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Zusätzlich gibt es noch eine neue Speicherverwaltung, die das alte Malloc ersetzt. Rosalloc ist unter anderem für das Multihtreading konzipiert und setzt Dateisperren bei der Speicherzuweisung deutlich feiner ein. Denn statt einen gesamten Speicherbereich zu sperren, wie noch sein Vorgänger, kann Rosalloc einzelne Objekte oder sogar nur Teile davon mit einer Sperre belegen. Einige kleinere Objekte in Threads müssen gar nicht mehr gesperrt werden.In der Dalvik-Engine gab es noch den Just-In-Time-Compiler, kurz JIT, der Java-Bytecode zur Laufzeit kompilierte. Das strapazierte ebenfalls die Speicherverwaltung, vor allem bei Geräten mit wenig RAM. Denn eine in Echtzeit kompilierte App muss im Arbeitsspeicher gehalten werden, solange sie läuft. Wird dort der Speicher knapp, wird die App beendet und muss später wieder neu kompiliert werden, wenn sie wieder aufgerufen wird.

Ab Lollipop soll der JIT ganz wegfallen. Stattdessen werden Anwendungen in Java bei der Installation auf den einzelnen Geräten einmalig mit dem Werkzeug Dex2oat kompiliert. Das verzögert zwar die Einrichtung, sorgt aber dafür, dass Anwendungen selbst später weniger Fest- und Arbeitsspeicher beanspruchen. Das gilt vornehmlich für 2D-Anwendungen und vor allem für Anwendungen von Google selbst, etwa die Benachrichtigungs-App oder den Play Store. Laut Google sind fast 85 Prozent aller Apps im Play Store in Java programmiert.Spiele oder einige Benchmark-Programme hingegen werden in C oder C++ erstellt und bereits in der dafür benötigten NDK (Native Development Kit) vorkompiliert. Sie betrifft der Wegfall der JIT ohnehin nicht.

Mit ART erhalten Apps 64-Bit-Unterstützung, sofern das SoC eines Geräts mit den entsprechenden CPU-Kernen ausgestattet ist. Die gute Nachricht für Java-Entwickler: Sie müssen ihren Code nicht umschreiben. ART ermittelt, ob ein System 32 oder 64 Bit unterstützt und kompiliert den Code entsprechend. Das gilt freilich nicht für C- oder C++-Anwendungen, sie müssen angepasst werden.Mit der 64-Bit-Unterstützung können Anwendungen mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher adressieren. Aktuelle Geräte haben meist weniger. Das wird sich in Zukunft aber sicherlich ändern. Es gibt noch weitere Vorteile von 64 Bit. Vor allem können Anwendungen auf die entsprechenden Befehlssatzerweiterungen von Prozessoren zugreifen und so beispielsweise kryptographische Berechnungen beschleunigen. Auch Multimedia-Anwendungen profitieren von 64 Bit.

Unter dem Namen Projekt Volta hat Google ein neues API für Android geschaffen, das für eine effizientere Energieverwaltung sorgt. Es trägt den Namen Job Scheduler und soll die Hintergrundarbeiten von Apps konsolidieren. Denn fast alle Apps fragen regelmäßig Daten aus dem Internet ab oder schicken Protokolldateien an ihre Server. Bislang setzen die Entwickler selbst entsprechende Zeitspannen. Kommt beispielsweise keine Internetverbindung zustande, wartet die App einen gewissen Zeitraum ab, um es dann nochmal zu versuchen. Je mehr Apps installiert sind, desto öfter muss das System wieder aus dem Schlafmodus gerissen werden. Laut Google läuft ein Nexus 5 im Flugzeugmodus – also fast ganz ohne Hintergrundaktivitäten – einen Monat lang.Das Job-Scheduler-API soll künftig dafür sorgen, dass die Hintergrundaktivitäten diverser Apps zusammengefasst werden und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam abgearbeitet werden. Dazu wird in der App dann kein Timer mehr gesetzt, sondern nur eine Zeitspanne definiert, in der beispielsweise Abfragen erfolgen müssen. Alternativ kann eine App über das API benachrichtigt werden, wenn bestimmte Voraussetzungen für eine Hintergrundaktivität gegeben sind, etwa wenn eine Internetverbindung besteht oder das Gerät am Netzteil hängt.

Hier müssen Entwickler aber selbst eingreifen und das API in ihre Anwendungen integrieren. Außerdem ermuntert Google die Programmierer, die Hintergrundaktivitäten in ihren Anwendungen möglichst zu reduzieren. Die Auswirkungen von Projekt Volta werden also nicht gleich zu spüren sein. Google geht selbst mit gutem Beispiel voran und hat die Play-Store-App so angepasst, dass sie nur bei bestehender Internetverbindung und angeschlossenem Ladekabel nach Updates sucht und herunterlädt.Neben einer verbesserten Abfrage von Informationen über den Akku haben die Google-Entwickler Android ein Python-Skript namens Battery Historian spendiert, das die Leistungsaufnahme visualisiert.Schließlich hat Google noch einen neuen Energiesparmodus eingebaut. Er kann je nach Voreinstellung automatisch bei 15 oder 5 Prozent verbleibender Akkuleistung oder jederzeit manuell aktiviert werden. Die Benachrichtigungs- und die untere Schaltflächenleiste werden dann orange eingefärbt. Das System deaktiviert dabei die Push-Funktionen vieler Apps. Neue E-Mails werden etwa nur dann abgerufen, wenn die Anwendung geöffnet wird. Außerdem werden die Animationen abgeschaltet und die Prozessorleistung auf ein Minimum gedrosselt.

Generell dürften das neue ART und Project Volta vor allem für eine längere Akkulaufzeit sorgen, da Zugriffe auf den Festspeicher und vor allem CPU-Zyklen deutlich reduziert werden. Noch ist Google aber mit seiner Entwicklung nicht fertig. Der Android-Hersteller arbeitet noch an einer verbesserten Garbage Collection, die den Speicher künftig noch effizienter aufräumen soll.Samsungs Systemkamera NX1 ist jetzt auf dem deutschen Markt erhältlich. Ihr Sensor arbeitet mit 28 Megapixeln, filmt in 4K-Auflösung und soll einen besonders schnellen Autofokus unterstützen. Mit einem niedrigen Einstiegspreis und einem sehr lichtstarken Tele will Samsung auch Profis ansprechen.
Mit der ab sofort erhältlichen Samsung NX1 könnte es der koreanische Hersteller schaffen, zumindest einige Anwender aus dem Profilager für sich zu gewinnen. Eigentlich war die Kamera schon für Oktober angekündigt. Ein Grund, sich die Kamera näher anzusehen, sind ihre technischen Daten und ihr Preis. Ein Nachteil ist allerdings die recht geringe Objektivauswahl für das NX-Bajonett. Samsung listet 17 Modelle, wobei es allerdings auch Adapter für andere Systeme gibt.

Die Samsung NX1 ist mit Sensor im APS-C-Format mit 28 Megapixeln Auflösung ausgestattet, der in CMOS-Technik gefertigt wurde. 205 Pixel sind für den Autofokus nach dem Phasenerkennungsverfahren reserviert. Für eine präzise Scharfstellung sind 153 davon als Kreuzsensoren ausgeführt, deren Linienempfindlichkeit in zwei Dimensionen ausgerichtet ist, um auch bei schwierigen Motiven eine Schärfebestimmung durchführen zu können. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors kann bis ISO 51.200 eingestellt werden. Die Samsung NX 1 bringt noch eine Eigenschaft mit, die für viele professionelle Anwender im Actionbereich wichtig ist: Sie ist sehr schnell und kann 15 Bilder pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfeeinstellung und voller Bildauflösung aufnehmen. Die Verschlussgeschwindigkeit reicht bis zu 1/8.000 Sekunde. Das sind Werte, die viele DSLRs nicht erreichen.

Gesteuert wird die Kamera einerseits durch die manuellen Elemente am Gehäuse und andererseits über den Touchscreen (3 Zoll), der ausklappbar ist und eine Auflösung von 1,036 Millionen Bildpunkten erreicht. Gegen Staub und Wasserspritzer ist das aus einer Magnesiumlegierung gefertigte Gehäuse abgedichtet.Neben Fotos können auch Videos in 4K mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bei 24p oder 30p aufgenommen werden. Dabei setzt Samsung auf den H.265-Codec. Im Full-HD-Bereich sind 60 Bilder pro Sekunde möglich. Wie bei Panasonics GH4 kann das VIdeosignal über den Micro-HDMI-Anschluss unkomprimiert mit 4:2:2-Farbabtastung ausgegeben werden.Wie bei praktisch allen neuen Kameras ist auch bei Samsungs NX1 ein WLAN-Modul eingebaut worden. Allerdings unterstützt es auch den neuen Funkstandard ac, was deutliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringen kann, wenn der Nutzer über einen entsprechenden Accesspoint verfügt. Dazu kommen Bluetooth, NFC und eine USB-3.0-Schnittstelle zum schnellen Datentransfer von der Kamera zum Rechner.

Samsungs NX1 ist lediglich mit einem einzigen SD-Kartenslot ausgerüstet, während andere Kameras im avisierten Segment durchaus zwei Steckplätze bieten, um zum Beispiel ein Backup zu erzeugen oder Film- und Fotodaten getrennt aufzuzeichnen.Das Gehäuse der NX1 ist 14 x 10,2 x 6,6 cm groß und wiegt 550 Gramm. Hier zeigt sich der größte Vorteil einer Systemkamera ohne Spiegel: Sie ist sehr leicht. Dazu kommt dann allerdings noch das Objektivgewicht. Samsung bietet hier das Objektiv 50-150mm f/2.8 S ED OIS an, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 77 bis 231mm abdeckt und über einen Bildstabilisator verfügt. Die durchgängige Lichtstärke von f/2,8 dürfte dabei besonders interessant sein, erlaubt sie doch schnelle Verschlusszeiten auch bei schlechtem Licht. Das Objektiv ist allerdings mit 920 Gramm recht schwer und misst 8,1 x 15,39 cm. Als Zubehör bietet Samsung einen Hochformatgriff mit zusätzlichem Akku an.

Die Samsung NX1 kostet zusammen mit dem Objektiv 16-50 mm F3.5-5.6 1.700 Euro. Der Batteriegriff wird für 250 Euro angeboten und das lichtstarke Teleobjektiv für 1.600 Euro. Meine Güte, ist das groß! Lenovos Yoga Tablet 2 Pro auf sein Riesenformat zu reduzieren, wird ihm aber nicht gerecht: Es ist ein Android-Tablet mit mutigem Konzept. Die größte Besonderheit ist der eingebaute Beamer. Der chinesische Hersteller Lenovo wagt sich mit seinem neuen Riesen-Tablet Yoga Tablet 2 Pro auf neues Terrain: Das Yoga Tablet 2 Pro hat neben einem 13,3-Zoll-Display einen eingebauten Pico-Beamer, mit dem Präsentationen vorgeführt und Filme geschaut werden können. Für das Gerät will Lenovo 500 Euro haben, was angesichts der Zusatzfunktionen günstig erscheint. Ob sich der Kauf lohnt und ob die Kombination aus Tablet und Beamer zukunftsträchtig ist, hat sich Golem.de angeschaut.

Der erste Eindruck vom Yoga Tablet 2 Pro ist: Es ist wirklich sehr, sehr groß. Mit seinem 13,3-Zoll-Display gehört es zu den größten Android-Tablets auf dem Markt. Selbst Samsungs großes Galaxy Note Pro ist mit 12,2 Zoll kleiner. Mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln hat der IPS-Bildschirm eine Pixeldichte von 221 ppi. Angesichts von Smartphones wie dem LG G3 oder dem Samsung Galaxy Note 4 mit gleicher Auflösung ist das nicht viel. Trotz der Größe wäre eine noch höhere Auflösung aber bei dem verlangten Preis wohl nicht drin gewesen. Dementsprechend werden Inhalte nicht übermäßig scharf dargestellt, schon Schriften und andere feine Details verschwimmen etwas. Von der Helligkeit her lässt sich das Display wie auch das des Yoga Tablet 2 stark herunterregeln. Die maximale Helligkeit liegt bei 297 cd/qm – ein durchschnittlicher Wert. Die automatische Helligkeitsregulierung ist schlecht umgesetzt: Die Automatik reagiert viel zu behäbig, zudem regelt das Tablet die Bildschirmhelligkeit viel zu sehr herunter.

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Galaxy E heißt eine neue Modellreihe von Samsung-Smartphones. Die beiden ersten der Mittelklasse-Geräte sind gut ausgestattet. Vor allem das Galaxy E7 zeichnet sich durch gute Kameratechnik aus.Die beiden neuen Samsung-Smartphones Galaxy E5 und Galaxy E7 verfügen über große Displays: Das E5 hat einen 5 Zoll großen Touchscreen, im E7 steckt ein 5,5-Zoll-Bildschirm. Zu beiden hat Samsung keine Details zur Displayauflösung genannt. Es ist aber bekannt, dass beide Geräte ein Super-Amoled-Display haben.Sony hat mit der FDR-X1000V eine kleine Actionkamera zur Montage auf dem Helm oder am Fahrzeug vorgestellt, die in 4K-Auflösung filmen kann und über WLAN sowie GPS verfügt. Damit soll GoPros neuen Modellen Paroli geboten werden.
Als GoPro seine erste Actionkamera mit 4K-Auflösung vorstellte, hatten andere Hersteller noch Modelle, die lediglich Full-HD beherrschten. Zumindest Sony ist nun gleichauf mit dem Marktführer und hat mit der FDR-X1000V ebenfalls eine kleine Kamera vorgestellt, die in 4K aufnehmen kann.

Lenovo verkauft das Yoga 3 Pro in Deutschland einzig mit dem Core M-5Y70 und einer 512 GByte großen SSD. Das Convertible kostet in dieser Konfiguration 1.600 Euro, wird in drei Farben angeboten (Orange, Silber und Gold) und ist bei vielen Onlinehändlern problemlos zu haben.Das Yoga 3 Pro ist das erste Covertible mit einem Core M, das Golem.de getestet hat. Wir finden es beeindruckend, welche Rechengeschwindigkeit der Prozessor in dem nur 12,8 mm flachen und knapp 1,2 kg schweren Gerät kurzfristig abrufen kann. Die Alltagsleistung passt dank 8 GByte Arbeitsspeicher sowie einer flotten Samsung-SSD ohnehin. Aufgrund des sparsamen Core M springt der Lüfter des Yoga 3 Pro nur bei Dauerlast an und säuselt kaum hörbar vor sich hin – meistens erfolgt die Kühlung passiv. Drei USB-Ports, ein SD-Kartenleser und ein Micro-HDMI-Ausgang sind mehr, als es bei einigen dickeren Ultrabooks gibt, hinzu kommen gute Ideen wie die Lautstärke-Wippe und der Knopf für die automatische Displaydrehung.

Kommen wir zum Display: Ja, 3.200 x 1.800 Pixel auf 13 Zoll klingen toll. Die geringe Helligkeit trübt wortwörtlich das Bild, ohne wäre die Leistungsaufnahme des Touchscreens aber schlicht zu hoch. Wir hätten gerne eine Version des Yoga 3 Pro mit 1.600 x 900 Pixeln gesehen.Durch den Displaykompromiss liefert Lenovos Covertible eine Akkulaufzeit von rund sechs Stunden. Das ist weniger als bei den meisten Haswell-Ultrabooks, von einem Macbook Air ganz zu schweigen. Für einen Messetag oder um einige Abende mit Yoga 3 Pro im Tablet-Betrieb auf der Couch zu surfen, reicht die Laufzeit aber allemal.Ein neues Windows-Tablet für professionelle Anwender hat Fujitsu vorgestellt. Das Q555 bietet zwei USB-Ports vom Typ A, einen Smartcard-Reader, und eine optionale Tastatur. Obwohl in dieser kein Akku steckt, soll die Laufzeit lang sein.
Fujitus Business-Tablet Q555 ist für Firmenkunden vorgesehen, die für die Zugangskontrolle zu Geräten und Netzwerk oft auf Smartcards setzen. Golem.de hat den Windowsrechner in München kurz ausprobiert. Er hat an der linken Seite hinter einer gemeinsamen Klappe für SIM-Karte und Micro-SD-Slot auch einen Einschub für normal große Smartcards zusätzlich zu einem Fingerabdruckscanner.

Dadurch ist das Tablet recht dick geworden, es misst 265,5 x 188,8 x 10,2 mm. Auch das Gewicht ist mit 655 Gramm für ein 10-Zoll-Tablet recht hoch. Durch diese Dimensionen war aber auch Platz für einen großen Akku mit 9.900 Millamperestunden, der laut Fujitsu bis zu zehn Stunden durchhalten soll. Auch zwei große USB-Buchsen vom Typ A gibt es, je einmal in Version 2.0 und 3.0. Über sie lässt sich das Tablet aber nicht aufladen. Dafür steht eine eigene Buchse zur Verfügung, in knapp vier Stunden soll das mitgelieferte Netzteil den Akku füllen. Das IPS-Display zeigt 1.920 x 1.200 Pixel und sitzt hinter einer mattierten Scheibe aus gehärtetem Glas. Das reduziert Spiegelungen im Vergleich mit ganz glatten Touchscreens deutlich, es fällt jedoch sofort der leicht silbrige Glanz auf. Er stammt vom Digitizer, denn das Q555 lässt sich auch über einen echten Stylus bedienen. Für den Stift ist ein Einschub am unteren Rand vorgesehen. Mit 400 Candela pro Quadratmeter können Reflexionen auch im Freien überstrahlt werden.Beim Ausprobieren zeigte das Glas einen etwas höheren Widerstand für die Finger als von Hochglanz-Tablets gewohnt, wir fanden die Bedienung aber dennoch nicht unangenehm. Positiver Nebeneffekt der Entspiegelung: Das Display ist weniger anfällig für Verschmutzungen.

Als Prozessor dient Intels Atom Z3795, dessen vier Silvermont-Kerne mit 1,6 bis 2,4 GHz takten. Das SoC kann mit 64-Bit-Code umgehen, sein maximaler Speicherausbau ist aber gegenüber dem Core M auf 4 GByte begrenzt. Soviel LPDDR3 mit effektiv 1.066 MHz Takt verbaut Fujitsu auch, entsprechend ist auch Windows 8.1 in der herkömmlichen oder der Pro-Version als 64-Bit-Ausgabe vorinstalliert.Da den Atoms noch immer eine Sata-Schnittstelle fehlt, ist auch im Q555 nur eine eMMC als SSD verbaut. Diese Geräte sind deutlich langsamer als andere Solid-State-Disc, laut Fujitsu soll die eMMC aber zu den schnelleren Vertretern der Klasse gehören. Genaue Geschwindigkeitsangaben machte das Unternehmen aber noch nicht.Auch beim WLAN ist das Tablet nicht ganz auf der Höhe der Zeit, denn ac-Funk fehlt. Die Versionen 802.11 b/g/n sind aber vorhanden, auch mit Dual-Band-Nutzung. Lobenswert sind die zwei Antennen, die man noch immer nicht in jedem Tablet findet, damit sollte das Gerät im 5-GHz-Band auf 300 MBit/s kommen. Ein Funkmodul für UMTS und LTE ist ebenso wie Bluetooth 4.0 und NFC vorhanden.

Einen Ethernet-Port direkt am Tablet gibt es nicht, dafür dient das Dock. Es bietet aber auch nur 100 MBit/s sowie zwei weitere USB-2.0-Ports, DVI, Displayport und VGA. Das Dock wird ebenso wie die Tastatur über eine stabile Verriegelung verbunden. Dabei wird der Mechnismus eines Tasters beim Einstecken gespannt, auf Knopfdruck ist das Tablet wieder frei. Die Tastatur verfügt über einen recht harten Anschlag mit überraschend großem Hub der Tasten. Auch der Cursorblock, häufig ungünstig gestaltet, ist hier sinnvoll aufgeteilt.Was Dock und Tastatur kosten, konnte Fujitsu noch nicht sagen. Das Tablet allein soll aber ab 899 Euro zu haben sein, das ist dann die kleinere Ausstattung mit 64-GByte-eMMC, eine Version mit 128 GByte soll es auch geben. Ab Dezember 2014 soll das Q555 bei Fachhändlern in Deutschland verfügbar sein.Nach dem Smartphone kommt etwas Größeres: Jollas erstes Tablet kommt mit einem 7,85-Zoll-Display, Intel-Prozessor und dem intuitiven Betriebssystem Sailfish OS. Fertig ist das Gerät aber noch nicht – der Hersteller sammelt derzeit Geld bei Indiegogo.
Der finnische Hersteller Jolla hat sein ersten Tablet vorgestellt. Das schlicht Jolla Tablet genannte Gerät ist allerdings noch nicht im Laden erhältlich: Das Projekt soll über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden. Damit will Jolla eine enge Zusammenarbeit mit den Unterstützern erreichen. Wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen soll, ist allerdings unklar.

Das Jolla Tablet soll einen 7,85 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln haben. Das ergibt eine Pixeldichte von 330 ppi, was für eine scharfe Bilddarstellung sorgen dürfte. Für die Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera geplant, vorn gibt es eine 2-Megapixel-Kamera. Eine wechselbare Rückseite wie beim Jolla Smartphone scheint das Tablet nicht zu haben. Im Inneren des Tablets ist ein Quad-Core-Prozessor von Intel geplant, der mit 1,8 GHz getaktet ist. Der Arbeitsspeicher liegt laut Jolla bei einer Größe von 2 GByte, der interne Flash-Speicher wird 32 GByte groß sein und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.Das Tablet wird es nur in einer WLAN-Ausführung geben und es wird einen 4.300-mAh-Akku haben. Das Tablet misst 203 x 137 x 8,3 mm und wiegt 384 Gramm.

Das Tablet wird wie Jollas Smartphone mit dem hauseigenen Betriebssystem Sailfish OS herauskommen. Der Meego-Nachfolger zeichnet sich durch eine intuitive Bedienung mit Gesten sowie einer von Android und iOS merklich unterschiedlichen Benutzeroberfläche aus. Apps werden geschlossen, indem von oben in das Display hineingewischt wird. Mit einem Wisch seitlich in den Bildschirm hinein werden sie auf dem Startbildschirm abgelegt. Hier findet der Nutzer alle aktuell genutzten Anwendungen als kleine Fenster.Auf dem Jolla Tablet sollen wie beim Smartphone auch Android-Apps laufen. Diese werden wie native Sailfish-OS-Anwendungen gestartet. Seit einiger Zeit werden sie zudem in einzelnen Fenstern angezeigt und nicht wie vorher alle in einem – das erhöht die Übersichtlichkeit.Die Crowdfunding-Kampagne für Jolla Tablet bei Indiegogo beginnt heute und dauert bis zum 9. Dezember 2014. Das Finanzierungsziel ist mit 380.000 US-Dollar angegeben. Die ersten 1.000 Unterstützer können das Jolla Tablet für günstige 190 US-Dollar erhalten – sofern das Finanzierungsziel erreicht und das Tablet produziert wird. Die zweiten 1.000 Unterstützer würden das Tablet für 200 US-Dollar bekommen. In beiden Fällen würden 20 US-Dollar Versandkosten dazukommen, so dass sich der Preis auf 210 respektive 220 US-Dollar erhöht.

Im Mai 2015 will Jolla das Tablet ausliefern. Ob es das Tablet dann auch regulär geben wird, ist noch nicht entschieden. Daher ist auch nicht bekannt, was das Tablet dann kosten würde. Der Hersteller betont aber, dass die 2.000 Unterstützer das Tablet in jedem Fall zum Vorzugspreis bekommen würden.Jolla hat das Finanzierungsziel von 380.000 US-Dollar bereits gegen Mittag – also nach etwas mehr als zwei Stunden – erreicht. Aktuell haben Unterstützer für das Jolla Tablet knapp 480.000 US-Dollar zugesichert. Weniger Ruckler, aber bessere Unterstützung für 64-Bit-Apps: In Android 5.0 ist die Dalvik-Engine durch Android Runtime ersetzt worden. Sämtliche Apps laufen jetzt schneller. Projekt Volta sorgt zusätzlich für eine längere Akkulaufzeit.Die größte Änderung in Android 5.0 dürfte der Wechsel von der Dalvik-Engine auf die Android Runtime sein – kurz ART. Apps sollen jetzt schneller und vor allem flüssiger laufen, denn in ART wurden zahlreiche Mankos behoben, die in der Dalvik-Engine noch zu Rucklern oder Speicherengpässen führten. Lediglich bei Updates müssen Nutzer jetzt länger warten. Projekt Volta sorgt zusätzlich für längere Akkulaufzeiten.

Nach unserem Test der neuen Funktionen sowie einem Hintergrundartikel zur Verschlüsselung und dem Sicherheitsframe SE Android widmen wir uns in diesem Artikel der neuen Runtime und den Energiesparmaßnahmen, die Lollipop mitbringt. Viele Anwendungen in Android sind in Java programmiert und werden lediglich als Bytecode ausgeliefert. Damit sie laufen, wird eine entsprechende Runtime-Engine benötigt, die den Javacode kompiliert, wenn die App gestartet wird und gleichzeitig als Schnittstelle zum System dient.Diese Runtime-Engine hieß bislang unter Android Dalvik-Engine und übernahm unter anderem die Speicherverwaltung samt der sogenannten Garbage Collection. Bei der Garbage Collection kümmert sich das System darum, dass nicht mehr benötigte Speicherbereiche wieder freigegeben werden. Dadurch unterscheidet sich Java von Programmiersprachen wie C oder C++, in denen der Programmierer seine Anwendungen so programmieren muss, dass sie selbst für eine effiziente Speicherverwaltung sorgen.Die Garbage Collection unterbricht jedoch regelmäßig laufende Anwendungen. Bisher geschah das in zwei Phasen. Im ersten Durchlauf stoppte die Dalvik-Engine die Ausführung sämtlicher Prozesse, um die Datenverteilung im Hauptspeicher zu analysieren. Für mehrere Millisekunden brachte die Garbage Collection so sämtliche laufenden Applikationen zum Stillstand. In der zweiten Phase wurden wieder alle Prozesse angehalten, während die Garbage Collection den Hauptspeicher aufräumte.

Bei der Dalvik-Engine lagen diese Unterbrechungen noch im zwei-, manchmal sogar im dreistelligen Millisekundenbereich, was zu deutlichen Aussetzern bei rechenintensiven Anwendungen führte, etwa zu ausgelassenen Einzelbildern bei Spielen. Laut Google waren es durchschnittlich 54 Millisekunden pro Aufräumzyklus.Google hat ART deutlich effizienter gestaltet. Die Garbage Collection springt nicht nur weniger häufig an, sondern läuft auch noch schneller durch. Dafür sorgen mehrere Neuerungen in ART. Zum einen wurden einige Funktionen zur Speicherverwaltung in die Applikation selbst ausgelagert. Die Funktion Pre-Cleaning sorgt bereits vorab für eine bessere Verteilung der Daten im Hauptspeicher. Die verbleibenden Pausen, die noch durch ARTs Garbage Collection verursacht werden, hat Google von durchschnittlich 10 auf 3 Millisekunden reduziert. Dabei wird meist nur noch der freigegebene Speicherbereich überprüft.Außerdem gibt es jetzt einen neuen Speicherbereich, den Large Object Space, in dem Anwendungen Bitmaps ablegen können. Das reduziert die Fragmentierung des Hauptspeichers und verringert so die Notwendigkeit für die Garbage Colletion.

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Auspacken, Akku rein, losfliegen? Wer hofft, schnell mit dem Simulus-Quadcopter abheben zu können, liegt leider falsch. Anders als bei anderen Herstellern ist das Komplettset kein vormontiertes System. Im Grunde ist es kaum als System zu bezeichnen, sondern eher als Ansammlung einzelner Komponenten. Das liegt daran, dass die Simulus vom chinesischen Hersteller Walkera in mehreren Ausführungen erhältlich ist.Es gibt ein Basismodell ohne Kamera und mit einer einfachen Fernbedienung – man kann sich aber auch besser ausgestattetes Varianten zusammenstellen. Wir haben uns für die teuerste Version inklusive der Funkfernsteuerung DEVO F12E, einer Kameraaufhängung (Gimbal G2D) und der passenden HD-Kamera DV-1080.FPV entschieden. Dank des Gimbals ist die kleine Action-Cam neigbar – der Nutzer hat damit im Grunde alles, was er für ernsthafte Luftaufnahmen benötigt. Aber noch nicht an einem Stück.

Im Klartext heißt das: Nach dem Auspacken wird erst einmal gebastelt. Der Käufer muss nicht nur den Gimbal samt Kamera montieren, auch die Anschlüsse im Inneren der Drohne sollten umgesteckt werden. Und um die ganze Sache noch etwas komplizierter zu machen, muss zunächst die komplette Empfangseinheit gegen eine telemetriefähige ausgetauscht werden.Der neue Empfänger RX705 ist notwendig, da das vorinstallierte Modell RX703A weder Flugdaten an die Fernsteuerung funken kann noch das von der Kamera als Livebild übertragene Signal. Bevor wir also überhaupt an erste Aufnahmen während des Fluges denken können, müssen wir 17 Schrauben aus dem Quadcopter-Gehäuse entfernen, die Plastikhülle mit dem Fingernagel aufhebeln und eine Art Herztransplantation an der Drohne durchführen.

Allein dieser notwendige Austausch ist nichts für Ungeschickte: Zahlreiche Stecker müssen entfernt und später wieder richtig eingesteckt werden. Die Entfernung des alten Empfängers ist dank eines festsitzenden Klebebandes ein chirurgischer Akt. Zwar ist die Anleitung zum Einbau des Telemetrie-Empfängers gut bebildert, es fallen uns aber an einigen Stellen etwas unklare Formulierungen auf.Hier zeigt sich bereits ein weiteres Problem des Komplettsets: Für jede Komponente wird eine eigene Anleitung mitgeliefert. Wer sie nicht vor den ersten Bastelschritten genau studiert, wird eventuell übersehen, dass die Kamera und der Gimbal natürlich ebenfalls im Inneren des Quadcopters angeschlossen werden müssen. Wer alle Anleitungen sklavisch befolgt, schraubt die Simulus-Drohne mindestens einmal umsonst wieder zusammen.

Die Anleitungen für die Kamera und die Halterung sind unübersichtlich und – wie wir merken – unvollständig. Allein die Halteplatte des Gimbals zu montieren, erfordert bei unserem Modell eine komplett andere Herangehensweise als in der Anleitung beschrieben. Grund dafür ist eine abweichende Konstruktion der Platte. Die Verdrahtung der Kamera müssen wir uns stellenweise ebenfalls zusammenreimen.Komplett chaotisch ist die Erklärung zum Anschluss der Kamera und des Gimbals an den Telemetrie-Empfänger. In der Anleitung wird nur erwähnt, dass ein bestimmtes Kabel in den Empfänger gesteckt werden muss, damit der Gimbal von der Fernbedienung aus gesteuert werden kann – an welchen Anschluss, wird nicht gesagt. Dass dies relevant ist, merken wir in dem Moment, als wir die Halterung nicht von der Fernbedienung aus steuern können.

Nach einigen Malen Trial and Error finden wir eine Konfiguration, in der sowohl der Gimbal fernsteuerbar ist als auch das Bildsignal der Kamera an die Fernbedienung übertragen wird. Eine Aufnahme können wir dann allerdings immer noch nicht von der Fernbedienung aus starten – an diesem Punkt ist uns die Steuerung des Gimbals allerdings wichtiger. Wir starten die Kamera vor dem Abheben manuell. Beim Studium der Anleitung der Fernbedienung Devo F12E müssen wir stellenweise auch raten, welcher Schalter welche Funktion einnimmt. Die Fernsteuerung ist komplett anders beschriftet als in der Anleitung beschrieben. Die Funktionen der einzelnen Schalter sind identisch, die Bezeichnungen aber nicht. So müssen wir erst auf den kleinen Schwarzweiß-Bildern schauen, welche Bezeichnung dem tatsächlichen Schalter entspricht – das ist nachlässig und dem Preis, den der Käufer zahlt, nicht angemessen.

Insgesamt ist die Montage des Komplettsets der Simulus-Drohne mühselig und definitiv nichts für Anfänger oder Nutzer, die sich mit derartiger Technik überhaupt nicht auskennen und handwerklich ungeschickt sind. Bei einem Preis von 1.500 Euro müsste hier mehr geboten werden. Eine Drohne in kompletter Montage ist eigentlich Pflicht. Ein konsistentes Handbuch sollten Käufer erwarten können, mindestens aber Anleitungen, die vollständig und korrekt sind. In der vorliegenden Version ist der Zusammenbau unnötig kompliziert und hat uns die Bastelfreude vergällt.Hat man die Friemelei erst einmal hinter sich, entschädigt aber das Flugerlebnis für die Strapazen. Der QR-X350.Pro ist ein großer Quadcopter: Die Querdiagonale beträgt von Flügelspitze zu Flügelspitze 58 cm, von Flügen in geschlossenen Räumen ist abzuraten. Mit Kameraaufhängung und Kamera wiegt das Fluggerät fast 1 Kilogramm. Die Nutzlast beträgt dabei rund 200 Gramm. Trotz Größe und Gewicht hat die Drohne aber sehr gute Flugeigenschaften und reagiert in unseren Tests präzise und zuverlässig auf Steuerungsbefehle.

Die Simulus bietet dem Nutzer zwei Flugmodi. Der erste Modus arbeitet ohne unterstützende Korrekturen, dementsprechend sensibel reagiert der Quadcopter auf Eingaben an der Fernbedienung. Schalten wir den Flugmodus an der Fernbedienung von “Manual” auf “GPS”, erhält der QR-X350 Pro GPS-basierte automatische Korrekturbefehle. Dies merkt der Nutzer sofort, da die Drohne absolut ruhig in der Luft steht und automatisch die Höhe hält, solange der Schubregler auf 50 Prozent steht. Zu beachten ist, dass der Quadcopter nach der Aktivierung des Automatikmodus kurz absackt, um sich anschließend zu stabilisieren. Daher sollte der Modus nicht in Bodennähe aktiviert werden.Windböen werden im Automatikmodus ebenfalls ausgeglichen, weshalb sich der GPS-Modus hervorragend dafür eignet, die Drohne für Videoaufnahmen ruhig zu halten. Da dann die Fluglage nicht mehr manuell korrigiert werden muss, kann sich der Nutzer zudem besser auf die Steuerung der Kamera über den Gimbal konzentrieren. Der Automatikmodus ermöglicht Eingriffe in die Fluglage: So kann der Quadcopter weiterhin wie gewohnt bewegt werden, reagiert aber deutlich gedämpfter auf Eingaben – was natürlich gewollt ist.

Im Automatikmodus lässt sich die Drohne auch sehr bequem landen: Regeln wir den Schub komplett herunter, fällt der Quadcopter nicht vom Himmel, sondern sinkt langsam zu Boden. Ist er dort angekommen, laufen die Rotoren weiter, abstellen lassen sie sich erst, wenn der Flugmodus wieder auf manuell gestellt wird. Diese Art der Landung bietet sich insbesondere für unerfahrene Piloten an, da die Kontrolle des Schubs im manuellen Modus sehr feinfühlig vorgenommen werden muss, um keine Hoppellandung zu machen.Wer während des Flugs den Überblick verloren hat oder sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht traut, den QR-X350.Pro selbst an den Startplatz zurückzuholen und zu landen, kann den Flugmodus-Kippschalter auf die dritte Stellung “Return Home” stellen. Dann manövriert der Quadcopter GPS-basiert vollkommen autonom zum Startplatz zurück und landet selbsttätig. In unseren Versuchen hat das gut funktioniert.

Die Simulus-Drohne eignet sich aber mitnichten nur für den gemächlichen Video-Flug. Stellen wir die automatischen Unterstützungen aus, entwickelt der Quadcopter ein ordentliches Tempo – über 70 Kilometer pro Stunde sind möglich. Das macht genauso viel Spaß, wie es sich liest. Wir haben des öfteren Probleme, unsere Begeisterung im Zaum zu halten und uns auf den Flug zu konzentrieren. Den Quadcopter in freiem Gelände auf nahezu volle Geschwindigkeit zu beschleunigen, ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das kleinere und preiswertere Geräte nicht bieten können. Auch um die Reichweite muss man sich in diesem Fall keine Sorgen machen. Bis zu 1,5 Kilometer schaffen die Antennen bei freier Sicht spielend. Auch die Akkulaufzeit ist, am Gewicht gemessen, hervorragend. Bis zu 25 Minuten bleibt der Copter in der Luft.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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Das bereits fertiggestellte Windows 10 für Desktops, Notebooks und Tablets ist nur der Anfang. Weitere Updates kommen voraussichtlich in größeren Schüben. Noch für 2015 ist etwa das Update Threshold geplant. Darauf folgen 2016 dann die Updates Redstone 1 und Redstone 2. Was sie beinhalten, ist noch genauso unklar wie das tatsächliche Erscheinungsdatum.Zudem ist Microsoft ohnehin dabei, im Laufe des Jahres noch einige Werkzeuge fertigzustellen – insbesondere für Unternehmen. Zwar startet Windows 10 Enterprise offiziell bereits am 1. August 2015, doch das ist wohl eher als Start der Testphase der finalen Version des Systems zu interpretieren. Große Deployment-Werkzeuge sind teils erst für den Herbst 2015 geplant. Die beinhalten dann aber auch gleich die Verwaltung anderer Windows-10-Geräte und die Integration in das bestehende und kommende Server-Portfolio.

Microsoft arbeitet an einem grundsätzlichen Umbau seiner gesamten Betriebssysteminfrastruktur: weg vom Retail-Verkauf, hin zu Windows as a Service. Abomodelle für Unternehmen sind zwar an sich nichts Neues und seit Jahren ein üblicher Weg zur einheitlichen Beschaffung von Lizenzen, doch der Fokus rückt immer mehr auf diesen Servicegedanken und damit weg von der nächsten neuen Version. Stattdessen will Microsoft Windows 10 stetig weiterentwickeln.Das zeigt sich schon bei einigen Windows-10-Funktionen, die auch Anwender kleiner Unternehmen oder Privatanwender nützlich finden werden. Windows Update for Business wurde bereits angekündigt, trotz schon finalisiertem Windows-10-Build fehlt die Funktion jedoch noch.

Noch für dieses Jahr sind also einige Neuerungen zu erwarten, die wir hier mangels Informationen noch nicht besprechen können. In welchen Abständen diese kommen, lässt sich genauso wenig vorhersagen. Sicher ist nur: Ein Warten auf Windows 11 ist nicht notwendig – und das entlastet auch Anwender, die Windows 10 auf neue Hardware installieren wollen. Microsoft will sich nämlich auch an neue Hardware schneller anpassen. Kommt eine neue Komponente für ein Notebook ins Spiel, die bis dato noch nie in einem Notebook eingebaut wurde, soll Windows 10 sie nach kurzer Zeit unterstützen.Bisher war es so, dass tiefgreifende Änderungen bei der Hardware erst mit der nächsten Windows-Version unterstützt wurden, sozusagen als Verkaufsargument. Auch Microsoft nutzt mit Windows 10 diese Strategie, wie sich an dem genannten DirectX-12-Beispiel erkennen lässt.

Zu dem großen Windows-Umbau in Redmond gehören auch viele neue Gerätekategorien, die über Windows 10 unterstützt werden, eine einheitlichere Bedienung möglich machen und die Entwicklung für Programmierer vereinfachen sollen. Windows 10 kommt im Laufe des Jahres noch für Smartphones auf den Markt. Auch die Xbox One soll Windows 10 erhalten. Dazu kommen für Microsoft entwickelte Hardware wie Surface Hub, die Hololens und die sogenannten IoT-Geräte. Gerade, was das Internet of Things (IoT) angeht, lässt sich das Potenzial noch nicht abschätzen.Damit einhergehend wird auch die Cloud immer wichtiger. Microsoft will die Daten geräteunabhängig machen, lässt aber weiterhin die Option zu, sie nur lokal zu verwalten. Auch mit Windows 10 ist auf dem Desktop ein Microsoft-Konto keine Pflicht. Dieser Zugang erleichtert aber gerade das Arbeiten mit mehreren Geräten und natürlich mit Office as a Service und seinem Abomodell.

Auch hier wurde und wird kräftig umgebaut. Für das gesamte Potenzial von Windows 10 müssen aber erst einmal die anderen Versionen des Betriebssystems folgen. Dann lässt sich auch Continuum besser beurteilen. Hier macht Microsoft aus einem ARM-basierten Smartphone einen Desktop und verspricht, dass Word und Outlook wie gewohnt zu bedienen sein werden. Das gilt natürlich nicht für alle Office-Anwendungen. Der Universal-Gedanke wird für Access und Project beispielsweise nicht verfolgt. Dafür braucht es einen x86er-Prozessor.In der gesamten Entwicklung wird dabei Windows RT fallengelassen, das im Prinzip nur für eine Handvoll Geräte entwickelt wurde. Die Plattform hat kaum noch Bedeutung. Da Microsoft aber für lange Supportzeiträume bekannt ist, wird es noch ein kleines Windows-RT-Update im Laufe des Jahres geben, das einige Funktionen von Windows 10 auf Windows RT 8.1 portiert. Damit sind Windows-RT-Benutzer besser gestellt als Windows-8.1-Nutzer, die Windows-10-Neuerungen nur per Update bekommen.

Ein weiterer Teil der Strategie von Microsoft ist auch eine Änderung der Server-Infrastruktur, die Windows-10-Nutzer immerhin indirekt betrifft und auf die die Admin-Gemeinde teils schon gespannt wartet. Microsoft wird etwa seine Entwicklungen im Bereich Azure auch Windows-Admins bereitstellen. Kommende Serverversionen profitieren von den Verbesserungen rund um Software Defined Networking, Software Defined Storage und Storage Blobs. Besonders freuen dürften sich Admins über den neuen Nanoserver, der als Deployment-Option der regulären Server erheblich weniger Angriffsfläche bietet und damit potenziell deutlich sicherer als die normalen Windows-Server ist.Doch all diese Entwicklungen, die auch unter Windows 10 fallen, vollziehen sich erst im nächsten Jahr. Sie werden zudem voraussichtlich auch weiterhin unter dem alten Namenschema vermarktet, sprich: Es wird einen Windows Server 2016 geben.

Die Windows-7-Linie wird deswegen aber nicht komplett aufgegeben. Viele Embedded-, Industrial- und Kassensystemversionen des Systems bleiben aus Supportgründen bestehen, werden weiter vermarktet und entwickelt. Hier sind Produktunterstützungslaufzeiten von zehn Jahren, wie sie Microsoft für Windows 10 gewährt, viel zu wenig, weswegen auch heute noch Windows XP Embedded weiter unterstützt wird. Gerade mit Windows 10 Industry, Windows 10 Embedded Compact und Windows 10 IoT wird sich hier in Zukunft auch einiges tun. Bis es so weit ist: Wir haben Windows 10 IoT Core in der Vorschau bereits angetestet und auf einem Raspberry Pi 2 installiert.Makuladegeneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Ein bionisches Auge soll Patienten einen Teil davon zurückgeben. Britische Ärzte haben es erstmals einem AMD-Patienten eingesetzt.
Ärzte in England haben einem Patienten eine Retina-Prothese eingesetzt. Es ist das erste Mal, dass ein Patient das System bekommt, der altersbedingte Makuladegeneration (AMD) hat. Das Implantat soll ihm einen Teil seines zentralen Sehens zurückgeben.

Der 80-jährige Patient hat einen Teil seiner Sehkraft durch AMD verloren. Dabei wird der Gelbe Fleck beeinträchtigt. Das ist der Bereich des Auges mit den meisten Sinneszellen. Im Zentrum des Gelben Flecks befindet sich die Sehgrube, die der Punkt des schärfsten Sehens ist. Der an Makuladegeneration Erkrankte verliert nach und nach das zentrale Sehen.Die Augenärzte des Manchester Royal Eye Hospital haben dem Patienten das System Argus II eingesetzt, das von dem kalifornischen Unternehmen Second Sight entwickelt wurde. Es besteht aus einem Implantat, das auf die Retina aufgesetzt wird, und einer externen Einheit.

Das Implantat ist eine Matrix aus 60 Elektroden, die mit dem Sehnerv verbunden sind. Hinzu kommen ein Empfänger und ein Akku. Zu dem externen Teil gehören eine Brille, an der eine Kamera und eine Sendeeinheit befestigt sind, und ein kleiner Computer, der am Gürtel getragen wird und die Kamerabilder in elektrische Signale wandelt.Die Signale werden auf das Implantat übertragen, das wiederum die Sehzellen stimuliert. Die Information gelangt dann über den Sehnerv ins Gehirn. Die Auflösung von 60 Pixeln soll ausreichen, damit der Träger einfache Formen erkennen oder Bewegungen erfassen kann. Auch große Buchstaben soll er damit lesen können. Das Argus-System ermöglicht nur Schwarzweiß-Sehen.

Der Unterschied zwischen RP und trockener AMD ist, dass RP vor allem das periphere Sehen betrifft. AMD hingegen betrifft vor allem das zentrale Sehen. Retina-Implantate können Patienten mit AMD einen Teil ihres zentralen Gesichtsfelds wiedergeben, das durch die Degeneration der Sehzellen nicht mehr arbeitet, sagt Paulo Stanga. Er leitet die Studie mit den AMD-Patienten in Manchester.Zwei Wochen nach dem Einsetzen wurde das System aktiviert. Es zeigte sich, dass der Träger einen Teil seines Sehens wiedergewinnen konnte. Positive Ergebnisse aus der Studie könnten neue Möglichkeiten für die Behandlung von trockener AMD eröffnen, sagt Stanga.Wahnsinnig schnell und sehr feinfühlig: Den Simulus Quadrocopter QR-X350.Pro zu fliegen, ist ein Erlebnis. Doch bis wir losfliegen können, ist uns die Lust nach dem quälenden Zusammenbau schon fast vergangen – und dann fällt das Fluggerät auch noch wie ein Stein vom Himmel.
Leistungsfähige Quadcopter mit steuerbaren HD-Kameras waren lange Zeit engagierten Amateurfliegern und Profis vorbehalten. Erst die DJI Phantom Serie machte Drohnen in der Preisklasse von über 1.000 Euro einsteigerfreundlich mit GPS-unterstütztem Flug und einfacher Bedienung. Diesem Vorbild ziemlich ähnlich ist der aktuelle Quadcopter von Simulus: der Quadrocopter QR-X350.Pro. Wir haben ihn zusammengebastelt und hatten schon vor dem ersten Start beinahe die Nase voll. Gut, dass wir trotzdem durchgehalten haben! Das Flugerlebnis entschädigt für vieles – zumindest so lange, bis die Drohne unvermittelt abstürzt.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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Mit Windows 10 bietet Microsoft nun sowohl für Windows-7- als auch für Windows-8-Nutzer einen Nachfolger an. Mit einer Übersicht fassen wir ebenjene Neuerungen zusammen, die nicht offensichtlich sind und teils erst durch kommende Apps und Programme ihre volle Wirkung zeigen können. Die Neuerungen von Windows 10 beschränken sich nicht auf das Startmenü und sichtbare Veränderungen am Desktop, die die alltägliche Arbeit erleichtern sollen. Auch im Hintergrund wurde das Betriebssystem überarbeitet – in gewissen Grenzen. Teilnehmer von Microsofts Vorschauprogramm können bereits jetzt mit dem finalen 240er-Build die augenscheinlichen Unterschiede ausprobieren, mit denen wir uns in kommenden Tests beschäftigen werden. Wir wollen aber auch gerade die Änderungen betrachten, die sich für Anwender nicht sofort erschließen und daher auch schwer testen lassen.

Deren Auswirkungen werden Nutzer erst im Laufe des Produktzyklus von Windows 10 zu spüren bekommen – nach einigen Tagen, Wochen oder sogar Monaten bis Jahren. Abhängig ist das insbesondere von der Akzeptanz der Partner, also der unabhängigen Softwareentwickler, der Kunden und auch der Hardwarepartner. Die Geschwindigkeit dieses Prozesses wird die Bedeutung einzelner Neuerungen bestimmen.Das neue Windows Update for Business wird einer der Bereiche sein, den vorsichtige Unternehmen vor einem Wechsel erst monatelang mit Testinstallationen prüfen werden. Bei DirectX 12 mit seinen vielen Neuerungen in der Komponente Direct3D wird es vermutlich Jahre brauchen, bis sich auch mittelgroße Studios angepasst haben. Das gilt auch für viele andere APIs, die wir in diesem Artikel berücksichtigen. Entwickler müssen sich erst einmal einlesen, mit dem gerade erst fertiggestellten Windows 10 ihre Produkte testen und sie anschließend zur Verfügung stellen. Und das gilt nicht nur für herkömmliche Programme und Apps, sondern auch für Webentwicklungen des neuen Browsers, der Edge heißt, viele Neuerungen bietet und den Internet Explorer ergänzt, vorerst aber nicht ablöst.

Für Hardwarehersteller gibt es durch das neue Authentifizierungskonzept Windows Hello neue Gelegenheiten, Hardware mit Biometrie für jedermann zu verkaufen. Zudem müssen Softwareentwickler wie Hardwareentwickler neue Gerätekategorien beachten. Kernstück auf Softwareseite ist Microsofts neue Universal Windows Platform, die es den Entwicklern ermöglicht, sich zumindest auf Geräte wie Hololens, Surface Hub oder später im Jahr 2015 auf Windows 10 Mobile vorzubereiten.Gerade aus der Sicht eines Windows-7-Nutzers sind die vielen Änderungen interessant, die bereits mit Windows 8 eingeführt wurden. Wer den Vorgänger von Windows 10 übersprungen hat, der kann in unserem 14-seitigen Artikel Windows 8: Die Neuerungen unter der Haube aus dem Jahr 2012 diese noch einmal nachlesen. Denn mit Windows 8 gab es zahlreiche Veränderungen an der Systemarchitektur des Betriebssystems.Damit wiederholt sich die Geschichte, denn auch mit Vista (interne Versionsnummer 6.0) wurden erhebliche Veränderungen an den Systeminterna vorgenommen, die vom breiten Publikum erst vom späteren Windows 7 (interne Versionsnummer 6.1) angenommen wurden.

Natürlich sind nicht alle Neuerungen von Windows 8 noch für Windows 10 von unbedingter Relevanz. Ein Beispiel dafür, das ebenfalls die Systemarchitektur betrifft: Microsoft hat den gesamten Miracast-Bereich für Windows 10 noch einmal neu entwickelt. Das war offenbar notwendig, um die neuen Möglichkeiten in Windows 10 zu verwenden und auch ein paar Abhängigkeiten zur alten Charms-Leiste zu lösen, die eher verwirrten. Das Abspiel-Charm gibt es nicht mehr. Dafür können Entwickler von Casting-Apps ihre eigene Oberfläche gestalten.Das hat für Entwickler den Nachteil, dass sie ihre Miracast-Anwendungen noch einmal überarbeiten müssen, wie uns Microsoft schon auf der Entwicklerkonferenz Build 2015 mitteilte. Es ist gleichzeitig auch ein Beispiel dafür, dass Microsoft nicht davor zurückschreckt, Kompatibilität aufzugeben, obwohl erst mit Windows 8.1 natives Miracast aufwendig eingebaut wurde. Windows 10 ist damit mehr als nur ein einfaches Update von Windows 8.1.

Einige der Neuerungen von Windows 10 sind vor allem für Hardware-, teils aber auch für Softwareproduzenten von Relevanz. Mit dem neuen Betriebssystem will Microsoft die Art der Authentifizierung zumindest für Privatanwender ändern. Bereits jetzt sieht das der Nutzer, wenn er einen alten Rechner mit Windows 10 bespielt. Statt eines kontenbasierten Passworts möchte Microsoft, dass eine PIN eingerichtet wird. Das ist vor allem von Vorteil, wenn der Nutzer sein Microsoft-Konto auf mehreren Geräten verwendet. So hat ein Angreifer nicht mehr Zugriff auf sämtliche Geräte und gegebenenfalls auch sämtliche Cloud-Daten, wenn er sich zum Beispiel Zugang zum Passwort für das Microsoft-Konto verschafft.Die PINs arbeiten geräteabhängig: Wird die PIN von einem Notebook abgeschaut, kann der Angreifer sich nicht auch auf dem Smartphone anmelden oder sich an den Cloud-Daten zu schaffen machen. Es ist dennoch immer im Interesse des Nutzers, seine besonders wichtigen Passwörter möglichst selten in der Öffentlichkeit zu verwenden.

Zusätzlich dazu will sich Microsoft von Passwörtern und PINs in Teilen verabschieden. Windows Hello heißt die neue Funktion, die allerdings laut Microsoft moderne Authentifizierungshardware erfordert. Die Authentifizierung verlagert sich hierbei auf biometrische Merkmale. Der Vorteil: Ein heimlicher Schulterblick auf ein eingegebenes Passwort reicht hier nicht mehr. Der Nachteil: Absolute Sicherheit bietet bisher auch Biometrie nicht. Die meisten Systeme sind etwa vom Chaos Computer Club mit einfachen Mitteln längst überlistet worden. Darunter fällt auch der hochauflösende Fingerabdruckleser des iPhones – nicht aber Systeme von Fujitsu. Sowohl der Venenscanner als auch der Irisscanner, der sogar schon in Smartphones zu finden ist, zeigen viel Potenzial. Doch ob diese in Windows-Geräte verbaut werden, ist noch unbekannt. Auch Microsoft wird mit seinem Know-how sicher einiges beisteuern. Intels Realsense-3D-Technik gibt es zudem bereits in einigen Hardwareprodukten.Nach dem derzeitigen Zeitplan wird dafür vor allem die Messe Ifa in Berlin Anfang September 2015 eine wichtige Veranstaltung. Dort will Microsoft zusammen mit Partnern zahlreiche neue Windows-Geräte vorstellen – natürlich mit Windows 10.

Gerade für diese neuen Geräte dürfte ein frisch veröffentlichtes Windows-10-ISO von Vorteil sein. Denn nach langer Zeit sind die Betriebssystemdaten wieder aktuell. Lästig lange Windows-Updates und Treibersuchereien werden zumindest vorerst nicht mehr nötig sein. Und es soll immer wieder eine neue Windows-10-Version geben – gewissermaßen als erweitertes Service Pack inklusive Treiber und neuer Funktionen. Ob Microsoft dieses Versprechen hält, wird sich allerdings erst im Laufe des Jahres zeigen.Hardwareseitig werden vor allem aktuelle Treiber in das System integriert, die die alten Windows-Versionen nicht mehr haben. Für USB 3.1 soll die Installation von Treibern entfallen, dementsprechend kann moderne Hardware nun direkt nach einer Neuinstallation genutzt werden. Die Treiberunterstützung ist insbesondere für den USB-C-Stecker notwendig, denn darüber wird der Alternate-Mode möglich, um etwa Displayport-Signale per USB zu transportieren.

Touchpads bekommen mit Windows 10 zudem neue Gesten – auch in Teilen eine Frage des Treibers. Dies ist jedoch auch stark von der eingesetzten Hardware abhängig. Nicht jedes Touchpad lässt sich mit drei Fingern steuern.Zu den größten technischen Neuerungen von Windows 10 – auch und vor allem für Spieler – gehören das Windows Display Driver Model (WDDM) 2.0 und die darauf basierende Grafikschnittstelle Direct3D 12 (D3D12). Diese haben viele Vorteile: Die Videospeicherverwaltung wurde stark überarbeitet, Prozessoren werden besser ausgelastet oder sparsamer bei gleicher Leistung und Grafikkarten können neue Effekte darstellen. Allerdings funktionieren manche Neuerungen nur mit bestimmter Hardware. Um grundlegend die Vorteile der D3D12-Schnittstelle zu nutzen, muss eine Grafikkarte verbaut oder eine in einem Prozessor integrierte Grafikeinheit vorhanden sein, die mindestens D3D11 unterstützt. Bei AMD sind das alle Radeon-Modelle mit GCN-Architektur, also die HD-7000-Serie oder neuere Modelle. Den älteren DX11-Karten der HD-5000- und 6000-Serie fehlt die Treiberunterstützung für das WDDM 2.0 unter Windows 10.

Nvidia-Besitzer benötigen mindestens eine Grafikkarte aus der Fermi-Generation, also eine Geforce der GT/GTS/GTX-400/500-Reihe. Die neueren Modelle mit den Architekturen Kepler (Geforce GT/GTX 600/700) und Maxwell v1 (Geforce GTX 750 und 750 Ti) unterstützen D3D12 prinzipiell ebenfalls. Intels Grafikeinheiten beherrschen den Umgang mit der Grafikschnittstelle seit der Haswell-Generation, die aktuellen Broadwell-Modelle sind auf dem gleichen technologischen Stand. Die Voraussetzung sind passende Treiber, genauer der Catalyst 15.7, der Geforce 352.84 und Intels 10.18.15.4248 oder neuere Versionen.Alle genannten Grafikkarten und Grafikeinheiten eignen sich für eine wesentliche Verbesserung von D3D12 verglichen mit D3D11: den verringerten Overhead. Die neue Grafikschnittstelle ähnelt in ihrer Arbeitsweise den Treibern einer Spielekonsole oder AMDs bereits verfügbarer Mantle-API. Um Objekte zu berechnen, muss die GPU einen Render-Aufruf an den Prozessor schicken. Unter D3D11 sind diese sogenannten Draw-Calls schlecht parallelisiert, in den meisten Fällen arbeitet sie nur ein CPU-Kern ab.

Je komplexer die Szene, desto mehr wird das System dadurch ausgebremst. Ein Beispiel: Fährt in einem Rennspiel kein Wagen vor dem Spieler, sind die Render-Aufrufe sehr viel geringer als mit zwei Dutzend Fahrzeugen. Ähnlich verhalten sich Strategietitel: Zu Beginn läuft die Partie flüssig, je mehr Einheiten und Gebäude berechnet werden, desto geringer wird die Bildrate – denn die Grafikkarte wartet auf Daten von der CPU.Unter D3D12 kann die Grafikkarte viel mehr Draw-Calls zugleich versenden und alle Kerne arbeiten diese ab. Dadurch steigt die Ausführungsgeschwindigkeit pro CPU-Kern, und das Multithreading wird verbessert. Wie sehr durch diese Veränderung des Treibermodells die Bildrate in Spielen steigt, hängt davon ab, wie viele Szenen in welchem Maße prozessorlimitiert sind. Die Slightly Mad Studios gehen für Project Cars beispielsweise von einem Leistungsplus von 30 bis 40 Prozent aus, wenn das Spiel unter D3D12 statt unter D3D11 läuft.

Der geringere Overhead hat abseits höherer Bildraten noch einen weiteren Vorteil: Statt die Leistung zu steigern, besteht auch die Option, die bisherige Geschwindigkeit bei einem geringeren Energiebedarf zu erreichen. Muss der Prozessor etwa ein paar Tausend Draw-Calls abarbeiten, geschieht dies unter D3D12 deutlich schneller und die CPU-Kerne können früher heruntertakten.Bei einem Notebookchip mit integrierter Grafikeinheit und gedeckelter Leistungsaufnahme kann die GPU eine höhere Turbofrequenz nutzen, die Geschwindigkeit des Systems steigt, ohne den Energiebedarf zu erhöhen. Mit fixer Bildrate hält zudem der Akku länger durch, da D3D12 die gleiche Leistung mit einer besseren Effizienz erreicht.Abseits des unter D3D12 verringerten Treiber-Overheads bringt die neue Grafikschnittstelle weitere sogenannte Rendering Funktionen mit sich. Das sind fest verdrahtete Hardwarefunktionen, mit denen teils neue Effekte möglich werden, für die bisher die Geschwindigkeit nicht ausreichend war. Welche Grafikkarte welche Rendering Funktionen unterstützt, bestimmen die verpflichtenden und die optionalen Feature Levels – leider ein komplexes Thema.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

Akku Acer TimelineX 4820T

In der Preisklasse bis 230 Euro könnte das Moto G – anders als seine Vorgänger – einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: Samsungs neues Galaxy J5 ist dem Moto G äußerst ähnlich, was Prozessor, Display-Größe und -Auflösung betrifft. Das Galaxy J5 hat allerdings einen besseren Akku, mehr Arbeitsspeicher und einen Frontblitz – ist dafür aber nicht wasserfest. Dennoch, mit einem Preis von aktuell knapp über 200 Euro gibt es im Gegensatz zu den ersten beiden Moto Gs diesmal eine starke Alternative.Android 5.1, eine 13-Megapixel-Kamera und ein wasserdichtes Gehäuse: Motorola hat das neue Moto G vorgestellt und es im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich aufgestockt. Vor allem die verbesserte Kamera verspricht viel.
Motorola hat das Moto G der dritten Generation vorgestellt und einiges an dem Mittelklasse-Modell überarbeitet. Während am Display nichts verändert wurde, gibt es deutlich verbesserte Kameras und jetzt auch ein wasserdichtes Gehäuse. Das Moto G ist das erste Smartphone, das vorinstalliert mit Android 5.1 ausgeliefert wird.

In das neue Moto G wurde eine 13-Megapixel-Kamera eingebaut, im Vorgängermodell steckt noch eine 8-Megapixel-Kamera. Die neue Kamera hat ein Objektiv mit einer großen Anfangsblende von f2.0, so dass auch bei widrigen Lichtverhältnissen gute Aufnahmen entstehen sollten. In dunkler Umgebung kann außerdem ein Doppel-Blitz zugeschaltet werden. Dieser soll mit dynamischer Farbtemperatur natürliche Hauttöne und stimmige Farben erzeugen. Auch auf der Vorderseite hat Motorola aufgestockt, vorne befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera statt einem 2-Megapixel-Modell. Damit sollen gute Selbstporträts gelingen, weil die Kamera ein 72 Grad großes Sichtfeld bietet. Bei dunkler Umgebung schaltet sich das Display kurz an, um das Bildmotiv aufzuhellen. In der Kamera-App steht die Funktion “Bestes Bild” bereit: Damit werden mehrere Fotos aufgenommen, bevor und nachdem auf den Auslöser gedrückt wurde.

Die Kamera-App kann bequem gestartet werden, indem das Smartphone zweimal schnell gedreht wird. Mit diesem Kommando kann der Nutzer dann zwischen Vor- und Rückseitenkamera umschalten. Durch zweifaches Schütteln aktiviert sich die Taschenlampen-Funktion, das Kameralicht schaltet sich ein.Anders als beim Vorgängermodell gibt es jetzt ein wasserdichtes Gehäuse nach IPX7, so dass es einen Aufenthalt in einer Wassertiefe von einem Meter bis zu 30 Minuten durchhalten sollte. Allerdings sollte das Smartphone dabei nicht in Betrieb genommen werden. Staubdicht ist das Gehäuse hingegen nicht.Wie auch das Moto-G-Vorgängermodell hat die Neuvorstellung ein 5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Für ein solches Smartphone ist das kein Spitzenwert, aber es liegt noch im akzeptablen Bereich. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt. Das Smartphone unterstützt LTE, Bluetooth 4.0, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und hat einen GPS-Empfänger; NFC ist nicht vorhanden.

Motorola liefert das Moto G gleich mit Android 5.1.1 aus, also mit der aktuellen Lollipop-Version. Die Android-Oberfläche wurde nicht nennenswert angepasst und entspricht somit dem Basis-Android. Als Besonderheit gibt es die Moto-App, mit der sich einige Aufgaben automatisieren lassen und die Benachrichtigungen konfiguriert werden können.Das neue Moto G läuft mit Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 mit einer Taktrate von 1,4 GHz. Die Standard-Ausführung hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher. Außerdem bietet Motorola ein Modell mit jeweils doppelt so viel Speicher an. Beide Modelle haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die aber maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Die Maße haben sich im Vergleich zum Vorgängermodell nur geringfügig verändert. Das neue Modell misst 142,1 x 72,4 x 11,6 mm und wiegt wieder 155 Gramm. Der geringfügig aufgestockte Akku mit 2.470 mAh soll bei gemischter Nutzung mit einer Ladung volle 24 Stunden durchhalten.Das Moto G der dritten Generation soll ab sofort verfügbar sein und kostet in der Basis-Ausführung 230 Euro. Wer die Basisversion mittels Moto Maker anpassen möchte, kann dies tun, zahlt dann aber 250 Euro. Das per Moto Maker modifizierbare Modell mit 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher kostet 280 Euro. Dem Smartphone liegt nur ein USB-Kabel, aber kein eigenes Netzteil bei. Wer also bislang kein USB-Netzteil hat und das Smartphone damit aufladen möchte, muss sich erst noch eines zulegen.Das per Moto Maker angepasste Moto G mit 16 GByte wird nicht 300 Euro, sondern nur 280 Euro kosten. Motorola hatte einen falschen Preis genannt und den heute korrigiert. Die Preisangabe im Artikel wurde entsprechend korrigiert.

Oneplus hat endlich sein neues Smartphone vorgestellt: Das Oneplus Two vereint einen Snapdragon-810-Prozessor, ein Full-HD-Display und einen Fingerabdrucksensor. Preislich liegt es über dem Einführungspreis des Oneplus One – geht aber immer noch als günstig durch. Das Oneplus Two ist da: Nach vielen bruchstückhaften Informationen in den vergangenen Wochen hat Oneplus den One-Nachfolger jetzt vorgestellt. Da die Spezifikationen zum Großteil bereits vor der Präsentation bekannt waren, dürfte bei vielen Interessenten das Augenmerk auf dem Preis liegen. Das Oneplus Two wird wie sein Vorgänger Oneplus One ein günstiges Smartphone mit sehr guter Ausstattung. Der Preis des 16-GByte-Modells liegt bei 340 Euro, die 64-GByte-Variante soll für 400 Euro zu haben sein. Die 16-GByte-Version des Oneplus One kostete bei ihrer Einführung 270 Euro, die 64-GByte-Variante gab es für 300 Euro. Geräte mit vergleichbarer Ausstattung wie das Oneplus Two kosten im Onlinehandel mindestens 500 Euro – etwa das LG G4 oder das HTC One M9, das sogar um die 570 Euro kostet.

Das Display des Oneplus Two ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Oneplus ist also von seiner Einstellung nicht abgerückt, dass diese Auflösung ausreiche und keine 1.440p notwendig seien. Das Display wird durch Gorilla Glass geschützt, die Version gibt der Hersteller nicht an.Beim System-on-a-Chip hat sich Oneplus für Qualcomms Snapdragon 810 entschieden. Im Oneplus One arbeitete noch ein Snapdragon 801. Wie andere Hersteller auch verwendet Oneplus die Version 2.1; die Technik des Snapdragon 810 hat sich nicht geändert, allerdings ist das 20-nm-Herstellungsverfahren bei Auftragsfertiger TSMC in den vergangenen Monaten gereift. Vor allem aber wurde die Firmware, also der Microcode des Snapdragon 810, überarbeitet: Die Frequenz der Grafikeinheit steigt leicht von 600 auf 630 MHz, die Cache-Transferrate erhöht sich, und das Throttling des Prozessors tritt seltener auf. Die insgesamt vier schnellen A57-Kerne laufen mit bis zu 1,8 statt der üblichen 2 GHz – zu den vier sparsamen A53-Kernen liegen uns keine Daten vor.

Auf Hardware-Ebene hat Oneplus zudem die Kühlung an die Eigenheiten des Snapdragon 810 angepasst und eine kupferne Heatpipe im Oneplus Two verbaut. Wo genau sich diese befindet, gibt der Hersteller nicht bekannt – dafür aber Details zum Betriebssystem auf Android-Basis. Der Scheduler von Oxygen OS versucht zu vermeiden, dass CPU-Kerne belastet werden, die sich direkt nebeneinander befinden. So werden beispielsweise Threads auf den Cluster der A53-Kerne verschoben oder die Kerne Nummer 0 und Nummer 2 des leistungsstärkeren A57-Blocks angesprochen, um das Heißlaufen des Prozessors zu vermeiden oder zumindest zeitlich hinauszuzögern.Das Oneplus Two ist wahlweise mit 16 oder 64 GByte Flash-Speicher erhältlich. Der Arbeitsspeicher ist beim kleineren Modell 3 GByte groß, das große Modell hat 4 GByte – letzteres bieten aktuell nur wenige Smartphones.Wie das Vorgängermodell hat auch das Two keinen Steckplatz für Speicherkarten. Wer sein Smartphone intensiv nutzt, wird daher mit dem kleineren Modell schnell an dessen Grenzen stoßen. Daher sollte diese Käufergruppe besser zum großen Modell mit mehr Flash-Speicher greifen.

Das Oneplus Two unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE auf den Bändern 1, 3, 5, 7, 8 und 20. Laut technischem Datenblatt können Nutzer zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11ac. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, einen optischen Bildstabilisator und einen Laserautofokus, der innerhalb von 0,33 Millisekunden scharf stellen soll. Das Objektiv der Kamera besteht aus sechs Linsen, die Anfangsblende liegt bei f/2.0. Videos können auch in 4K aufgenommen werden, Slow-Motion-Videos in 720p bei einer Framerate von 120 fps. Damit stimmen die Daten der Kamera exakt mit denen des Oneplus One überein – auch die der 5-Megapixel-Frontkamera.Mit dem eingebauten Fingerabdrucksensor des Two kann der Nutzer sein Smartphone mit bis zu fünf Fingerabdrücken entsperren. Inwieweit der Sensor auch in die Absicherung von Apps oder mobiles Bezahlen eingebunden ist, geht aus den bisherigen Informationen nicht hervor. Über den Alert Slider können selbstfestgelegte Benachrichtigungsoptionen aufgerufen und das Smartphone mit einem Knopfdruck in den Lautlosmodus versetzt werden.

Ausgeliefert wird das Oneplus Two mit Oxygen OS, Oneplus’ eigener Android-Version, die auf Android 5.1 basiert. Für die Programmierung hatte Oneplus viele wichtige Entwickler von Paranoid Android angeheuert, die Leitung des Teams übernahm die ehemalige Microsoft-Programmiererin Helen Li.Der Akku des Oneplus Two ist wie der des Oneplus One nicht auswechselbar, die Nennladung liegt bei 3.300 mAh. Angaben zur Akkulaufzeit machte der Hersteller nicht. Aufgeladen wird das Two über einen USB-Stecker des neuen Typs C, der verdrehsicher ist. Die Maße des Smartphone liegen bei 151,8 x 74,9 x 9,85 mm – es gehört damit eher zu den dickeren Smartphones. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy S5 mit auswechselbarem Akku steckt in einem 8,1 mm dünnen Gehäuse, das Galaxy S6 kommt auf eine Dicke von gerade mal 6,8 mm. Das Gewicht liegt bei 175 Gramm und ist damit auch eher schwer, die genannten Samsung-Modelle sind mindestens 30 Gramm leichter.

Das Oneplus Two soll ab dem 11. August 2015 in der 64-GByte-Version erhältlich sein – allerdings wie das Oneplus One zunächst nur über eine Einladung. Die 16-GByte-Variante des Smartphones soll erst später in den Verkauf gehen, ein Datum dafür nennt der Hersteller nicht.Im Unterschied zum One-Smartphone wird das Einladungssystem vereinfacht, und Interessenten können sich per E-Mail-Adresse auf einer Reservierungsliste für einen Gerätekauf anmelden. Wer sich früh einträgt, erhält entsprechend frühzeitig eine Einladung, um das Two kaufen zu können. Allerdings wird die Reservierungsliste mit einer geringeren Priorität versehen sein als die Einladungen für Kunden, die auf den bisherigen Kanälen besonders aktiv sind. Wie lange Interessenten tatsächlich auf die Auslieferung des Smartphones warten müssen, wird sich zeigen. http://www.akku-fabrik.com/dell.html

Akku Acer Aspire AS7745

Immerhin überzeugt voll aufgeladen die Akkulaufzeit des Windows-Convertibles: Wer es unterwegs für Office-Arbeiten nutzt und zwischendurch ein kurzes Video streamt, kommt mit einer Akkulaufzeit von 10 Stunden gut durch den Tag – sofern das Tastaturcover dranhängt. Das Eeebook X205TA von Asus hält mit rund 9 Stunden nicht ganz so lange durch.Ohne Tastaturcover ist der Akku nach ziemlich genau der Hälfte der Zeit, also 5 Stunden, leer. Eine sporadischere Nutzung verlängert die Akkulaufzeit leider kaum: Im klassischen Tablet-Betrieb, dem gelegentlichen Surfen, Videos streamen und Spielen von kleinen Spielen, muss das Tablet ohne das Dock trotzdem bereits eine halbe Stunde später als beim Arbeiten wieder an die Steckdose – im Standby benötigt das Tablet nämlich recht viel Energie. Wird es nicht benutzt, verbraucht es im Standby noch 2,5 Watt und muss deswegen bereits am Abend des zweiten Tages wieder aufgeladen werden.

Wer das Gerät intensiver nutzt, wird mit dem Toshiba-Gerät trotz der guten Akkulaufzeit nicht glücklich. In unserem Alltagstest konnten wir das Gerät nämlich nur jeden zweiten Tag so nutzen, wie wir wollten: Zum ersten Kaffee am Morgen um 8.00 Uhr ist das Tablet natürlich bereits in der Hand, die Morgennachrichten gehören einfach zum täglichen Ritual. Auf dem Weg ins Büro wird in der U-Bahn manchmal noch weitergelesen, sonst bleibt das Tablet in der Tasche.Der Redaktionsalltag ist unspektakulär, mehr als klassische Office-Arbeiten sind mit dem kleinen Gerät nicht möglich, doch bis zum Feierabend um 18 Uhr ist der Akku nur noch bei rund 10 Prozent. Deswegen bleibt das Convertible auf dem Weg nach Hause wieder in der Tasche und wird zu Hause gleich wieder an die Steckdose gehängt. Abends auf der Couch wird dann aber doch wieder zum Tablet gegriffen und nochmal ein wenig das alte Heroes of Might and Magic 3 gespielt und durch den Twitter-Feed gescrollt, bis der Akku komplett leer ist. Gegen ein Uhr nachts wird es wieder geladen, bis es morgens wieder gebraucht wird. Nur ist dann der Akku nach 7 Stunden nicht komplett aufgeladen und macht bereits am späten Nachmittag wieder schlapp.

Dank der Dockingtastatur ist das Toshiba Satellite Click Mini eher Netbook als Tablet: Einfach die Tablet-Einheit anstecken und schon kann mit dem Windows-Convertible gearbeitet werden. Für Office-Aufgaben reicht die Prozessorleistung des Intel Atom-SoCs vollkommen aus. Die Tastatur des Docks ist mäßig. Die Tasten sind bauartbedingt klein, der Tastenanschlag leider sehr schwammig. Tippen macht wenig Spaß.Besonders nervig ist unterwegs der Klappmechanismus des Tastaturdocks: Das Tablet kann nämlich nur 120 Grad nach hinten geneigt werden. Um auf dem Schoß zu tippen, ist das zu wenig. Außerdem macht das stark spiegelnde Full-HD-Display das Benutzen unterwegs mühsam. Es ist nicht besonders hell, im Freien ist fast nichts auf dem Display zu sehen. Immerhin ist die Farbdarstellung gut.

Die Akkulaufzeit der Tablet-Dock-Kombi ist mit über 10 Stunden bei Officearbeiten sehr gut, ohne Dock hält das Tablet knapp 5 Stunden durch. Doch ist das größte Problem die sehr lange Ladezeit: Bis zu 12 Stunden wurden in unserem Test benötigt, um beide Akkus wieder komplett aufzuladen. Das ist nicht akzeptabel – besonders für Nutzer, die das Gerät täglich benötigen.Deswegen können wir das Toshiba Satellite Click Mini nicht empfehlen. Die mäßige Tastatur, das zu dunkle Display und die sehr lange Aufladezeit können durch die lange Akkulaufzeit und den recht günstigen Preis ab 300 Euro (mit Docking-Tastatur) nicht wettgemacht werden. Wer auf der Suche nach einem Mini-Notebook ist, sollte lieber zum Asus Eeebook X205TA greifen, das zwar ein schlechteres Display hat, mit 220 Euro aber nochmal günstiger ist.

Wer den Privacy Visor trägt, soll damit die Gesichtserkennung von Kameras oder sozialen Netzwerken stören können. Das erste Modell der Brille verwendete noch aufwendige LED-Beleuchtung, der zweite Privacy Visor kommt jetzt ohne Elektronik aus.
Professor Echizen Isao vom japanischen Nationalen Institut für Informatik (Kokuritsu Jouhougaku Kenkyuujo) hat ein neues Modell seines Privacy Visor vorgestellt. Mit der Brille können sich Träger vor ungewollter Gesichtserkennung schützen, wie sie heutzutage etwa Smartphone-Kameras oder zahlreiche soziale Netzwerke anbieten.

Die Brille nutzt eine Kombination aus speziell geschliffenen Linsen und Mustern, um Gesichtserkennungs-Algorithmen zu verwirren. Auf diese Weise kann der Träger verhindern, dass er ungewollt auf Fotos markiert wird, die einem breiten Publikum gezeigt werden. Da häufig hier auch Standorte und Uhrzeiten geteilt werden, ist es mitunter möglich, den Aufenthaltsverlauf einer Person zu verfolgen.Wie Echizen dem Wall Street Journal erklärte, funktioniert die Störung der Gesichtserkennung in 90 Prozent der Fälle. Dabei sollen die Gläser dem Träger noch ausreichende Sicht ermöglichen, um sich gefahrlos bewegen zu können. Während des Autofahrens sollte die Brille aber nicht verwendet werden.

Die Brille soll im Juni 2016 in den Handel kommen, aktuell ist offenbar noch eine Crowdfunding-Kampagne geplant. Der Preis soll bei 30.000 Yen liegen, umgerechnet sind das 220 Euro. Der neue Privacy Visor ist nicht Echizens erster Versuch auf dem Gebiet des Persönlichkeitsschutzes: Ein erstes Modell hatte der Forscher Anfang 2013 vorgestellt. Damals basierte die Technik noch auf LED-Leuchten, die die Gesichtserkennung durch Infrarotlicht störten. Das neue Modell braucht keine Elektronik, und demnach auch keinen Akku oder Batterien.Das Aufladen eines Elektroautos ist eigentlich nicht schwer, doch Tesla Motors will den Vorgang noch vereinfachen und stellt einen Roboter vor, der das Ladekabel ganz von allein in die Ladebuchse des Autos steckt.
Elon Musk hatte im Dezember schon über Twitter berichtet, dass Tesla Motors an einem automatischen Ladesystem arbeiten wird, das automatisch aus der Wand herausfährt und wie eine metallene Schlange aussieht. Nun wurde der Roboter in einem Video vorgestellt.

Der gelenkige Roboter wird derzeit von Tesla Motor getestet und soll künftig in der Lage sein, jedes Tesla Model S zu laden. Wie der Roboter genau sein Ziel fokussiert, ist nicht bekannt. Das Elektroauto besitzt eine Ladebuchse hinter einer Klappe, die sich bei Annäherung eines Ladekabels entriegelt.Vermutlich wird das selbstbewegende Ladekabel in den Supercharger-Stationen eingebaut, um es den Autofahrern zu erleichtern, ihr Fahrzeug zu laden. Tesla will im dritten Quartal 2015 rund 12.000 Autos bauen – das würde einer Steigerung von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Wie viele davon auf das Model X entfallen sollen, ist nicht bekannt. Das Model X ist Teslas erstes SUV, es bietet Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll ab Herbst erhältlich sein. Je nach Akku soll es eine Reichweite von 270 bis 370 km erzielen.

Nicht nur Tesla forscht an Ladeautomaten. Auch Volkswagen prüft, ob man Roboter zum Bewegen der Ladekabel einsetzen kann. VW will künftig ebenfalls Elektrofahrzeuge mit einer so hohen Reichweite anbieten wie Tesla. Um deren Akkus schnell zu laden, sollen Ladeleistungen von 80 bis 150 kW eingesetzt werden. Das erfordert nach Angaben von VW Kabel mit einem großen Querschnitt.Diese Ladekabel dürften schwer und sperrig sein, was einige Nutzer vor Schwierigkeiten stellen könnte. Damit das Aufladen nicht zum Kraftakt an der Elektrotankstelle wird, testet VW an der automatischen E-Tankstelle E-Smart-Connect das Einstecken des Ladekabels mit einem Roboter.Volkswagen verspricht sich zusammen mit dem automatisierten Parken seiner Autos künftig einen geringeren Zeitaufwand für das Laden der Akkus – Komfort und Sicherheit sollen ebenfalls steigen.

Beim Versuch wurde der Roboter Kuka LBR Iiwa eingesetzt, der sieben Antriebsachsen und integrierte Drehmomentsensoren hat und den Stecker ein- und ausstecken kann, ohne das Auto zu beschädigen. Allerdings hat VW noch eine weitere Idee: Nachdem das Ladekabel steckt, soll das Fahrzeug über ein Fördersystem automatisch weitertransportiert werden, damit weitere Elektroautos an die Reihe kommen können. Ist der Akku geladen, wird der Stecker abgezogen und der Standplatz für das nächste Fahrzeug freigegeben.Bei seinem neuen Modell verwendet Fairphone mehr konfliktfrei abgebaute Rohstoffe und eine modulare Bauweise, dank der sich das Smartphone leicht reparieren lässt. Außerdem hat es eine bessere Hardware als der Vorgänger. Golem.de war in Amsterdam und hat sich den neuen zweiten Prototyp angesehen.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

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Da die Elektroden nicht fest sind, werden die Transportwege für geladene Teilchen durch das Material deutlich kürzer. Dadurch können die Elektroden dicker ausfallen als bei Akkus mit festen Elektroden. Das spart Material: Eine Lithium-Ionen-Akkuzelle besteht aus mehreren Elektrodenschichten, die jeweils durch eine Metallfolie getrennt sind. Da die halbfesten Elektroden dicker sind, hat eine Zelle weniger Schichten, braucht also weniger Trennmaterial.Das Elektrodenmaterial wird bei der Herstellung in flüssigem Zustand auf ein Trägermaterial aufgebracht. Da die Elektroden gallertartig bleiben, entfällt nach Angaben der MIT-Forscher das Trocknen. Bei herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus wird für diesen Prozess viel Energie aufgewendet.

Der Akku ist aber nicht nur günstiger in der Produktion – die MIT-Forscher sagen, es sei ihnen gelungen, die Herstellungskosten um die Hälfte zu senken. Da die Elektroden nicht starr sind, kann der Akku auch verformt werden. Das macht den Akku robuster. Außerdem ist es dadurch möglich, den Akkus alle möglichen Formen zu geben.24M hat auf einer Prototyp-Fertigungsanlage bereits 10.000 Akkus dieses Typs gebaut. Die Anlage wird jetzt von Auftragsherstellern getestet. 24M will die Akkus zunächst als Speicher in Stromnetzen einsetzen, in denen etwa Energie aus erneuerbaren Quellen zwischengespeichert wird. Zudem sollen sie sich gut für Anwendungen eignen, bei denen es auf Gewicht und Volumen ankommt, etwa Elektroautos.

Die Anode besteht aus Nanokugeln mit einer Schale aus Titandioxid, die mit Aluminium gefüllt sind. Schale und Kern sind dabei nicht miteinander verbunden. Die Forscher vergleichen diesen Aufbau mit einem Ei, bei dem Schale und Dotter durch das Eiklar getrennt sind. Bei einer solchen Dotter-Schale-Konstruktion kann sich der Dotter ausdehnen und zusammenziehen, ohne dadurch die feste Schale stark zu beeinflussen.Lithium-Ionen-Akkus haben im Normalfall Graphit-Anoden, die eine Speicherkapazität von 0,35 Amperestunden pro Gramm (Ah/g) haben. Aluminium hingegen kann bis zu 2 Ah/g speichern. Nachteil sei aber, dass sich Aluminium beim Laden und Entladen stark ausdehne und wieder schrumpfe, sagen die Forscher.Das bedeutet eine mechanische Belastung, die dazu führen kann, dass die elektrischen Kontakte getrennt werden. Zudem bildet das flüssige Elektrolyt in Kontakt mit Aluminium eine Haut. Durch die Ausdehnung und das Schrumpfen fällt die Haut jedoch ab und bildet sich neu. Dadurch verschlechtert sich die Leistung des Akkus mit der Zeit. “Wir haben eine Titanoxid-Schale, die das Aluminium vom flüssigen Elektrolyt trennt”, sagt Ju Li vom MIT.

Der Akku mit dieser Anode habe eine Speicherkapazität von 1,2 Ah/g, schreiben die Forscher um Li in der Fachzeitschrift Nature Communications. Das ist etwa das Dreifache eines Akkus mit einer Graphit-Anode. Nach 500 Ladezyklen mit Schnellladung, die den Akku besonders beansprucht, hatte der Akku praktisch kein Kapazität verloren.Ein japanischer Ingenieur hat mit dem Walkcar eine miniaturisierte Fahrplattform für einen Passagier entwickelt. Die Mischung aus Segway und Skateboard wird mit einem Elektromotor angetrieben und soll bis zu 12 km weit kommen.
Kuniako Saito und sein Team bei Cocoa Motors haben eine motorbetriebene Plattform namens Walkcar vorgestellt, die ungefähr so groß ist wie ein 15-Zoll-Notebook und an ein Skateboard erinnert. Ein Lithium-Ionen-Akku und ein Elektromotor sorgen für den Antrieb.

Wenn der Fahrer auf dem Walkcar steht, fährt es los. Tritt er von der Plattform herunter, stoppt das Gefährt. Mit Gewichtsverlagerungen kann das Fahrzeug gelenkt werden.Das Aluboard kann Personen bis zu 120 kg transportieren, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h und kommt mit einer Akkuladung etwa 12 Kilometer weit. Eine Komplettladung dauert etwa drei Stunden.Cocoa Motors will das Walkcar ab Herbst 2015 bei Kickstarter anbieten. Es soll in einer In- und einer Outdoorversion mit einem Gesamtgewicht von ein bis zwei Kilogramm angeboten werden. Das günstigste Modell soll 800 US-Dollar kosten. Die Auslieferung soll erst im Jahr 2016 erfolgen. Wie viel Geld der Entwickler braucht, um das Fahrzeug für den Rucksack fertigzustellen, ist nicht bekannt.Das Walkcar ist nicht das einzige Projekt seiner Art. Auch Volkswagen plant nach Angaben seines Chefs Martin Winterkorn einen dreirädrigen Roller, der elektrisch angetrieben ist. Der Fahrer steht darauf und steuert den City-Surfer mit einer Lenkstange. So soll der Weg vom Parkplatz zum Ziel überbrückt werden.

Der VW-City-Surfer ist faltbar und soll eine Reichweite von rund 20 Kilometern aufweisen. Allerdings passt nur eine Person darauf, die zudem stehen muss. Anders als das Segway balanciert das Gefährt nicht auf einer Achse, sondern besitzt neben einem großen Rad noch zwei Stützräder.Das Toshiba Click Mini erinnert vom Formfaktor an ein Netbook, ist aber ein Windows-Tablet mit ansteckbarer Tastatur. Durch den Intel Atom und die kompakte Bauweise soll es unterwegs ideal für Office-Arbeiten sein, doch geht das nicht jeden Tag, wie der Test von Golem.de zeigt. Anfang des Jahres feierte Asus das Comeback des Netbooks. Doch eigentlich wird diese Geräteklasse schon lange nicht mehr benötigt. Das zeigen immer wieder Windows-Tablets mit 8,9-Zoll-Display und Docking-Tastatur, wie etwa das Toshiba Satellite Click Mini. Bessere Displays und eine höhere Flexibilität zu einem ähnlichen Preis machen die Netbooks meist hinfällig. Doch auch das Toshiba-Tablet ist nicht perfekt: Wer das Satellite Click Mini intensiv nutzt, muss es immer wieder einen Tag ruhen lassen, wie wir im Test feststellen mussten.

Der erste Eindruck vom Toshiba Click Mini ist positiv: Das Gehäuse des Tablets ist nämlich gut verarbeitet und verwindungssteif, auch ist es mit 470 Gramm nicht besonders schwer und damit gut für unterwegs geeignet. Zusammen mit dem Tastaturdock wiegt es fast ein Kilogramm. Für ein Gerät, das mit dem Tastaturdock nur 300 Euro kostet, ist es außerdem recht gut ausgestattet: Das 8,9-Zoll-Display löst mit 1.920 x 1.200 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 254 ppi entspricht – für ein solch günstiges Windows-Gerät ist das ein sehr guter Wert.Das 16:10-Format des Touch-Displays bietet außerdem Vorteile beim Surfen: Bei Inhalten wie Webseiten oder Office-Dokumenten wird durch die größere Höhe mehr angezeigt. Auch die Farbdarstellung des Displays ist sehr gut, dank IPS-Panel ist es auch blickwinkelstabil. Doch ist es mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 201 cd/m2 nicht sehr hell. Andererseits: Viel heller ist das Asus Eeebook X205TA auch nicht. Im Freien sind besonders im Sommer Bildschirminhalte durch starke Spiegelungen nur schwer zu erkennen, für das Büro reicht es aber aus.

Wie für die Preisklasse üblich, setzt Toshiba beim Prozessor auf den Intel Atom Z3735F mit integrierter HD-Grafikeinheit. Dieser wird auch in Netbooks eingesetzt. Die vier Kerne takten mit jeweils 1,33 GHz, im Turbo-Modus steigt der Takt auf 1,83 GHz. Zusammen mit den 2 GByte Arbeitsspeicher reicht die Leistung für einfache Office-Aufgaben vollkommen aus. Für das Bearbeiten von Videos ist der Atom-Prozessor zu schwach. Auch für die meisten Spiele reicht die Leistung nicht, nur ältere und grafisch nicht sehr aufwendige Spiele laufen flüssig. Bei Office-Arbeiten benötigt das Tablet mit Tastaturdock laut unseren Messungen zwischen 7 und 10 Watt bei maximaler Display-Helligkeit.

Als interner Speicher dient eine 32 GByte große eMMC, die allerdings mit 89 MByte/s beim Lesen und 46 MByte/s beim Schreiben recht langsam ist. Dem Nutzer stehen davon rund 16 GByte zur Verfügung. Das Tablet verfügt außerdem über einen Kartenschacht für Micro-SDXC-Karten, das Dock hat noch einen zusätzlichen SD-Kartenleser. Ziemlich praktisch ist der Micro-HDMI-Ausgang am Tablet. Mit diesem kann ohne Probleme ein Full-HD-Monitor angeschlossen werden. WLAN funkt das Tablet nach 802.11 b/g/n, also ausschließlich mit 2,4 GHz. Bluetooth in der Version 4.0 und auch Bluetooth Low Energy werden unterstützt. Die Hauptkamera löst mit 5 Megapixeln auf und liefert, genügend Licht vorausgesetzt, brauchbare Bilder, etwa beim Fotografieren einer Buchseite. Die Frontkamera reicht für Videotelefonie. Die Lautsprecher am rechten und linken Gehäuserand klingen nicht besonders gut, immerhin sind sie ausreichend laut.

Der Office-Betrieb liegt dem Satellite Click Mini recht gut. Auch wenn das Tippen auf dem Tastatur-Dock sehr gewöhnungsbedürftig ist. Die einzelnen Tasten sind bauartbedingt sehr klein, der Tastenanschlag sehr schwammig. Doch ist das Dock immer noch besser als etwa das Type-Cover der 10 Zoll großen Surface-Tablets von Microsoft. Das Touchpad ist sehr klein, bereitete uns im Test aber keine Probleme.Etwas Zeit zum Eingewöhnen haben wir gebraucht, dann konnten wir auch längere Texte schreiben – eine klassische Tastatur würden wir aber jederzeit vorziehen. Unterwegs sieht das anders aus: Zwar steht das Tablet auf dem Schoß auch mit nach hinten geklapptem Display sehr stabil, doch kann es im Dock nur um 120 Grad nach hinten geneigt werden. Das ist einfach zu wenig, um einen guten Blick auf die Bildschirminhalte zu bekommen.

Das große Problem ist der Akku des Satellite Click Mini, genauer: seine Ladezeit. Die mit jeweils 19,5 Wh gleich großen Akkus des Tablets und der Docking-Tastatur werden einzig über den Micro-USB-Anschluss geladen. Eigentlich ganz praktisch, da jedes passende USB-Netzteil verwendet werden kann, sollte das mitgelieferte mal nicht griffbereit sein. Doch werden die Akkus über den USB-Anschluss nur mit 10 Watt geladen, was zu unerträglich langen Ladezeiten führt. Das liegt zwar bereits über den offiziellen USB-Spezifikationen, ist aber immer noch nicht ausreichend. In unserem Test benötigte das Toshiba Click Mini zwischen 7 und 12 Stunden, um Tablet und Tastaturdock komplett aufzuladen. Dabei wird erst der Akku des Tablets und danach der des Docks aufgeladen. Warum die Schwankungen so groß sind, erschließt sich uns nicht. In allen Fällen war das Display ausgeschaltet und nur WLAN aktiviert. Es liefen keine Anwendungen im Hintergrund. Geschlagene 15 Stunden mussten wir warten, bis das Tablet aufgeladen war, als im Hintergrund noch ein paar Windows-Updates heruntergeladen wurden.http://www.akku-fabrik.com/asus.html

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Der Akku der Gopro Hero 4 Session lässt sich nicht auswechseln. Er schafft nach Angaben von Gopro bis zu 6 Tage Standby und je nach Modus rund 2 Stunden kontinuierliche Aufnahmen. Der Ladeprozess über Micro-USB dauert eine Stunde. Ein entsprechender Anschluss findet sich in einem wasserdichten Seitenfach neben dem Micro-SD Kartenslot.Die Aufnahmemodi sind leicht abgespeckt worden. So können zwar auch mit der Gopro Hero 4 Session Videos im 4:3-Format 1440p aufgenommen werden, aber 30 Bilder pro Sekunde sind maximal möglich. Die am ehesten vergleichbare Hero 4 Silver erreicht 48. Im wohl meistgenutzten 1080p-Modus zeichnen beide Kameras mit 60 fps auf. Die Fotoauflösung liegt bei 8 Megapixeln – die Hero 4 Silver hat 12.

Diese kleinen Abweichungen ziehen sich durch die gesamten Spezifikationen der Hero 4 Session und sind wohl der geringeren Größe geschuldet. Preislich liegt sie mit 429,99 Euro gleichauf mit der Hero 4 Silver.Im ersten kurzen Test hat die neue Kamera einen guten Eindruck gemacht, die einfache Bedienung ist gerade bei schwer erreichbaren Befestigungspunkten sehr vorteilhaft. Besonders gefallen uns die kompakte Bauart und der Verzicht auf ein Extragehäuse trotz Wasserfestigkeit. Die Hero 4 Session könnte die perfekte Zweitkamera für Gopro-Besitzer sein, die nicht auf den technischen Vorsprung des Topmodells Hero 4 Black angewiesen sind. Nexus 5 (2015) nennt Androidpit das kommende Nexus-Smartphone von LG. Ob es tatsächlich unter dieser Bezeichnung auf den Markt kommen wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

Das letzte Nexus-Smartphone ist das Nexus 6, das Google zusammen mit Motorola entwickelte und das sich durch einen 6 Zoll großen Touchscreen auszeichnet. Davor erschien das Nexus 5 als Kooperation von Google mit LG. Das Nexus 5 hat ein knapp 5 Zoll großes Display und basiert in weiten Teilen auf dem damals aktuellen G2 von LG. Das soll sich mit diesem Quasi-Nachfolger des Nexus 5 ändern: Es soll nicht auf dem bestehenden G4-Modell aufbauen, sondern einen bisher nicht veröffentlichten LG-Prototypten verwenden. Das hat Androidpit laut Bericht aus einer vertrauenswürdigen Quelle erfahren, die anonym bleiben möchte.Zur Ausstattung des Nexus-Smartphones von LG gibt es bislang nur Vermutungen. So soll das Smartphone einen 5,2 Zoll großen Touchscreen, als Prozessor einen Snapdragon 808 von Qualcomm und einen 2.700-mAh-Akku besitzen. Es hätte damit wieder einen vergleichbar großen Touchscreen. Seit der Vorstellung des Nexus 6 vermissen Interessenten der Nexus-Modellreihe ein aktuelles Modell mit einem etwas kleineren Display.

Neben LG wird dieses Jahr auch Huawei ein Nexus-Smartphone auf den Markt bringen. Das wäre die erste Nexus-Partnerschaft mit Huawei, während LG schon zwei Nexus-Smartphones mit Google entwickelt und gebaut hat. Es wäre auch das erste Mal, dass Google gleich zwei Smartphones zur gleichen Zeit vorstellt. Das Huawei-Modell soll einen 5,7 Zoll großen Bildschirm, Qualcomms Snapdragon 810 und einen 3.500-mAh-Akku haben.Einige Nutzer von iOS 8.4 beklagen sich darüber, dass ihr iPhone seit dem Update eine deutlich schlechtere Akkulaufzeit hat als unter iOS 8.3. Manche Nutzer machen das neue Apple Music dafür verantwortlich.
Seit der Veröffentlichung von iOS 8.4 durch Apple berichten manche Nutzer von einer verringerten Akkulaufzeit ihres iPhones. Verglichen mit der Betriebsdauer unter iOS 8.3 soll der Akku unter iOS 8.4 deutlich schneller leer sein.

Ein Nutzer berichtet auf Twitter, dass der Akku bei seinem iPhone innerhalb von anderthalb Stunden um 60 Prozent an Ladung verloren habe. Bei anderen sinke der Akkustand ebenfalls deutlich schneller als noch unter iOS 8.3.Die Diskussion um die Akkulaufzeit nach iOS-Updates ist nicht neu. Neu ist allerdings, dass viele Nutzer diesmal schnell einen Schuldigen gefunden haben: Apple Music soll für die verringerte Akkulaufzeit verantwortlich sein. Bei manchen Nutzern machte Apples neuer Musikdienst nach eigenen Angaben um die 30 Prozent der Akkunutzung aus, was verglichen mit restlichen Apps tatsächlich viel ist.Andere Benutzer berichten davon, dass sie seit der Nutzung von Apple Music förmlich zuschauen könnten, wir ihr Akkustand sinkt. Allerdings ist bei den meisten Nutzern nicht ersichtlich, wie sie ihr iPhone mit Apple Music genutzt haben – in vielen Fällen ist nicht einmal klar, um welches iPhone es sich genau handelt.

Dass Streamingdienste generell den Akkustand bei Benutzung senken, ist nichts Neues; wer den ganzen Tag Musik über Apple Music streamt, dürfte entsprechend eine kürzere Akkulaufzeit erwarten. Ein Twitter-Nutzer hat beispielsweise zu gleichen Teilen Apple Music, Tidal und Spotify verwendet. Das Ergebnis: Apple Music und Spotify liegen beide bei 14 Prozent – Apples Dienst zeigt hier keine besonderen Ausreißer. Auch hier ist allerdings nicht klar, wie das Nutzungsverhalten aussieht – also ob beispielsweise nur Lieder gestreamt oder auch gespeicherte Songs abgespielt wurden.Ob Apple Music tatsächlich der einzige Faktor bei dem Akkuproblem ist, kann anhand der Nutzerberichte nicht eindeutig gesagt werden. Dass es eine Häufung von Nutzermeldungen gibt, die über Akkulaufzeitprobleme ihres iPhones mit iOS 8.4 und Apple Music berichten, ist aber durchaus auf Twitter erkennbar.

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben ihre neue Induktionsbusflotte vorgestellt, die bald leise und sauber durch die Innenstadt rollen soll. Wir waren auf einer (viel zu kurzen) Testfahrt und haben erfahren, dass es nicht der Motor ist, der viel Energie verschwendet.
Vier für den Induktionsbetrieb umgebaute Elektrobusse haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am 1. Juli der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Busse vom Typ Solaris Urbino 12 Electric mit den Betriebsnummern 1685 bis 1688 sind allerdings schon eine Weile in Berlin unterwegs – wie wir Mitte Juni 2015 zufällig entdeckten. Sie sind zwölf Meter lang, haben Platz für 70 Fahrgäste und sind für den Stadtbetrieb ausgerüstet; mehr als 65 km/h schaffen die Elektrobusse nicht.

Das Besondere an den Bussen ist die Kombination verschiedener Techniken von Unternehmen, die aus dem Bahnbereich bekannt sind. Der Elektroantrieb stammt von der Firma Vossloh, von der man häufig schwere Dieselloks sieht. Das Akku- und Induktionsladesystem mit dem Namen Primove stammt von Bombardier Transportation, ebenfalls einem großen Bahnunternehmen. Primove war ursprünglich sogar eine Entwicklung für Straßenbahnen. In der Vision der Kanadier sollte die Oberleitung abgeschafft und Straßenbahnen stattdessen per Induktion von unten mit Energie versorgt werden – Nachtrag vom 3. Juli 2015, 20:59 Uhr: umgesetzt wurde das bisher etwa in Nanjing .Stattdessen kommt die Technik nun bundesweit in mehreren Buslinien zum Einsatz. Die BVG ist zwar nicht das erste Unternehmen, das sie anwendet, doch ein paar Besonderheiten gibt es in der Hauptstadt schon.

Berlin plant einen typenreinen Betrieb mit großen Akkus und nur zwei Linien-Ladestationen – in einer stauanfälligen Streckenführung. Genug Eigenschaften, um zu beweisen oder zu widerlegen, dass induktionsbasierte Fahrzeuge für den Betrieb geeignet sind. Doch soweit ist es noch nicht: Den Bussen fehlt noch die Zulassung. Fahren durften wir dennoch schon einmal damit, wenn auch nur kurz. Vorab: Der Nahverkehrsfan kann sich schon einmal auf eine spannende Entwicklung freuen.Wie es bei Elektrofahrzeugen üblich ist, ist das Fahrzeug von außen kaum durch seine Motorengeräusche auszumachen. Das freut die Anwohner, denn ein Dieselbus kann unangenehm laut werden; vor allem im Nachtverkehr wird manch ein Anwohner durch anfahrende Busse geweckt. Doch es bietet auch Raum für Kritik: Reibungsgeräusche durch die Reifen sind gerade bei langsamen Fahrten nicht zu hören, ein herannahender Bus kann dadurch für unaufmerksame Fußgänger gefährlich werden. Auf dem Betriebshof, wo es an motorisiertem Individualverkehr mangelte, war von außen immerhin noch ein Grundsummen des Busses zu hören. Und die Klimaanlage.

So klingt der Bus auch von innen. Es gibt ein Grundgeräusch, das an Bahnen erinnert, und vor allem die Klimaanlage ist zu hören. Anders als bei Dieselbussen wird sie nicht durch den anfahrenden Motor übertönt. Das heißt: Im Herbst oder Frühling, wenn weder Klimaanlage noch Heizung notwendig sind, dürfte der Bus angenehm leise sein. Leise genug, um jedes Telefonat mitfahrender Fahrgäste zu hören.Leider ließ die BVG den Bus noch nicht richtig losfahren. Auf dem Betriebshof ging es eher gemächlich zu. Spaß gemacht hat es trotzdem: Die Busse fuhren sauber und ruckfrei an. Eine Art Gangschaltung war in der Testfahrt nicht zu erkennen. Allerdings spürt man auch bei modernen Dieselbussen eine Änderung der Übersetzung nur noch, wenn man darauf achtet.Interessant wird der Bus vor allem, wenn er in den Praxistest, sprich Liniendienst kommt. Die BVG verriet im Gespräch mit uns auch schon einige betriebliche Details.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html

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Das Night-Modell hat als Zusatzfunktion zwei leuchtstarke LEDs mit verstellbarer Helligkeit, welche die Aufnahmen der Frontkamera ausleuchten können. Das Race-Modell hingegen verzichtet auf weitere Extras und soll vor allem schnell sein. Parrot spricht von einer Spitzengeschwindigkeit von 13,5 km/h. Das ist fast doppelt so schnell wie das Night-Modell. Ein echtes Rennfeeling mag sich bei uns trotzdem nur bedingt einstellen. Slides um Kurven und durchdrehende Räder verhindert zum einen die Software, zum anderen der einachsige Antrieb.Das Hydrofoil genannte Bootsmodell besteht aus einem Rumpf mit zwei Auslegern, jeweils aus Styropor. Insbesondere der Rumpf besteht dabei nicht nur aus geraden Schnitten, sondern ist tatsächlich hydrodynamisch ausgeformt. Auf dem Rumpf befindet sich ein Klapparm aus Kunststoff. Dieser nimmt eine Flugdrohne auf, die technisch weitgehend den übrigen Drohnen entspricht, aber auf deren Extras verzichtet.

Solange das Boot nicht beschleunigt wird, liegt die Drohne auf dem Rumpf auf. In diesem Zustand kann sich das Boot um die eigene Achse drehen, ohne dabei die Position zu ändern. Wird das Boot beschleunigt, klappt der Arm allein durch die höhere Umdrehungszahl der Rotoren nach oben und wirkt dann wie klassischer Propeller. Wir hatten Spaß mit dem Hydrofoil, es ist gut zu steuern. Und dank der Fähigkeit, sich im Stand zu drehen, müssen auch Anfänger keine Angst davor haben, sich in eine Ecke des Swimmingpools zu manövrieren und nicht wieder herauszukommen. Der Swimmingpool sollte aber nicht allzu klein sein, der Wendekreis des Hydrofoil ist doch recht groß. Außerdem eignet sich das Modell nur bedingt für einen Ausflug zum Baggersee oder raueren Gewässern. Soweit es für uns erkennbar war, verfügt die eingesetzte Drohne nicht über einen besonderen Schutz gegen eindringendes Wasser.

Alle neuen Modelle sollen in verschiedenen Farbkombinationen ab Ende Juli/Anfang August in den Handel kommen. Alle können über die kostenlose Freeflight-App von Parrot gesteuert werden. Die Flugdrohne Airborne Cargo soll 99 Euro kosten, das Night-Modell ist mit 129 Euro deutlich teurer. Die beiden Fahrmodelle kosten jeweils 199 Euro. Das Bootsmodell ist mit 169 Euro etwas preiswerter, obwohl es zwei Modelle in einem vereint.Die Vorstellung der neuen Modelle kam durchaus überraschend. Bei seinen großen Kameradrohnen, der AR.Drone und der Bepop, ließ sich Parrot je zwei Jahre Zeit, ein neues Modell vorzustellen. Die ersten Mini-Drohnen wurden hingegen erst 2014 vorgestellt und bekommen jetzt schon Nachfolger. Diese älteren Modelle sollen aber weiterhin verfügbar sein.

Star-Trek-Fans können dank des Communicator Bluetooth Headsets bald stilgerecht telefonieren: Die Freisprecheinrichtung sieht aus wie die Sprechgeräte aus der ersten Star-Trek-Serie, als Vorlage wurde eine Originalrequisite genommen. Stilgerecht piepsen kann das Teil auch. Im offiziellen US-amerikanischen Star-Trek-Onlineshop ist mit dem Communicator Bluetooth Headset ein Freisprechgerät für Smartphones erhältlich, das wie die Kommunikatoren aus der ersten Star-Trek-Serie aussieht. Bisher ist das Gerät nur über die US-Shopseite bestellbar, die aus Deutschland nicht ohne Hilfsmittel erreichbar ist. Laut dem Star-Trek-Shop hat der Hersteller Wand für das neue Communicator Bluetooth Headset eine der Hauptrequisiten aus der originalen Serie per 3D-Scan abgetastet und so ein sehr originalgetreues Modell geschaffen. Der Kommunikator ist aus Metall und strukturiertem Kunststoff, um dem Aussehen des Originals möglichst nahezukommen. Unter dem Deckel befinden sich ein psychedelisch anmutender Kreis, Leuchtdioden und kleine Drehknöpfe.

Per Bluetooth wird der Kommunikator mit einem Smartphone verbunden und dient dann als Freisprecheinrichtung. Ein hochwertiges Mikrofon und ein guter Lautsprecher sollen für ansprechende Gesprächsqualität sorgen. Der Lautsprecher soll zudem auch für Musik geeignet sein. Mit welcher Bluetooth-Version der Kommunikator arbeitet, geht aus der Beschreibung nicht hervor.Das Communicator Bluetooth Headset hat einen eingebauten Akku, der drahtlos geladen wird. Dafür wird das Gerät in einen magnetischen Ständer gestellt, der per mehrfarbiger LED den Ladestand anzeigt. Wie lange der Akku durchhält, wird nicht verraten.Zusätzlich zur Bluetooth-Verbindung sind im Communicator Bluetooth Headset auch einige Sound-Effekte und Sprach-Samples aus Star Trek einprogrammiert. Ganz günstig ist der Kommunikator nicht: Er kann für 150 US-Dollar vorbestellt werden, ausgeliefert werden soll er im Januar 2016.

Wenn 2030 nur jedes 20. Taxi in den USA autonom und elektrisch fährt, würde der Verbrauch von Öl und der Ausstoß an Kohlendioxid deutlich gesenkt werden. Vor allem das autonome Fahren macht dabei die Effizienz aus. Das haben US-Forscher berechnet.
Elektrisch und ohne Fahrer ist umweltfreundlich: Sollten Taxis im Jahr 2030 autonom und elektrisch fahren, können dadurch schädliche Emissionen stark reduziert werden. Zu dem Ergebnis kommen Forscher des Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab) in einer Studie, die sie in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht haben.Ein autonomes Taxi im Jahr 2030 werde 63 bis 82 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen als ein dann aktuelles Hybridfahrzeug und 90 Prozent weniger als ein heutiges Auto mit Verbrennungsantrieb, fanden Jeffery Greenblatt und Samveg Saxena heraus.

Für ihre Studie haben die Forscher versucht, die Kosten für Treibstoff sowie die Kohlendioxidemissionen vorauszuberechnen. Dabei sind sie davon ausgegangen, dass bei der Generation von Strom 2030 weniger Schadstoffe freigesetzt werden, da mehr erneuerbare Quellen wie Wind oder Sonne genutzt werden.Autos mit alternativem Antrieb – sei es eine Brennstoffzelle oder ein Elektroauto mit Akku – seien als Taxis günstiger, schreiben die Forscher. Dabei berücksichtigen sie die Kosten für Anschaffung, Unterhalt, Treibstoff und Versicherung.Das gelte aber nur für Taxis, die 40.000 bis 70.000 Meilen (etwa 64.000 bis 113.000 Kilometer) im Jahr zurücklegten. Bei dieser Laufleistung machten die geringeren Treibstoffkosten den höheren Anschaffungspreis für das Elektroauto wett. Bei den Privatfahrzeugen, die im Schnitt 12.000 Meilen (etwa 19.000 Kilometer) im Jahr führen, würden auch 2030 Autos mit Verbrennungsmotor noch günstiger sein.

Den größten Vorteil eines autonomen Taxis sehen die Forscher in der effektiven Zuteilung des Fahrzeugs: Die Fahrgäste bekämen Autos in der richtigen Größe. So werde etwa über ein- oder zweisitzige Fahrzeuge nachgedacht. Die meisten Taxifahrten in den USA würden von einer Person gebucht, sagt Jeffery Greenblatt, einer der Autoren der Studie. Mit entsprechend kleineren Autos werde weniger Energie aufgewendet – sprich: Kosten gespart – und weniger Schadstoffe freigesetzt.”Als wir anfingen, uns mit autonom fahrenden Fahrzeugen zu beschäftigen, fanden wir heraus, dass von allen Variablen, die wir in Betracht zogen, der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen im Personennahverkehr den größten Hebel bietet, um den Energieverbrauch pro Meile zu senken “, sagt Greenblatt.Wenn 2030 nur fünf Prozent der Taxis elektrisch und autonom fahren sollten, würde das nach den Berechnungen von Greenblatt und Saxena eine Einsparung von 7 Millionen Barrel Öl im Jahr bedeuten. Zudem reduzierten sich die Kohlendioxid-Emissionen um 2,1 bis 2,4 Millionen Tonnen.

Heute kostet die Technik, um ein Auto autonom fahren zu lassen, rund 150.000 US.-Dollar. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Kosten bis zum Jahr 2030 deutlich sinken werden. Doch auch heute könnten sich die Kosten amortisieren: durch eine höhere Energieeffizienz und durch die eingesparten Personalkosten. Über die sozialen Folgen – den Wegfall der Arbeitsplätze der Taxifahrer – sagt die Studie nichts. Klein, quadratisch und schlicht: Gopro hat eine neue Actionkamera vorgestellt, die sich von den anderen abhebt – und sogar ohne Gehäuse wasserfest ist.
Schon optisch sticht die Actionkamera Gopro Hero 4 Session aus dem Sortiment des kalifornischen Herstellers heraus: Sie ist nur rund halb so groß wie die Schwestermodelle und hat die Form eines Würfels. Auch ohne Gehäuse ist sie wasserfest und einfacher zu bedienen. Wir konnten die Kamera beim Rafting auf dem Inn in Tirol kurz antesten, sie soll am 12. Juli in den deutschen Handel kommen.

Die Kamera wird mit einem abnehmbaren Rahmen namens Low Profile Mount ausgeliefert, der einen leichten Wechsel der Blickrichtung ermöglicht. Die geringen Abmaße und das neue Befestigungssystem sollen größtmögliche Nähe zum Befestigungspunkt garantieren. Das ist gerade bei aerodynamisch kritischen Aufnahmen wie Motorradfahrten wichtig. Ein Gehäuse gibt es für die Kamera nicht, sie ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von zehn Metern.Die zweite entscheidende Neuerung ist die Abkehr vom Bedienungskonzept der bisherigen Geräte. Das will Gopro auch mit dem Namen der Kamera ausdrücken: Session. Gemeint ist damit, dass spontane Aufnahmen auf Tastendruck ohne einen Blick ins Menü möglich sind. Lediglich zwei Knöpfe und ein einzeiliges beleuchtetes monochromes LCD finden sich auf der Ober- und Rückseite. Drückt der Nutzer den oberen Knopf kurz, schaltet sich die Kamera ein und fängt sofort an, ein Video aufzunehmen. Wird drei Sekunden gedrückt, startet ebenso prompt die Intervallfotofunktion. Ein Piepen und zwei gut sichtbare LEDs an den Seiten dienen als Indikator für den Aufnahmestart.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html