Akku für FUJITSU LIFEBOOK E742/E

Anschlüsse Immerhin kann der PCMCIA-Schacht dann nicht so schnell verschmutzen, denn Sony verzichtete leider auf eine Schutzklappe und legt stattdessen nur einen Karten-Dummy bei, welchen man nur allzu schnell verliert oder vergisst. Auf eine Bluetooth-Funktion hat Sony ganz verzichtet, auch eine Infrarotschnittstelle sucht man vergebens.Für Speicherkarten legt Sony einen PCMCIA-Adapter bei, der neben Sonys eigenem Memory Stick Pro auch die Formate SD-Card, MMC und SmartMedia akzeptiert. VGA-Out nebst 10/100-MBit-RJ-45 lagert Sony auf ein Dongle aus, das an einen proprietären Anschluss am Gerät gesteckt wird. Die Bildqualität des VGA-Ausgangs ist recht gut, bei 1.280 x 1.024 Pixeln fallen allerdings Unschärfen auf. Wer mehr als nur Systemklänge über den schmalbrüstigen Lautsprecher unter der Tastatur anhören möchte, findet an der rechten Gehäuseseite einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang für satten Stereosound mit hohem Rauschabstand. Zu hohe Einstellungen der treiberseitigen Bass-Verstärkung führen jedoch dazu, dass alle anderen Frequenzen etwas verschluckt werden.

Mit 1.024 x 768 Pixeln bietet das gleichmäßig ausgeleuchtete Display im Vergleich zu seiner Größe von 10,4 Zoll eine hohe Auflösung. Qualitativ liegt die Bildqualität etwas über dem Notebookdurchschnitt; an die Brillianz und Schärfe von Sony-eigenen Geräten mit “X-black”-Technik reicht es nicht heran – dafür spiegelt das Display aber auch kaum, ein Pferdefuß der X-black-Modelle. Die Helligkeitsreserven sind für ein Arbeiten im Freien unter direktem Sonnenlicht nicht mehr ausreichend; außerdem stört der im vertikalen Bereich sehr eingeschränkte Blickwinkel. Der Akku hält mit aktiviertem WLAN etwa zwei Stunden durch. Ohne WLAN, dafür mit optischem Laufwerk, ist es möglich, einen 1,5-stündigen DVD-Film zu Ende zu sehen, ohne das Netzteil bemühen zu müssen. Auch ohne WLAN-Funktion oder andere Peripheriegeräte macht der Akku schon nach knapp 2,5 Stunden schlapp, so dass mobile Nutzer ohne Steckdose nicht sonderlich lange arbeiten können – ein Tribut an das angenehm geringe Gewicht. Der Lithium-Ionen-Akku mit der Kapazität von nominell 2000 mAh sitzt unter dem Display zwischen den beiden Display-Scharnieren.

Sony X505 Die Geschwindigkeit des Geräts genügt erwartungsgemäß für Büroanwendungen und das Betrachten von DivX-Filmen. Eine Videoverarbeitung möchte man jedoch nicht starten, denn die Festplatte ist mit 4.200 Umdrehungen einfach zu langsam. Das gleiche gilt für Spiele: Der integrierte Intel 855GM-Chipsatz (DirectX-7-basiert) vermag es nicht, aktuelle Titel ausreichend flüssig darzustellen.Sony hat wie immer ein dickes Softwarepaket geschnürt, welches neben MS Works, Adobe Photoshop Elements mit Photoshop Album, Adobe Premiere LE auch Sicherheits-Software von Symantec umfasst. Ferner bekommt man diverse Programme für die CD/DVD-Erstellung und – Betrachtung sowie Sony-eigene Kreationen. Manche dieser Programme sind vorinstalliert, andere befinden sich auf der mitgelieferten Recovery-CD. Als Betriebssystem kommt Windows XP Professional mit Service Pack 1a zum Einsatz.

In zwei dem Gerät beiliegenden gepolsterten Nylontaschen passt das Subnotebook mit einigem Zubehör, leider gehören weder das DVD-Laufwerk noch das Netzteil dazu, beide müssen separat transportiert werden. Darüber hinaus legt Sony noch ein Reinigungstuch und zwei Ersatz-Trackstick-Aufsätze bei. Auf ein gedrucktes Handbuch wurde bedauerlicherweise ganz verzichtet, so dass nur die PDF-Dokumentation bleibt. Bei der europäischen Version findet sich keine Maus im Karton, dafür aber der DVD-Brenner, was diesen Umstand mehr als aufwiegt.Wer mit den oben beschriebenen Mängeln leben kann, findet mit dem Sony Vaio VGN-X505VP ein exquisites Hightech-Subnotebook, welches in dieser Form bisher einzigartig ist. Kein Hersteller bietet ein so leichtes und dünnes Notebook, das noch dazu mit einer verhältnismäßig hohen Leistung auftrumpfen kann und passiv gekühlt wird. Der potenzielle Kunde muss abwägen; wenn er auf maximale Portabilität statt auf Performance und Ausstattung setzt, so ist er hier richtig aufgehoben. Das wertig wirkende Äußere tut sein Übriges, über den Preis von 2.999,- Euro hinwegzutrösten. Auf der anderen Seite stören jedoch die geringe Akkulaufzeit und die Tatsache, dass eine geeignete Unterlage für das Gerät eigentlich zwingend vorhanden sein muss. Wer beispielsweise auf einer Geschäftsreise im Zug ohne Steckdose in der Nähe nur auf seinen Schoß angewiesen ist, könnte den Spaß am Gerät schnell verlieren.

Ähnlich wie Acers TravelMate-Modelle C110 und C300 lässt sich das neue Notebook Averatec C3500 zum TabletPC wandeln. Dazu lässt sich das Display drehen und seine Rückseite auf die Notebook-Tastatur klappen. Im Gegensatz zu Acers Intel-Centrino-basierten Geräten kommt in Averatecs C3500 ein AMD-Notebookprozessor vom Typ “Low Voltage Mobile Athlon XP-M 2200+” zum Einsatz. Das vom Hersteller als Ultraportable klassifizierte C3500 läuft unter Windows XP Tablet PC Edition und lässt sich per Tastatur, Touchpad und auf dem LCD per Stift steuern. Die Tastatur lässt sich wie bei den Acer-Geräten – und anders als beim HP Compaq TC1000 und TC1100 – nicht abtrennen. Das 12,1-Zoll-LCD verfügt über eine XGA-Auflösung (1024 x 768 Pixel), Infos zum Grafikchip fehlen. Mit 512 MByte DDR-Speicher (max. 1 GByte), einer 60-GByte-Festplatte und einem DVD-ROM/CD-RW-Kombilaufwerk soll das 29,5 x 25 x 4 cm große C3500 mit Standard-Akku entweder 2 oder 2,4 kg wiegen; so ganz scheint sich Averatec auf seiner Website in dieser Hinsicht nicht sicher zu sein. Das Durchhaltevermögen des Lithium-Ionen-Standard-Akkus gibt der Hersteller mit 3 bis maximal 4 Stunden an.

Das Averatec C3500 verfügt über einen PC-Card-Slot (Typ II) zur Erweiterung. Zu den weiteren Schnittstellen zählen integriertes 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11g), 10/100-Mbps-Ethernet, ein 56k-Modem, ein Stereo-Ausgang, ein Mikrofon, ein VGA- (15-Pin-Mini-Anschluss) und ein TV-Ausgang.Neben Microsofts Windows XP Tablet PC Edition enthält das C3500-Softwarepaket auch Microsofts Office OneNote 2003, Norton AntiVirus 2004 und Roxio Easy CD Creator 6.0.Averatec liefert das C3500 seit dieser Woche zumindest in den USA aus, dort kostet es 1350,- US-Dollar, abzüglich eines 50-US-Dollar-Einführung-Rabatts 1300,- US-Dollar. Da das kalifornische Unternehmen Averatec Partner der Distributoren Ingram Micro und Tech Data ist, könnte das C3500 seinen Weg auch nach Europa finden; vorausgesetzt das Gerät kommt mit entsprechend lokalisiertem Tastatur-Layout.

Der Virgin-Konzern, der unter anderen Getränke, Flüge, Musik und Handys verkauft, bietet über seine Tochter Virgin Electronics jetzt einen neuen MP3-Player an, der weniger durch die verwendete Technik, sondern mehr auf Grund seines Designs auffällt. Der “Wearable 128MB MP3 Player” ist in der Form einer Münze gestaltet und soll so einen recht edlen Eindruck vermitteln, so dass er auch direkt am Körper als modisches Accessoire getragen werden kann – die für das Virgin-Pressefoto posierende Dame (bzw. besser gesagt ihr Bauch) machen vor, wie das aussehen könnte. Dank des geringen Gewichts von gerade mal 15 Gramm lässt er sich aber auch problemlos in jeder Tasche verstauen. Wie der Name verrät, verfügt das Gerät über 128 MByte internen Flash-Speicher, der sich mit MP3-Dateien füllen lässt. Der Anschluss an den PC erfolgt mit Hilfe eines USB-Kabels, über das auch der interne Akku des Players aufgeladen wird. Zu den Betriebszeiten machte Virgin allerdings keine Angaben. Die Bedienung passt sich dem sehr schnörkellosen Aussehen an – gerade mal zwei kleine Tasten erledigen alle Funktionen wie Ein- und Ausschalten, Vor- und Zurückspringen bzw. Lautstärke erhöhen und senken.

Zumindest in den USA soll der “Wearable 128MB MP3 Player” ab sofort im Handel erhältlich sein. Der Preis liegt bei 99,99 US-Dollar.Der Lebensmittel-Discounter Norma bringt mit dem Yakumo Q7M Mobilium II ein Notebook mit einem mobilen Intel Celeron Prozessor 320 mit 1,3 GHz Taktfrequenz auf den Markt. Yakumo Q7M Mobilium II Das Notebook ist mit einem 15-Zoll-Schirm (1.024 x 768 Pixel Auflösung) und einer in den Chipsatz integrierten Intel Extreme Grafiklösung ausgestattet, die maximal 64 MByte des Hauptspeichers anknabbern kann. Dazu kommen 512 MByte DDR RAM von Infineon, eine 40-GByte- Festplatte von Fujitsu sowie ein Toshiba DVD+R/+RW/CD-Brenner. Das Notebook verfügt über einen TV- und einen VGA-Ausgang, zweimal USB 2.0, einen Infrarot- sowie einen Parallelport und einen Firewire400-Anschluss. Dazu kommt ein PC-Card-Steckplatz vom Typ II, ein 56-K-Modem sowie ein 10/100 Ethernetanschluss und integriertes 11-Mbit-W-LAN.

Yakumo Q7M Mobilium II Wie lange der Li-lon-Akku durchhält, vermeldete Norma leider nicht. Auf dem Rechner ist Windows XP Home Edition vorinstalliert. Auf CD gibt es Sun StarOffice 7, Symantec Norton Antivirus 2004, Corel Draw Essentials 2 sowie Marco Polo TravelRouting Europe. Im Lieferumfang ist außerdem eine Notebook- Schutztasche enthalten.Das Celeron-Notebook Yakumo Q7M Mobilium II wiegt ca. 2,4 kg und misst 326 x 25 x 258 mm und ist bei Norma ab Montag, den 26.07.2004 für 999,- Euro in begrenzter Stückzahl zu haben.2004 scheint das Jahr der mobilen Videoabspielgeräte zu werden: Auch Xelo liefert ein als “Movie Player” getauftes Gerät mit integrierter 2,2-GByte-Festplatte, das MPEG-4-, AAC-, MP3-, WMA- und JPEG-Dateien abspielen und MPEG-4-Video auch aufnehmen kann. Xelo Movie Player Auf dem eingebauten 2,5-Zoll-Farb-LCD (480 x 234 Bildpunkte) oder auf einem angeschlossenen Fernseher sollen Filme mit MP3-Stereoton nahezu in DVD-Qualität mit bis zu 720 x 480 Bildpunkten bei 25 Bildern/s wiedergegeben werden können. Unterstützt werden dazu ASF- und AVI-Dateien mit MPEG-4-Simple-Profile-Kompression sowie DivX-4.0- oder DivX-5.0-AVIs.

Bei der AVI-Aufzeichnung über den Video-Eingang mittels MPEG-4-SP sind bis zu 640 x 480 Bildpunkte bei 25 Bildern/s und MP3-Stereosound möglich. Auflösung und Bildrate können in mehreren Stufen eingestellt werden. Die Kapazität der eingebauten 2,2-GByte-Festplatte soll für 2 bis 5 Stunden Filmmaterial reichen. Alternativ können auch JPEG-Standbilder von einer angeschlossenen Videoquelle erstellt werden.Ob das Gerät auch als MP3-Rekorder genutzt werden kann – immerhin kann es Video mit MP3-Ton aufzeichnen – konnte Xelo auf Nachfrage noch nicht angeben. Wiedergegeben werden können AAC-, WMA- und MP3-Dateien – unterstützt werden dabei konstante und variable Bitraten von 30 bis 320 kbps.Xelo Movie Player Ein Fotobetrachter mit integrierter Zoomfunktion gestattet den Zugriff auf JPEG- oder BMP-Dateien beliebiger Größe. Die Bilder lassen sich spiegeln, drehen, in schwarzweiß umwandeln, zoomen oder in eine Diaschau verwandeln. Auch hier ist eine Wiedergabe auf dem Fernseher möglich.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry