut de gamme s’intensifie encore durant la période des fêtes de Noël, et la société prévoit des ventes supplémentaires de Galaxy S 3 et Note 2.Le succès de cette gamme de smartphones a également boosté les livraisons d’ écrans OLED dont sont équipés ces terminaux, a précisé la firme. Selon Marcello Ahn, analyste chez Nomura Financial Investment. Samsung a commercialisé environ 59 millions de smartphones au cours du trimestre, dont 27 millions de modèles haut de gamme, dont le Galaxy S3 et la série Galaxy Note. En comparaison, son grand rival d’Apple a vendu 27 millions d’iPhones et 14 millions d’iPads sur la même période . L’iPhone 5 a été lancé en septembre, environ trois mois après le Galaxy S3 .

« Les produits haut de gamme de Samsung continueront à booster ses profits au cours du quatrième trimestre, malgré les inquiétudes d’un ralentissement des ventes de smartphones en raison d’une très forte concurrence sur ce marché » pense Marcello Ahn Mais la faible demande en processeurs DRAM pour PC a ralenti les ventes du constructeur sur ce marché. Pour le prochain trimestre, la société se concentrera sur les DRAM pour mobiles et serveurs et sur les produits NAND, dont les Solid State Drive (SSD) pour les ordinateurs portables, les cartes multimedia embarquées (eMMC) et les puces logiques, a déclaré Robert Yi, responsable des relations investisseurs chez Samsung.Samsung, qui et l’un des principaux fournisseurs de composants d’Apple, a progressivement réduit son offre de puces mémoire NAND et DRAM pour iPhone et l’iPad, mais reste un des principaux fournisseurs de puces pour les terminaux d’Apple, dont l’iPad mini, a indiqué Jeff Kang, analyste chez Daishin Daishin Investment and Securities, Pour compenser la baisse des commandes d’Apple, la société sud-coréenne cherche à augmenter la consommation de ce composant en interne, a-t-il ajouté. Alors que les études sur les ventes d’ultrabooks sont revues à la baisse pour 2012, à moyen terme, les prévisions sont plus optimistes. Les ultrabooks pourraient ainsi représenter la moitié du marché des notebooks en 2016.

Les ventes d’Ultrabooks pourraient exploser dans les 5 prochaines années et atteindre 47 % de toutes les ventes d’ordinateurs portable, et ce malgré les coûts élevés de ces appareils. C’est ce que prévoit une étude de l’américain GBI Research. D’après les chiffres de cette étude, en 2011, 1,3 million d’ultrabooks ont été vendus. Mais ce chiffre pourrait atteindre 148,7 millions en 2016, soit un taux de croissance annuel de 109%. Cette croissance pourrait être induite par les progrès technologiques et la baisse de prix des composants sur ce marché. Un autre facteur de la popularité des ultrabooks est la montée du cloud computing, tels qu’iCloud d’Apple et Cloud Storage de Google. Les clouds publics sont devenus plus fréquents évitant ainsi aux utilisateurs de se munir d’un disque dur traditionnel de grande capacité. Le continent nord et latino-américain est le plus gros consommateur d’ultrabooks. Il représente avec 1,55 million d’unités vendues cette année, 42% du marché mondial en 2012. Cependant, dans les prochaines années, la région Asie-Pacifique devrait devenir le plus gros consommateur d’ultrabooks, avec environ 55 millions d’unités en 2016. L’Amérique atteindra 54 millions d’unités vendues, tandis que la région Europe, Moyen-Orient et Afrique (EMEA) arrivera en troisième position avec des ventes d’environ 40 millions d’unités.

A court terme, les prévisions semblent toutefois moins optimistes. Ainsi, dans son dernier rapport IHS iSuppli Compute Platforms Topical revoit ses prévisions à la baisse. Alors que 22 millions de pièces auraient dues être vendues en 2012, ce rapport estime que ces chiffres ne sont pas réalistes. Seulement 10,3 millions d’ultrabooks devraient être vendus d’ici la fin de l’année. Les raisons de cette révision : « Jusqu’ici, le secteur n’a pas su créer auprès des jeunes consommateurs l’engouement nécessaire pour faire de l’ultrabook un objet grand public. Cela pose vraiment problème lorsque l’on est confronté au grand buzz créé par les tablettes et les smartphones. Ajoutez à cela des prix prohibitifs, et les ventes d’ultrabooks ne pourront atteindront les objectifs initiaux en 2012 », explique Craig Stice, auteur du rapport. De son côté HP a aussi publié ses prévisions, les ultrabooks devraient représenter 15 à 20% des ventes de notebook en 2012 et ce chiffre devrait atteindre les 40% d’ici fin 2014. Lors de la conférence de presse programmée pour le mardi 23 octobre, Apple pourrait annoncer une évolution Lightning de l’iPad 3 Retina (officiellement appelé le nouvel iPad par le constructeur). Les observateurs n’attendent pas en effet de vrai iPad 4 avant mi-2013. Selon des sources dans la chaîne d’approvisionnement d’Apple, le futur iPad 4 affichera surtout un « design plus simple ».

L’évolution attendue fin octobre de l’iPad 3 Retina pourrait comporter un connecteur Lightning et être compatible avec le réseau 4G LTE de l’opérateur britannique Everything Everywhere (EE). Plus tôt cette année, le gouvernement anglais a autorisé Everything Everywhere à réaffecter certaines portions de son spectre de fréquence 2G à la bande 1800 MHz afin d’offrir un service 4G dans quelques villes du pays. Actuellement, l’iPad 3 Retina fonctionne sur les fréquences 700 et 2100 MHz. La compatibilité de l’iPhone 5 avec la bande des 1800 MHz a été saluée par l’opérateur EE lors de l’annonce du lancement de son service 4G. «Nous sommes heureux d’annoncer que le lancement officiel de notre nouvelle offre aura lieu le 30 octobre 2012. Everything Everywhere sera le premier opérateur à proposer le très haut débit mobile et un service fibre haut débit au Royaume-Uni », indique EE dans son communiqué. En France, l’iPad Retina 4G/LTE ne fonctionne qu’en 3G tout comme le récent iPhone 5. Enfin tant que l’Arcep n’aura pas fait évoluer la bande de fréquences 1800 MHz de la 2G vers la 4G. Un iPad 4 pour mi-2013 ?

Si l’on en croit certaines rumeurs concernant la sortie d’un iPad que nous appellerons iPad 4, Apple aurait dit à ses fournisseurs que le lancement d’une nouvelle génération d’iPad aurait lieu vers le milieu de l’année 2013. Selon le site DigiTimes, le prochain iPad offrira un «design plus simple » et le nombre de LED qui servent au rétroéclairage de la tablette sera réduit.Ces informations surviennent quelques jours après qu’Apple soit justement mis en cause pour le système de rétroéclairage Led utilisé dans l’iPad 3 et le MacBook Pro. Selon Patently Apple, LED Tech a porté plainte contre Apple pour contrefaçon de brevet. L’entreprise affirme que les produits d’Apple portent atteinte à ses brevets dans la manière dont « l’appareil contrôle et alimente une source de lumière à semi-conducteur, comme une diode électroluminescente ou Led, sur un système d’éclairage portable alimenté par une batterie ».Dans un autre article, DigiTimes indique que les fabricants d’Apple veulent augmenter leurs tarifs. Selon les sources de DigiTimes, Foxconn et d’autres partenaires ont demandé « à Apple d’accepter une hausse de prix », au motif que « le coût de la main-d’oeuvre a augmenté en Chine ». Selon ce rapport, Apple a « soumis les acteurs en amont de sa chaîne d’approvisionnement à de fortes pressions en terme de prix, et ils exigent aujourd’hui plus d’argent pour leurs composants ».

Lors de la conférence de presse de mardi prochain, le 23 octobre donc, les observateurs attendent aussi l’annonce d’un iPad mini, d’un MacBook Pro Retina 13 pouces, d’un Mac mini et d’un iMac plus mince. Après les stickers muraux, pour clés ou téléphones portables, les créateurs et éditeurs parisiens “Les invasions éphémères” présentent les autocollants dédiés aux claviers d’ordinateurs portables (PC ou Mac).Chaque planche de 20 x 30 cm est composée d’une cinquantaine de stickers, destinés à recouvrir les chiffres, les lettres et la barre espace du clavier, ainsi que de deux visuels plus grands à coller de part et d’autre du touchpad. Romantiques, animalière ou rétro, ces planches sont vendues 19€ à l’unité. Pour l’anniversaire de la mort de Steve Jobs, le 5 octobre, un vieil enregistrement datant de 1983 confirme le satut de visionnaire du fondateur d’Apple.

C’est le blogueur spécialisé, Marcel Brown, qui a déniché l’enregistrement de l’intervention de Steve Jobs à l’International Design Conference d’Aspen (Colorado). La foire aux questions qui a suivi l’intervention fait des références précoces à Internet, au réseaux sans fil et aux boutiques d’apps. “La stratégie d’Apple est vraiment simple. Tout ce que nous voulons faire c’est de mettre un super ordinateur dans un livre qu’on peut transporter et apprendre à utiliser en vingt minutes. C’est ça que nous voulons faire pendant cette décennie”, explique le jeune patron d’Apple. Comment ne pas voir une ébauche de tablette électronique dans ses propos. Il poursuit avec une prophétie annonçant Internet et le WiFi : “Et nous voulons faire cela avec une connexion radio, ce qui évite d’avoir à brancher l’appareil à quoi que ce soit pour communiquer avec des énormes bases de données sur d’autres ordinateurs”. Steve Jobs évoque également des ordinateurs abordables et si petits qu’ils tiendraient dans la poche.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://en.donkr.com/blog/gesamtidee
  3. http://www.neighbour123.com/blog/show/batteria-fujitsu-lifebook-b3010d
  4. http://www.useek.com.au/myblog/index.php?blog=http://wwwakkusmarktcom

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Dans un premier temps, les Anonymous ont affirmé aussi qu’ils avaient piraté le site de paiement en ligne PayPal. Mais par la suite, le groupe a démenti ces déclarations, prétendant par contre qu’il avait identifié une vulnérabilité dans la fonction de réinitialisation de mots de passe dans le logiciel Open Source – un panneau web de contrôle d’hébergement gratuit pour les serveurs Microsoft Windows, Linux, Unix et Mac OS X -développé par ZPanel. Dans le même temps, PayPal a nié le piratage de son service. Dans communiqué diffusé par mail, Le service de paiement en ligne a déclaré que «finalement, l’exploit des Anonymous n’était semble-t-il pas dirigé contre PayPal, mais contre une société du nom de ZPanel. L’information diffusée initialement, a été mise à jour et re-tweeté via le compte Twitter d’Anonymous ». Pour l’instant, ZPanel n’a pas pu être joint.Au cours du week-end, d’autres informations laissaient entendre que Anonymous avait aussi l’intention de pirater Zynga le 5 novembre, et que l’on pourrait télécharger leurs jeux gratuitement. Le groupe a également menacé de mettre Facebook hors service, mais hier, rien n’indiquait que le réseau social avait été piraté.

Les menaces des Anonymous « sont parfois montées en épingle, sans parler de celles qui sont de pures inventions ». Au mois de septembre dernier, le groupe AntiSec, une émanation d’Anonymous, a affirmé qu’il avait réussi à voler des informations de millions d’utilisateurs d’iPhone et d’iPad sur l’ordinateur portable d’un agent du FBI. Mais, au final, le soi-disant piratage s’est avéré totalement bidon.Dans un autre genre, les Anonymous ont aussi affirmé avoir mis le site du registraire et fournisseur de nom de domaine GoDaddy hors service, ou encore qu’ils avaient réussi à s’introduire dans le système de communication établi entre la NASA et le rover Curiosity en mission sur Mars. Selon Bloomberg, Apple pourrait mettre ses propres puces ARM dans ses futurs ordinateurs, comme il le fait pour ses terminaux sous iOS. Plusieurs analystes restent sceptiques et pensent que cette évolution ne devrait pas se faire à court terme.

L’agence de presse financière Bloomberg affirme qu’Apple chercherait une solution pour se passer des puces Intel dans ses prochains ordinateurs Mac et les remplacer par ses propres puces ARM, comme ce qu’il fait avec l’iPhone et l’iPad. Selon l’article de Bloomberg, qui cite « des personnes proches du département de recherche de l’entreprise », les ingénieurs de la firme sont convaincus que les puces utilisées par Apple dans ses appareils iOS seront suffisamment puissantes pour faire tourner Mac OS X dans des iMac et des MacBook. D’après ces sources, il est peu probable qu’Apple abandonne les processeurs d’Intel dans « les prochaines années », mais selon les ingénieurs, cette évolution est «inévitable». En effet, étant donné que les terminaux mobiles et les ordinateurs sont de plus en plus semblables, ils estiment qu’Apple sera amené à intégrer ses propres processeurs dans ses appareils.

Au cas où la firme de Cupertino décidait de s’éloigner d’Intel, le fabricant de processeurs en serait affecté. Le fondeur subit déjà la stagnation du marché des ordinateurs sous Windows et souffre de son manque de présence dans l’industrie mobile. L’éloignement d’Apple pourrait également conduire d’autres fabricants à abandonner Intel et à développer leurs propres processeurs. « Apple est un pionnier. Le constructeur a commencé à produire ses propres puces, et d’autres pourraient suivre son exemple », a déclaré Sergis Mushell, analyste chez Gartner. « Si la mobilité devient demain plus importante que la fonctionnalité, le contexte va complètement changer ». Fin octobre, Apple a procédé à un remaniement de ses équipes dirigeantes. Parmi les changements, l’équipe Technologies d’Apple dirigée par Bob Mansfield, dont le travail de recherche est centré sur la conception de puces, a fusionné avec le groupe des semi-conducteurs, lequel, selon le communiqué d’Apple « a des projets ambitieux pour l’avenir ». Une appréciation qui pourrait aussi laisser entendre qu’Apple envisage de s’éloigner d’Intel.

Mais certains analystes et experts ne sont pas convaincus qu’Apple sera en mesure de quitter son fondeur attitré. « C’est une affaire très technique, et la vraie question est de savoir si Apple pourra faire aussi bien qu’Intel en terme de vitesse et de traitement graphique », a estimé Tim Bajarin, analyste chez Creative Strategies. « Actuellement, je n’en suis pas sûr ». Selon Achraf Eassa, analyste chez Seeking Alpha, il est important de comprendre qu’il y a une grosse différence entre la conception d’un micro-processeur haute performance et celle d’un processeur basse consommation, de faible performance. « Intel a des années d’expérience, et investit depuis longtemps dans de nouvelles techniques pour fabriquer des micro-processeurs haut de gamme performant. Elle doit juste transformer cette expérience et la transposer dans la fabrication d’un enveloppe thermique plus économe en énergie», écrit l’analyste. « A l’inverse, ARM – et ses licenciés – doivent trouver des techniques inédites pour atteindre un niveau de haute performance tout en conservant l’avantage énergétique ». Achraf Eassa estime qu’il est peu probable qu’Apple réussisse à fournir le rendement et les avantages technologiques procurés par Intel pour justifier une telle stratégie. En 2006, Apple avait choisi d’intégrer les processeurs d’Intel dans ses matériels, pour remplacer la puce PowerPC d’IBM.

Ce n’est pas la première fois que des spéculations autour d’un changement possible de processeur chez Apple font surface. Au mois d’octobre, Bloomberg a rapporté qu’Apple avait « discuté de l’opportunité de se passer des puces d’Intel dans le Mac », et d’autres articles parus par la suite sur le site de l’agence de presse ont réaffirmé sa conviction concernant les projets d’Apple en matière de processeur. Certes, ces dernières rumeurs ne sont pas dénuées de sens. Apple a l’image d’une entreprise qui veut contrôler son destin. Le constructeur a créé ses propres machines et logiciels, il a toujours protégé son « jardin », y a introduit ses propres écosystèmes, comme l’iTunes Store et l’App Store. Plus récemment, l’entreprise de Cupertino a pris davantage contrôle de la conception de ses processeurs. La puce A6 qui équipe l’iPhone 5 est construite selon une architecture processeur à base d’ARM imaginée par Apple, à la différence des noyaux ARM standards intégrés dans les premiers terminaux sous iOS.

Cependant, c’est une chose de concevoir un processeur différent, mais dont le logiciel reste compatible avec les designs existants, et une autre d’opter pour un noyau radicalement nouveau. Dans le passé, Apple a déjà fait deux transitions de ce genre avec le Macintosh. Une première fois, quand il a migré des processeurs 68000 de Motorola vers l’architecture PowerPC conçue par IBM et Motorola, et une autre fois quand il est passé du PowerPC à l’architecture Intel. Dans les deux cas, la transition ne s’est pas faite sans douleur, mais à chaque fois Apple a conservé un avantage : la technologie d’émulation a permis de continuer à faire tourner les anciens systèmes et les anciennes applications sur la nouvelle CPU. Lors du passage aux processeurs Intel, ceux-ci étaient tellement plus rapides que les processeurs PowerPC, que le fontionnement en mode émulé n’entamait pas les performances. Le passage éventuel d’Intel vers ARM est une toute autre histoire. D’une part, la performance des processeurs ARM actuels n’est pas comparable avec celle offerte par les processeurs Intel pour les configurations MacBook et iMac. D’autre part, les processeurs ARM actuels tournent en 32 bits. Lors de la Conférence ARM Tech (30 octobre dernier) le concepteur a bien annoncé une architecture ARMv8 64 bits, mais les produits basés sur cette nouvelle architecture ne risquent pas d’arriver sur le marché avant courant 2014.

Pendant ce temps, Intel n’est pas resté sans rien faire. Mi-2013, le fondeur doit livrer son prochain processeur Haswell. Celui-ci offrira de meilleures performances que les processeurs Ivy Bridge utilisés dans les MacBook et iMac actuels. Et Intel s’attend à des performances graphiques deux fois meilleures. Apple a estimé que le processeur Ivy Bridge et sa puce graphique intégrée était assez performant pour l’intégrer dans son récent MacBook Retina 13 pouces. On imagine qu’il ne voudra pas se passer des meilleures performances de la prochaine puce d’Intel pour ses futures machines.Après Haswell, Intel a prévu de fabriquer un autre processeur, nom de code Skylake, selon le processus de fabrication à 14 nm à venir, ce qui devrait considérablement réduire la taille de la CPU et contribuer à baisser la consommation d’énergie de manière encore plus significative. Intel parie sur sa technologie processeur pour réduire la dépense énergétique, et Haswell comportera déjà des améliorations majeures pour la gestion de l’énergie : en mode veille, il utilisera moins d’énergie que n’importe lequel des récents processeurs d’Intel.Pourtant, Apple reste imprévisible. Si nous considérons le fait que le constructeur cherche sans relâche à avoir le contrôle total de sa chaîne de fabrication, Apple a tous les moyens de mettre un tel projet en oeuvre. L’entreprise pourrait passer à ARM dès la disponibilité de la version 64 bits, et c’est certainement faisable. Mais, quoiqu’il en soit, cela ne concernera probablement pas la prochaine génération de MacBook ou d’iMac. Apple pourrait également concevoir son propre noyau ARM 64 bits pour Mac. C’est ce qu’a déjà fait le constructeur avec l’A6 utilisé dans l’iPhone 5.

Enfin, Apple pourrait toujours laisser la gamme de produits Mac mourir de sa belle mort. Cela n’est pas impossible. Apple pourrait continuer avec Intel tant que sa ligne Mac persiste. En attendant, il pourrait progressivement faire évoluer ses iPads pour les rendre plus puissants et plus flexibles. Une fois qu’ils seront assez puissants pour exécuter des applications graphiques professionnelles qui tournent sur les Mac de bureau, le rideau pourrait tomber.Ou alors, Apple pourrait continuer à proposer des machines Intel très performantes, haut de gamme, et construire des portables moins chers à base d’ARM, s’appuyant sur iCloud pour profiter des services et du stockage, un peu comme Google essaie de le faire avec ses Chromebooks. De cette façon, il pourrait tâter le terrain pour des Macs à base d’ARM, et éventuellement, revenir tranquillement en arrière en cas d’échec.

Mais il ne faut pas s’attendre à quoi que ce soit de ce genre dans un avenir proche. Les iMac et les MacBook qui sortiront l’année prochaine seront quasi certainement équipés de processeurs Intel. Finalement, Apple a encore besoin de livrer des produits qui répondent aux attentes de ses utilisateurs, et remplacer sa gamme de produits – ordinateurs de bureau et ordinateurs portables – avec des systèmes fonctionnant sur processeurs ARM est peu probable à court terme. Au-delà, tout ne serait que pure spéculation. Désormais lancé, le système d’exploitation Windows 8 de Microsoft doit se confronter à iOS et à Android et les enjeux de la bataille sont importants.Maintenant que Microsoft a enfin lancé Windows 8, l’éditeur doit s’attaquer à un défi marketing redoutable auquel il n’a sans doute jamais été confronté. D’ancien leader inaccessible de l’informatique personnelle, Microsoft se retrouve maintenant dans la situation d’un concurrent parmi d’autres dans un monde où le marché du PC a été sévèrement grignoté par les tablettes et les smartphones, des plates-formes où Windows est peu représenté. A la fin du mois dernier, lors du lancement d’Eight à New York, le PDG de Microsoft, Steve Ballmer a insisté sur le fait que Windows 8 constituait un changement radical par rapport aux précédentes versions du système d’exploitation phare de Microsoft. « Windows a été remanié afin de permettre à différents types d’appareils d’avoir accès à une interface unifiée, depuis les smartphones jusqu’aux tablettes et aux PC traditionnels ». Les responsables de Microsoft reconnaissent que beaucoup de choses ont changé pendant les trois dernières années, soit depuis la sortie de la dernière mouture majeure de Windows, Seven.

« Dans Windows 8, nous sommes sortis de la vision incrémentale », a déclaré Steven Sinofsky, président de la division Windows et Windows Live. « Grâce à la loi de Moore et aux améliorations spectaculaires des technologies, nous pouvons maintenant permettre aux utilisateurs d’accéder à une bonne puissance de calcul sur des dispositifs portables, d’offrir des alternatives à d’autres systèmes d’exploitation, comme iOS d’Apple et Android de Google basé sur Linux ». Néanmoins, Steven Sinofsky pense que Windows 8 peut s’appuyer sur le succès de ses prédécesseurs, sur Windows 7 notamment, « le système d’exploitation de Microsoft ayant eu le plus de succès », avec ses 670 millions licences de Windows 7 vendues par l’éditeur.Mais, les premiers succès de Windows 8 devront venir des utilisateurs, parce que les entreprises n’ont pas de raison majeure d’adopter rapidement le nouveau système de Microsoft, comme l’a déclaré le cabinet d’études Gartner. « Il n’y a, à l’heure actuelle, pas d’impératifs commerciaux suffisant pour amener les entreprises à opter pour des dispositifs sous Windows 8 », avait déclaré l’analyste de Gartner, Peter Sondergaard, au symposium annuel ITEXPO organisé le mois dernier par le cabinet d’étude. Selon lui, il faudra attendre « au moins jusqu’à 2014 » pour voir les entreprises s’orienter vers Windows 8.

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Es kommt also auf die Anwendung an, ob und wie sich NFC durchsetzt. NFC als Lösung zum Bezahlen hat durchaus Vorteile, und Banken wie auch Smartphone-Hersteller arbeiten schon lange an entsprechenden Möglichkeiten. Wir haben sogar schon vor eineinhalb Jahren per NFC Sandwiches gekauft, wie dem folgenden Video zu entnehmen ist: Neu ist NFC also nur für Apple. Es ist prinzipiell plattformübergreifend, sofern der Hersteller es unterstützt. Auf Apple war so mancher NFC-Verfechter auf dem Mobile World Congress nicht so gut zu sprechen, dessen Geschäftsmodell und Pläne Apples Verweigerung der NFC-Technik störte. Das dürfte sich jetzt ändern. Ideen für den Einsatz von NFC gibt es viele. Die GSM Association demonstrierte etwa auf dem Mobile World Congress 2013, wie Messeausweise digital ins Smartphone eingelesen werden können.Das funktionierte nach einiger Eingewöhnung gut. Wir stellten aber fest: Es gibt eine Lernphase, bei der der Anwender herausfinden muss, wo eigentlich der NFC-Chip und dessen Antennen im Smartphone sitzen. Das ist keinesfalls standardisiert, weswegen einige Geräte Kleber an der entsprechenden Position haben oder gleich ein eingraviertes NFC-Logo, das nicht abpulbar ist.

Es gibt aber durchaus ein Problem – für den Messeveranstalter: Alte und neue Nahfunktechnik sind inkompatibel. Der Mobile World Congress nutzte 2013 wie 2014 noch Mifare-Karten für den normalen Messeausweis und NFC für den neuen Smartphone-Messeausweis. Dementsprechend gab es schon am Eingang zwei Lesegeräte. Unser NFC-Smartphone entdeckt und identifiziert zwar Mifare-Karten, es fehlte aber eine App, die mit den Messeausweisen umgehen konnte – ein typisches Infrastrukturproblem beim Einsatz von NFC.Bei der Eingangskontrolle zum Pressezentrum gab es in beiden Jahren jedoch nur mobile Mifare-Lesegeräte. Wir konnten mit unserem Smartphone also diesen Bereich nicht betreten und mussten wieder den Messeausweis zücken. Solche Probleme sollen natürlich nicht auftreten – und sie sind auch ungewöhnlich, wie wir aus der Praxis wissen.Häufig sind dagegen Probleme beim Verständnis. Nicht alles, was drahtlos funkt, ist NFC. Die Sparkasse arbeitet nicht mit NFC, stört sich aber auch nicht daran, dass sie mit NFC in einem Atemzug genannt wird. Unsere VBB Fahrcard, mit der wir in Berlin den ÖPNV verwenden, arbeitet zum Beispiel auf SmartMX-Basis. Laut Hersteller NXP ist die Fahrcard dem neuen Personalausweis ähnlich. Es gibt Bestrebungen, bestimmte Kartensysteme auch über Smartphones zugänglich zu machen, auch wenn sie nicht NFC unterstützen, wie uns NXP versicherte. Bei der Entwicklung von NFC wurden solche Situationen bedacht, weswegen der Anwender mit seinem NFC-Smartphone und der entsprechenden App schnell herausfinden kann, welches System die Karte verwendet.

Das Interessanteste an NFC ist sicher die Bezahlfunktion, die wir in Barcelona auch ausprobieren konnten. Von der katalanischen Bank La Caixa wurde dazu eine virtuelle Prepaid-Visa-Karte gestellt, mit der wir auf der Messe Nahrungsmittel kaufen konnten. Das erfuhren wir allerdings erst auf Nachfrage. Die Hinweise, dass damit bezahlt werden kann, waren auf den normalen Scheckkartenlesegeräten versteckt. Schilder, die auf NFC-Bezahlung aufmerksam machten, fanden wir nirgends – auch nicht in der Innenstadt und auch nicht ein Jahr später. Dabei sind laut La Caixa vor allem in Barcelona viele dieser Lesegeräte verteilt. Doch Hinweise auf die NFC-Bezahlmethode gehen in den vielen Bankkartenlogos unter. Der Kunde muss also aufgeklärt werden, und das könnte Apple tatsächlich gelingen – auch wenn sich Apple Pay zunächst auf den US-amerikanischen Markt konzentriert.

Bei der NFC-Nutzung in Barcelona stellte sich auch heraus, dass die Leistungsaufnahme ein Problem war. Der Akku unseres Xperia T war häufig am Ende des Tages nur noch bei 10 Prozent – obwohl wir nicht telefoniert hatten. Das zeigt: Die Akkus in einigen Smartphones sind für eine Geldbörse zu klein. Laut La Caixa soll eine spätere Version der Geldbörse auch ohne Akku funktionieren. Wie das funktionieren soll, wenn das Secure Element in der SIM-Karte oder im Smartphone sitzt, ist uns aber nicht klar – ebenso wenig dem Mitarbeiter von La Caixa, der bei Fragen zu den technischen Grundlagen passen musste.Es ist aber wohl möglich, bei abgeschaltetem Smartphone noch etwas Restenergie für NFC weiterzuverwenden, um die sichere Authentifizierung zu ermöglichen. Das ist aber eine Sache der Implementierung auf dem Smartphone, wie wir aus verschiedenen Gesprächen der Vergangenheit wissen. Diese Frage wird sich auch Apple mit seinem Pay-System stellen.

Damit sichere Transaktionen wie die Bezahlfunktion möglich sind, braucht es ein Secure Element, und da gibt es konkurrierende Ansätze. Auf dem MWC wurden beispielsweise NFC-SIM-Karten von Gemalto verwendet, die die französische Firma auch als ideale Lösung für das Problem propagiert. Die aus Philips hervorgegangene Firma NXP bevorzugt hingegen ein in ein Smartphone integriertes Secure Element, natürlich von NXP. Hier stehen also schlicht wirtschaftliche Interessen gegeneinander.Gemaltos Ansatz bedeutet für den Smartphone-Hersteller eine Entlastung bei dem Einsatz und der Verwaltung des Secure Elements, das wir auch bei unserem Feldversuch mit dem Xperia T auf dem MWC benutzt haben. Hier liegt die Verantwortung beim Mobilfunkanbieter, seine SIM-Karten mit Secure Element auszuliefern. Bei der Lösung von NXP ist hingegen der Smartphone-Hersteller verantwortlich. Dieses System ist für den Nutzer sinnvoller, da er seinen Mobilfunkanbieter problemlos wechseln kann, ohne dabei sein Zahlsystem aufwendig umstellen zu müssen. Apple macht das exakt so: Im iPhone 6 befindet sich ein Secure Element. Apple sorgt auch in einem bisher nicht gekannten Maße für die Infrastruktur und Kontakte zu Händlern, die im Hintergrund nötig sind.

Zwei weitere Möglichkeiten für die Integration des Secure Elements gibt es noch, die in der Praxis entweder keine oder bald keine Bedeutung mehr haben werden. So manch ein Kongressteilnehmer lief auf dem MWC mit einer aufgeklebten Visa-Karte auf dem Smartphone herum. So können NFC samt Secure-Element auch mit alten einfachen Handys genutzt werden – oder sogar mit einer Taschentuchpackung.Mit einer speziellen Micro-SD-Karte ist es auch möglich, ein Smartphone oder anderes Gerät mit einem Secure Element zu versehen. Gezeigt hat uns das aber niemand. 2014 erfuhren wir von NXP, dass bis dato niemand diese Lösung eingesetzt hat. Voraussetzung wäre wohl ein SDIO-fähiger SD-Karten-Steckplatz. Der Vorteil wäre, dass auch Geräte ohne SIM-Karten-Schacht, wie etwa Tablets oder MP3-Spieler für sichere Zahlungen nutzbar wären.Schon in solchen Details zeigt das ganze NFC-Thema eine unangenehm hohe Komplexität. Zum Glück bemerkt der Kunde davon nicht viel, und Apples Ansatz wird auch dafür sorgen, dass möglichst wenig von der technischen Komplexität beim Endkunden ankommt. Dieser zückt einfach sein Smartphone statt der Geldbörse.

In Deutschland konnten wir die NFC-basierte Smartphone-Visa-Karte von La Caixa nicht nutzen, obwohl sie international verwendbar sein sollte. Die wenigen drahtlosen Geräte, die wir in Berlin fanden, gaben nur eine Fehlermeldung aus, und auch das Verkaufspersonal war verwundert über unseren Versuch, mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben aber ohnehin noch nie jemanden gesehen, der per Nahfunk – egal welcher Technik – bezahlt.Andere Länder seien da viel offener als Deutschland, erklärte uns ein GSMA-Mitarbeiter, der natürlich eine Visitenkarte mit NFC-Chip um den Hals hatte. Vor allem die Südkoreaner seien schnell zu überzeugen. Sie seien nicht nur sehr technikinteressiert, sondern die Nutzung drahtloser Systeme bereits gewöhnt. Es ist ein wichtiger NFC-fördernder Aspekt, wenn die Bevölkerung eines Landes schon länger mit drahtlosen Karten Erfahrung hat. Wer täglich eine Oyster-Card in London für den ÖPNV verwendet, ist offener für die Verwendung von NFC im Smartphone.

Am Beispiel der Berliner BVG, die verstärkt die VBB Fahrcard ausliefert, zeigt sich, wie schwierig das hierzulande selbst für große Unternehmen ist. Bei der BVG fehlen noch komplett die Lesegeräte in Bussen und Bahnen. Die wenigen Mitarbeiter mit mobilen Kontrollsystemen beschwerten sich anfangs über Abstürze ihrer Software. Das hat sich jetzt, über ein Jahr nach der Einführung, gebessert. Das Auslesen einer Fahrcard dauert nicht mehr mehrere Minuten mit einem Neustart des Lesegeräts, sondern nur noch ein paar Sekunden. Das zeigt wiederum: Es ist zwar schwierig, aber möglich.Mit der Technik kann viel gemacht werden – auch abseits der Bezahlsysteme, die vereinzelt auf der Erde schon aktiv sind. Die Deutsche Telekom bietet etwa das My-Wallet-System an, dass eine Bezahlung per NFC auch in Deutschland schon ermöglicht. Das Secure Element sitzt hier auf der SIM-Karte. Vorsichtige Naturen freuen sich über die drahtlose Technik, die nicht durch den ganzen Raum funkt und allenfalls mit teurer Sensorik abzuhören ist. NXP stellte uns etwa die Zukunft anhand von NFC-Waschmaschinen vor. Die brauchen kein WLAN, sondern einfach nur ein NFC-Tag, das sogar im Bridge-Mode mit der Maschine kommuniziert. Ein Anwender programmiert dann die Maschine mit seiner App und überspielt das Programm und die Startzeit durch simples Antippen.

Auch im Service-Fall soll es die Arbeit erleichtern. Der Techniker kommt mit seinem Lesegerät vorbei und liest schnell die Waschmaschinendaten aus: Seriennummer, Fehlermeldungen und Produktionsdatum. Und selbst Firmware-Updates könnten per NFC durchgeführt werden. Solche Szenarien dürften sich schnell verbreiten, wenn ein Hersteller seine Service-Logistik auf NFC aufbaut, denn sie lassen sich auf viele Produktkategorien anwenden.Es fehlen allerdings noch immer NFC-Komplettlösungen statt der Insellösungen. Einer der wenigen, die auf Komplettlösungen setzen, ist Sony. Kopfhörer, Smartphones, Bluetooth-Lautsprecher und Fernseher sind NFC-tauglich. NFC wird aber nur sehr begrenzt eingesetzt: Beim Bluetooth-Lautsprecher stehen in dem nur lesbaren NFC-Tag beispielsweise nur die Kopplungsinformationen – der Rest läuft über Bluetooth und nicht über NFC. Das ist zwar praktisch, jeder Anwender nutzt die NFC-Technik dabei in der Regel aber nur einmal.Manchmal verbirgt sich sogar eine Sicherheitslücke in NFC, wie wir beim Test von Sonys Kamera QX10 feststellten. Im nichtbeschreibbaren NFC-Tag steckt beispielsweise der Code für die WLAN-Verbindung. Das macht die Nutzung zwar schön einfach, doch ein nicht austauschbares Passwort ist keine gute Idee. Die Angriffsszenarien sind zum Glück sehr eingeschränkt.

NFC ist derzeit vor allem eine Technik, die hilft, Verbindungen aufzubauen, sei es von der Bank über das Smartphone zum Händler oder vom Smartphone zum Lautsprecher. Ihr Potenzial wird noch längst nicht ausgeschöpft.Wie lange es dauern wird, bis sich NFC durchsetzt und welche Rolle Apple dabei spielen wird, kann derzeit niemand sagen. Wenn es selbst dem Mobile World Congress zwischen zwei Messen nicht gelingt, für das Fachpublikum komplett auf NFC umzustellen, und große Unternehmen, wie die BVG in Berlin, Schwierigkeiten haben, ihre SmartMX-Karteninfrastruktur stadtweit aufzubauen, zeigt das, welche logistischen Herausforderungen zu bewältigen sind. In Berlin ist zudem in der Praxis noch ein anderes System im Einsatz: Das NFC-basierte Touch & Travel-System, das nicht nur die Deutsche Bahn sondern auch die BVG nutzt.Die größten Hürden liegen aber beim Anwender. Ist er mit Nahfunktechnik aufgewachsen, wird er schnell das Interesse an NFC für Smartphones haben. Wird er hingegen, wie die meisten Nutzer in Deutschland, nur langsam an die Technik geführt, dürfte es lange dauern, bis sich die Technik durchsetzt. Es könnte sogar sein, dass sie sich gar nicht durchsetzt, auch nicht mit der Marktmacht von Apple.