Akku für ASUS G75

Die Navigation erfolgt über ein Jogdial, welches auch während der Musikwiedergabe genutzt werden kann. Hier bietet der Monolith II laut Hersteller nicht nur 13 verschiedene Abspielgeschwindigkeiten, sondern auch einen schnellen Vor-/Rücklauf mit Mithörmöglichkeit.Monolith II MX 7010 Den Monolith II gibt es in drei Kapazitäten, mit 128 MByte Speicher im silberfarbenen Gehäuse, mit 256 MByte in Schwarz und mit 512 MByte in Anthrazit. Der interne Speicher lässt sich nicht erweitern. Das Gerät unterstützt ID3-Tags bis V2 4.0, beliebig viele Ordnerebenen und wird vom Computer als herkömmlicher externer USB-1.1-Wechseldatenträger erkannt. So lassen sich Musik und Daten aufspielen.WMA- und MP3-Dateien können mit beliebigen Bitraten wiedergegeben werden. Ogg könnte per Firmware nachgerüstet werden, aber bisher haben eStar Labs dies nur bestätigt, jedoch nicht angegeben, ob der freie Audio-Codec auch unterstützt werden wird.

Monolith II MX 7010 Sollte einmal kein Computer zur Bestückung mit Musik zur Verfügung stehen, so kann der Monolith II auch per Line-In-Kabel an andere Audioquellen wie die Hifi-Anlage angeschlossen werden und von dort aufnehmen. Aufnahmen sind auch vom internen FM-Radio oder mit dem eingebauten Mikrofon möglich.Aufgenommen werden kann auch zeitgesteuert, dank der integrierten Uhr, die auch als Weltzeituhr, Wecker und Stoppuhr dient. Außerdem wurde ein Schlaf-Timer integriert, der das Gerät beim Zubettgehen nach einer bestimmten Zeit ausschaltet.Monolith II MX 7010 Der Monolith II misst 39,5 x 78 x 15,5 mm und wiegt inklusive fest integriertem 690-mAh-Lithium-Ionen-Akku 65 g. Dieser wird über USB vom PC oder mittels eines externem optionalen Netzteils geladen und soll bis zu 19 Stunden durchhalten.EStarlabs Monolith II ist ab sofort online bei MP3-Player.de, Cyberport.de und in Fachgeschäften erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 179,- Euro für das 128-MByte-Modell, 219,- Euro für das 256-MByte-Modell und 319,- Euro für das 512-MByte-Modell. EStar Laboratories will in Kürze eine Niederlassung in Deutschland errichten.

Von Trekstor wird mit dem i.Beat 300 ein Festplatten-Musikplayer angeboten, der sich von der Masse der Angebote durch einige spezielle Eigenschaften abhebt. Zum einen kann er neben MP3- und WMA- auch OGG-Vorbis-Dateien abspielen, zum anderen ist er in der Lage, auch Texte und Bilder auf seinem Farbdisplay anzuzeigen. Trekstor i.Beat 300 Der Trekstor i.Beat 300 ist mit einer 1,5 GByte großen Festplatte und einem Radio ausgerüstet. Vom Radio aus kann man auch Sendungen auf dem Gerät aufnehmen. Den Player kann man ebenfalls als digitales Diktiergerät verwenden. Aufgenommen wird mit 192 Kb/s bei 44 KHz. Dazu kommt das oben erwähnte Farbdisplay mit einer Auflösung von etwas mehr als 16.000 Pixeln mit 65.536 Farben, worauf man JPEG- und Textdateien anzeigen lassen kann. Bei Musikdateien wird das Display zur Anzeige von Tags und Abspielinformationen genutzt. Das Gerät verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle und verhält sich am Rechner wie ein normales Wechsellaufwerk. Um den Klang individuell anzupassen, stehen neben der benutzerdefinierten Equalizer-Einstellung sechs weitere Möglichkeiten wie Rock, Classic, Pop, Jazz und Bass zur Verfügung.

Ein Lithium-Polymer-Akku ist integriert und wird über USB geladen. Die Maße des Gerätes betragen 42 x 93 x 17,9 mm.Der i.Beat 300 bringt ohne Akku gerade einmal 80 Gramm auf die Waage. Mit einer Akkuladung soll er rund zehn Stunden Musik wiedergeben. Der Preis liegt bei 269,- Euro.Logitech stellt mit der “MX1000 Laser Cordless Mouse” die erste Computermaus vor, in der Laser-Technik zum Abtasten der Oberfläche zum Einsatz kommt. Die Maus soll damit auf nahezu jeder Oberfläche arbeiten können, da sie mit ihrem Laser 20-mal mehr Oberflächeninformationen abliest als herkömmliche optische Mäuse. Logitech MX1000 Das gebündelte, nahezu auf eine Wellenlänge konzentrierte Laserlicht der MX 1000 soll Oberflächen wesentlich detailreicher erfassen können als die herkömmlichen roten Leuchtdioden (LED) von optischen Mäusen. Der Laserstrahl wird dabei durch einen polierten Silberring auf der Unterseite der Maus geführt, erleuchtet die darunter liegende Oberfläche und reflektiert durch den gleichen Ring zurück, wo er von einem Lasersensor erfasst wird. Der Sensor erfasst pro Sekunde Details von 5,8 Megapixeln. Wird die Maus bewegt, registriert der Sensor minimale Veränderungen der Oberflächendetails, die dann in Cursor-Bewegungen umgesetzt werden.

Das Laserlicht mit der Sicherheits-Klasse I, das Logitech in der MX1000 einsetzt, ist für das menschliche Auge ungefährlich, denn die notwendige Übertragung eines Lichtstrahls über die Entfernung von etwa zwei Zentimetern erfordert nur eine minimale Leistung.Das Laser-Abtastsystem ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Logitech und Agilent Technologies. Tests bei Agilent haben gezeigt, dass die Lasermaus 20-mal mehr Oberflächendetails erfasst als eine optische Maus mit LED. Daher arbeitet der Laser selbst auf sehr homogenen Untergründen wie polierten oder Holzfaserflächen extrem präzise.Logitech MX1000 Die MX 1000 soll aber mehr zu bieten haben als nur die neue Laser-Technik. Das “Tilt Wheel Plus Zoom” ermöglicht vertikales und horizontales Scrollen sowie Zoomen. Mit dem “Cruise Control-System” von Logitech, das durch Drücken der Tasten über und unter dem Tastenrad aktiviert wird, soll ein schnelles Scrollen durch umfangreiche Webseiten und lange Dokumente möglich werden. Für einfaches Vor- und Zurückblättern im Internet-Browser sorgen die chromfarbenen Daumentasten. Die mittlere Daumentaste ermöglicht das schnelle Wechseln zwischen geöffneten Fenstern.

Die Logitech MX1000 bietet zudem ein neues “Look and Feel”. Dabei verspricht Logitech eine solide Verarbeitung, lockere Teile finden sich ebenso wenig an der Maus wie eine Batterieklappe, da die Maus mit einem integrierten Akku aufwartet. Daher verfügt die Maus auch über eine integrierte vierstufige Ladeanzeige. Aufgeladen wird die Maus über die mitgelieferte Ladestation, die gleichzeitig als Funkempfänger dient. Ein Akkuwechsel soll nicht erforderlich sein, wird die Maus doch mit einem integrierten Lithium-Ionen-Akku geliefert. Ein vollständiges Aufladen der Maus dauert etwa 3 bis 4 Stunden und reicht ca. 21 Tage. In nur 10 Minuten soll der Akku ausreichend aufgeladen sein, um die Maus einen ganzen Tag lang benutzen zu können.Sony hat mit der Cyber-shot DSC-T3 eine schon als extrem dünn zu bezeichnende Kamera im Kartenformat angekündigt, die trotz der extravaganten Abmessungen ein 5-Megapixel-CCD und ein optisches 3fach-Zoom beherbergt. Sony Cyber-shot DSC-T3 Das Objektiv bildet einen Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm bei F3.5 bis F4.4 ab. Das Linsensystem ist vertikal in der Kamera verbaut und ragt deshalb auch bei Bewegungen des Zoomobjektivs nicht aus der Kamera heraus, sondern arbeitet wie ein innen liegendes Perioskop. Die Nahgrenze liegt bei 20 cm.

Die Rückseite beherrscht fast vollständig das 2,5 Zoll messende LCD mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln, das mit einer speziellen Anti-Reflex-Beschichtung daherkommt.Die Lichtempfindlichkeit rangiert zwischen ISO 100 und 400, die sowohl manuell als auch automatisch bestimmt werden kann. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/1.000 Sekunde. Die Scharfstellung erfolgt über einen Mehrzonen-AF mit fünf Feldern und erlaubt auf Wunsch die permanente Schärfenachführung.Sony Cyber-shot DSC-T3 Ein AF-Illuminator dient zur Motiventfernungsmessung bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Belichtungsmessung erfolgt umschaltbar über eine 49-Felder-Matrix oder per Integral- oder Spotmessung. Die Kamera bietet neun Programmautomatiken, aber scheinbar keine manuellen Modi oder Blenden- bzw. Zeitvorwahl.

Mit der Cyber-shot DSC-V3 hat Sony das Nachfolgemodell der DSC-V1 in einem schwarzen Gehäuse vorgestellt. Die Neue ist wieder in einem klassischen Kameragehäuse untergebracht und bietet nun eine Auflösung von 7,2 Megapixeln. Die Bilder der DSC-V3 sind nun maximal 3.072 x 2.304 Pixel groß. Sony Cyber-shot DSC-V3 Die Kamera ist mit einem 4fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, das einen Brennweitenbereich von 34 bis 136 mm (KB- Format) bei F2,8 bis F8 abdeckt. Dazu kommt ein 58-mm-Filtergewinde, das beispielsweise Anschluss für Vorsätze zur Brennweitenbereicherweiterung auf 24 bis 231 mm bietet. Das mit 2,5-Zoll-Bildschirmdiagonale sehr großflächige LCD auf der Rückseite der Kamera bietet eine Auflösung von 123.000 Pixeln. Es ist um ein Zoll größer als das der V1, die allerdings die gleiche Bildschirmauflösung bot.Sony Cyber-shot DSC-V3 Die Belichtungsmessung erfolgt umschaltbar über eine 49-Felder-Matrix oder per Integral- oder Spotmessung. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 30 und 1/2.000 Sekunde und die Auslöseverzögerung beträgt nach Herstellerangaben nur noch 0,3 Sekunden.

Die Scharfstellung erfolgt über einen Mehrzonen-AF mit fünf Feldern, der ein permanentes Nachführen erlaubt und eine flexible Messpunktauswahl bietet. Ein Laser dient zur Motiventfernungsmessung. Der eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von bis zu 3 Metern. Erfreulicherweise bietet die DSC-V3 auch einen Mittenkontakt-Blitzschuh für TTL-Blitzanlagen.Das winzige Blitzlicht hat eine Reichweite von nur 1,7 Metern. Es scheint, als kann man bei der Kamera keinen manuellen Weißabgleich durchführen, sondern muss sich entweder mit dem Automatikmodus oder den voreingestellten situativen Einstellungen begnügen.Die Auslöseverzögerung soll nur 0,008 Sekunden betragen. Die Kamera bietet eine Serienbildfunktion für neun Bilder in Folge bei höchster Auflösung und 1,1 Bildern pro Sekunde.

Sony Cyber-shot DSC-T3 Die Sony Cyber-shot DSC-T3 wird mit Lithium-Ionen-Akku, der Cyber-shot-Station und einem Stativadapter sowie einem 32-MByte-Memory-Stick-Duo ausgeliefert. Sie verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle und einen Videoausgang. Mit der Sony Cyber-shot DSC-T3 kann man bis zu einer Videogröße von 640 x 480 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufzeichnen, dann benötigt man allerdings einen Memory Stick Pro Duo, während die Kamera auch die preiswerteren Memory Stick Duo Sticks (ohne Pro-Zusatz) schluckt. Eine Akkuladung soll für 180 Bilder gut sein.Bei einem Gewicht von 146 Gramm misst sie 91 x 60 x 17,8 mm. Die Sony Cyber-shot DSC-T3 kommt in Schwarz-Metallic oder wahlweise in Silber ab Anfang Oktober 2004 für 530,- Euro in den Handel.Die Lichtempfindlichkeit kann manuell oder automatisch im Wertebereich zwischen ISO 100 und 800 eingestellt werden. Neben der Programm-, Blenden- und Zeitautomatik besitzt die Kamera auch einen manuellen Modus zur Einstellung sämtlicher Parameter.

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