Akku für ASUS Eee PC 1225C

Als optionales Zubehör für den Gmini 400 gibt es einen 4-in-1-CompactFlash-Adapter zur Nutzung von SmartMedia, SD-Card, MMC, Memory Stick Classic und Pro. Außerdem wurde ein FM-Radio sowie eine Fernsteuerung zum Anhören und Mitschneiden von UKW-Radiosendern als Zubehör angekündigt. Ein Kfz-Adapter zum Aufladen und für den Betrieb des Gmini 400 im Auto sowie eine Tragetasche zum Transportieren des Gmini 400 werden ebenfalls angeboten.Einen Preis sowie die Verfügbarkeit gab Archos noch nicht an, im September 2004 soll jedoch Näheres bekannt gegeben werden. Der Online-Händler Amazon.de listet den Gmini 400 bereits zum Preis von 350,- Euro und will diesen gegen Ende August/Anfang September 2004 ausliefern.Pentax hat mit der Optio S50 eine kompakte Digitalkamera mit einer Sensorauflösung von 5 Megapixeln (2.560 x 1.920 Pixel Bildgröße) und einem 3fach-Zoomobjektiv vorgestellt. Die Kamera ist als große Schwester der S30 platziert. Das Objektiv deckt bezogen auf das 35-mm-Format die Brennweite 35,6 bis 107 mm bei F2.6 bis F4.8 ab. Der Digitalzoom vergrößert noch einmal um den Faktor 2,6. Die Makro-Nahgrenze liegt bei 18 cm.

Auf der Rückseite des Aluminiumgehäuses ist ein 1,8-Zoll-Display mit einer Auflösung von 85.000 Pixeln untergebracht, über das die Motiv- und Kamerakontrolle erledigt wird. Die Scharfstellung erfolgt entweder manuell oder über einen 5-Punk-Autofokus, der auch auf Punktmessung umgeschaltet werden kann. Die Belichtungssteuerung wird über ein Mehrzonensegment, per Spot- oder Integralmessung erledigt. Eine Bildbearbeitungsfunktion erlaubt das nachträgliche Einfärben und farbliche Verändern des Aufnahmematerials ohne den Umweg über den Rechner.Die Lichtempfindlichkeit kann manuell oder automatisch zwischen ISO 50, 100, 200 und 400 geregelt werden. Neben einer Programmautomatik ist die Kamera auch über Blenden- und Zeitvorwahl oder einen manuellen Modus steuerbar. Der kleine eingebaute Blitz arbeitet bis zu einer Distanz von 3,5 Metern.

Die Kamera ist mit einem internen Speicher von 11 MByte und einem SD-Card-Slot ausgerüstet. Sie ist Pictbridge-kompatibel und mit einem USB- und einem Videoausgang ausgestattet. Zur Fernsteuerung der Bildwiedergabe ist eine Fernbedienung optional erhältlich. Filme können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufgenommen werden. Ihre Laufzeit ist nur von der Kapazität der Speicherkarte abhängig.Bei einem Gewicht von 180 Gramm misst sie 89 x 59 x 26 mm. Außer mit zwei AA- Batterien kann sie auch mit einem Lithium-Ionen-Akku betrieben werden.Asus stellt mit dem S5600N und dem M5600N zwei Subnotebooks mit den aktuellen Intel-Pentium-M-Prozessoren (Dothan) vor, die mit einem Zusatzakku bis zu acht Stunden ohne Steckdose arbeiten sollen. Den Asus S5600N gibt es mit Intel Pentium M 725 (1,6 GHz) und standardmäßig 512 MByte DDR-RAM, das maximal auf 2 GByte erweitert werden kann. Der S5600N verfügt über einen 12,1-Zoll-XGA-Farbbildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Bildpunkten.Als Grafiklösung kommt der Intel 855GME zum Einsatz. Dazu kommen eine 60-GByte-Festplatte und ein extern per USB anschließbares DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk. Im Lieferumfang sind zudem eine optische Funkmaus, eine Tragetasche und Windows XP Pro enthalten.

Die Schnittstellenausstattung umfasst einen PC-Card-Slot, VGA, 3x USB 2.0, Firewire400 sowie analoge Ton-Ein- und -Ausgänge. Ein 3-in-1-Flashkartenleser rundet das Portfolio ab. Das Asus S5600N wiegt 1,3 Kilogramm und misst 275 x 233 x 17/25 mm.Vom Asus M5600N gibt es drei Modelle, die sich durch ihre Prozessorausstattung (Intel Pentium M 1,5; 1,6 und 1,7 GHz), die Speichergrundausstattung (256 bzw. 512 MByte DDR-RAM) und die Festplattenkapazität (40/60 GByte) unterscheiden. Allen Geräten ist ein 12,1-Zoll-Display mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) sowie ein Intel 855GM für die Grafik gemein. Als weiteres Ausstattungsmerkmal gibt es ein externes USB-Laufwerk in DVD-ROM/CD-RW-Combo-Ausführung bzw. als DVD-Multi-Laufwerk (inkl DVD-RAM).Die Notebookserie enthält einen PC-Card-Slot, VGA, 3x USB 2.0, Firewire400 sowie analoge Ton-Ein- und -Ausgänge und einen 3-in-1-Flashkartenleser. Hier sind eine Kabel-USB-Maus, eine Tasche und Windows XP Pro dabei. Die Asus-M5600N-Geräte messen 275 x 235 x 29,8 mm bei einem Gewicht von 1,5 Kilogramm. Der 48,8-Watt-Standardakku soll 5,5 Stunden durchhalten. Mit einem optionalen 90-Watt-Akku sollen acht Stunden möglich sein.

Alle oben angeführten Geräte verfügen über ein V.90-Daten- und Faxmodem, WLAN nach 802.11g und Fast-Ethernet.Die Asus-S5600N/M5600N-Notebooks sollen ab sofort verfügbar sein. Der S5600N kostet 1.749,- Euro, während für die M5600N-Modelle zwischen 1.599,- und 1.999,- Euro verlangt werden.Vielen ist großes Unverständnis beim Anblick des PalmOS-Geräts Dana ins Gesicht gemeißelt: Denn zunächst wird nicht ersichtlich, was man mit so einem Ungetüm von PDA anfangen soll – der Geräteklasse, die man gemeinhin mit dem Schlagwort PalmOS in Verbindung bringt. Die Klassifizierung PDA beschriebe Dana denn auch nur unzureichend, denn es ist vielmehr ein mit einer besonders langen Betriebszeit versehenes Notebook, das freilich von den Hardware-Leistungen an kein Windows- oder MacOS-Notebook heranreicht. Im Test konnte Dana ihre Vorzüge unter Beweis stellen – samt ihren Restriktionen.

Das PalmOS-Notebook zieht sofort neugierige Blicke auf sich, da die Außenhülle auf den ersten Blick den Eindruck eines Spielcomputers hat. Aber das steife Chassis weist eine vollwertige Notebook-Tastatur im deutschsprachigen QWERTZ-Layout mit angenehm festem Anschlag und großzügig dimensionierten Tasten auf. Anstatt eines normalen TFT-Bildschirms kommt ein “Sichtfenster” in Form eines Touchscreens mit 16 Graustufen und einer Auflösung von 560 x 160 Pixeln zum Einsatz, das einen Sichtbereich von rund 19 cm Breite und 5,7 cm Höhe liefert. Allerdings müssen entsprechende PalmOS-Applikationen speziell für diese Auflösung angepasst werden, ansonsten erscheinen die Inhalte in einem 160 x 160 Pixel großen Ausschnittsfenster. Da alle PIM-Applikationen für die Termin-, Adress-, Notiz- und Aufgabenverwaltung an das Dana-Display angepasst wurden, steht in diesen mehr Anzeigeplatz zur Verfügung. Das Display ist schräg zur Tastatur angeordnet, so dass es sich beim Tippen gut einsehen lässt. Damit erfüllt Dana ihre Hauptaufgabe als elektronische, mobile “Schreibmaschine” mit Internetfunktionen vorzüglich.

Dana Anders als man es von Notebooks gewohnt ist, kann Dana nicht zusammengeklappt werden: Bei einem Gewicht von lediglich 910 Gramm ist sie immer 4,8 x 31,4 x 23,5 cm groß und benötigt nicht mehr Platz als ein Subnotebook. Aber bereits nach kurzer mobiler Nutzung präsentiert Dana ihre unschlagbaren Vorzüge: Beim Schreiben erhitzt sich das Gehäuse überhaupt nicht, da im Innern keine heißlaufenden Prozessoren werkeln und auf jegliche Lüfter verzichtet werden kann. Somit arbeitet Dana flüsterleise, es sei denn, der Besitzer haut mit zu viel Elan in die Tasten. Wer sich mit einem “Heizkraftwerk” alias Notebook schon mal fast versengt hat, weil der auf den Oberschenkeln drappierte mobile Rechner unerträglich heiß geworden ist, wird die kühle Dana schnell lieb gewinnen.

Auch in einer weiteren Disziplin punktet Dana und lässt jegliches Notebook abgeschlagen hinter sich: bei der Akkulaufzeit. Denn mit einer Akkuladung werkelt Dana ohne Murren mal eben nonstop 30 Stunden am Stück – absolute Traumwerte für jedes auf dem Markt befindliche Notebook, das oft nur 1/10 dieses Wertes erreicht. Nicht nur in der Bahn erkennt man Notebook-Besitzer oft an dem ständig suchenden Blick nach einer freien Steckdose. Mit Dana gehört das der Vergangenheit an. Der im Dana verwendete Akku besteht aus einzelnen leicht wechselbaren Zellen im Mignon-Format. Zur Not lassen sich darin sogar herkömmliche Batterien betreiben, die man im Grunde überall auf dem Globus bekommt, was die von einer Steckdose unabhängige Betriebszeit quasi bis ins Unendliche verlängert.

Neben dem wenig stromhungrigen Prozessor sorgt der Einsatz des monochromen Touchscreens für die langen Akku- bzw. Batterielaufzeiten. Sowohl Notebook-Nutzern als auch Besitzern eines modernen PDAs dürfte das monochrome Display befremdlich vorkommen, allerdings bietet dies noch einen weiteren Vorteil: Das Display ist bei jeder Lichtsituation gut ablesbar – selbst direkte Sonneneinstrahlung macht keine Probleme. Ganz im Gegenteil lässt sich der Bildschirm dann besonders gut einsehen, eine Situation, wo viele Notebook-Displays wegen unzureichender Helligkeit ins Straucheln geraten und an ein sinnvolles Arbeiten nicht mehr zu denken ist. Bleibt als Wermutstropfen, dass die Display-Entspiegelung besser sein könnte und sich gelegentlich störend bemerkbar macht. Bei schwachem Umgebungslicht trumpft das Display mit einer vorzüglichen Hintergrundbeleuchtung auf, die sowohl das Arbeiten in Dämmerlicht als auch in totaler Finsternis erlaubt. Letzteres dürfte jedoch nur die Abfrage von Informationen betreffen, weil eine Texteingabe ausschließlich für “Blindschreiber” möglich ist, da die Tastatur wie auch bei Notebooks üblich unbeleuchtet ist.

Dana Zusätzlich zur normalen Querformatansicht gestattet Dana auch eine Hochkantdarstellung. Diese wird zentral umgeschaltet und gilt dann in allen Applikationen. Aber nur Software, die auch die hohe Dana-Auflösung beherrscht, nutzt dann den gesamten Bildschirm. Ansonsten platziert Dana die Applikation in einem 160 x 160 Pixel großen Ausschnittsfenster am Bildschirmrand. Das Hochformat dient vornehmlich der Ansicht von Informationen, da eine sinnvolle Texteingabe so nicht möglich ist, weil die Tastatur dann quasi neben dem Display liegt. Damit liest man zum Beispiel E-Books oder bekommt im Kalender einen leichteren Überblick über die anfallenden Termine oder Aufgaben, weil entsprechend mehr Platz zur Verfügung steht. Leider fehlt eine Option, dass bestimmte Applikationen – etwa der Kalender – immer in der Hochkantansicht laufen.

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